Frage zum Grundstückswert

Dieses Thema "ᐅ Frage zum Grundstückswert - Baurecht" im Forum "Baurecht" wurde erstellt von Bimi32, 20. Oktober 2007.

  1. Bimi32

    Bimi32 Forum-Interessierte(r) 20.10.2007, 11:15

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    Frage zum Grundstückswert

    Hallo!
    Ist ein Grundstück in erster Reihe, welches durch ein Wegerecht belastet ist, mehr wert, wenn es sich um ein persönlich beschränktes Wegerecht handel, oder ist das wertmäßig egal?
    Bei einem persönlich beschränktem hat man ja später die Möglichkeit, sein Grund wieder zu benutzen bzw das Wegerecht bei neuen Eigentümern neu zu verhandeln bzw. einzuschränken.
    Kennt sich da einer von euch aus?
     
  2. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 20.10.2007, 11:37

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    AW: Frage zum Grundstückswert

    Wenn ein Wegerecht zum herrschenden bebauten Grundstück zwingen notwendig ist, so sollte dieses am Wert kaum was ändern können, da es notfalls auch auf dem Klagewege erreichbar wäre.

    Also, das dienende Grundstück (erste Baulinie) stellt zwar zur Verfügung, aber kann nicht ähnlich des Mittelalters einen Schutzwall(aushungern) erstellen.
    Dieses wäre nicht im Sinne, dass auch Eigentum verpflichtet.


    Lg. aus München
     
  3. Bimi32

    Bimi32 Forum-Interessierte(r) 23.10.2007, 13:28

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    AW: Frage zum Grundstückswert

    Okay.
    Im Moment gibt es ein persönlich beschränktes Wegerecht für den Besitzer des Grundstückes, schön gepflastert, 2,50 Meter breit.
    Wenn nun der Eigentümer, der ja nun damals das vordere Grundstück verkauft hat merkt, dass er ja gar kein Wegerecht hat, dieses aber nun dinglich festmachen will, um das hintere Grundstück besser verkaufen zu können, kann er dann ein Fahrrecht als Notfahrrecht einklagen?
    An der Straße kann wunderbar geparkt werden (müssen Pateien vom vorderen Grundstück auch). Außerdem kann der Eigentümer vom vorderen Grundstück nach Erlöschen der persönlichen Dienstbarkeit wieder mehr von seinem Grundstück, welches sowieso sehr eng ist, benutzen.
    Muss man das Notfahrrecht dann hinnehmen mit der Begründung, man wusste ja schließlich, dass ein Haus dahinter ist.
    Reicht dann ein Notgehweg nicht aus, da man sich ja mit der persönlichen Dienstbarkeit einen Spielraum gesichert hat?
    Ist der Verkäufer nicht auch bewusst das Risiko eingegangen, dass es später Probleme beim Verkauf seines hinteren Grundstückes geben kann.

     
  4. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 23.10.2007, 13:53

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    AW: Frage zum Grundstückswert

    Wenn dass hintere bebaut ist, sodann spielen eben auch Rettungsfahrzeuge und deren Erreichbarkeit eine Rolle, welches dem Notwegerecht überhaupt Gewicht verleiht.

    Sofern es nicht bebaut wäre, würde vermutlich ein Baurecht entfallen, bzw. hätte eben das Handicap der fehlenden Anbindung an die Öffentlichkeit .

    Selbstverständlich könnte hier eine Begehung mit dem Aussendienst des Bauamtes und der Feuerbeschau, ob deren Notwendigkeit und Erreichbarkeit im Notfalle auch so genügen könnten.

    Ein Fahrtrecht privater Natur wäre sicherlich kein Grund.


    Lg. aus München
     
  5. Bimi32

    Bimi32 Forum-Interessierte(r) 23.10.2007, 14:28

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    AW: Frage zum Grundstückswert

    Das hintere Grundstück ist bebaut (Zweifamilienhaus, welches vor der Teilung bereits stand) und es existiert auch eine Garage.
    Der Krankenwagen kann auch per Liege zum Haus und die Feuerwehr per Schlauch, da die Strecke, die zur Straße "fehlt" ungefähr 20 Meter sind.
    Ein Gewohnheitsrecht kann ja wohl nicht geltend gemacht werden, da das Wegerecht befristet wurde.
    Die Frage ist, ob es erforderlich ist, mit dem Auto auf sein Grundstück zu gelangen. Es gibt Urteile, die besagen, dass es nicht notwendig ist, wenn in der Nähe geparkt werden kann.
    Allerdings heisst es dann wieder, dass man auf Grund des bereits vorher bestandenen Wege- und Fahrrechtes, dieses auch dem Eigentümer in dem Ausmass zugestehen muß.
    Wie sieht es in dem Fall mit einer Geldrente aus. In welcher Höhe könnte diese liegen?
     
  6. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 23.10.2007, 14:37

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    AW: Frage zum Grundstückswert

    Hierzu fehlen mir tatsächlich Vergleichszahlen,
    ein mir bekannter Fall für Geh-und Fahrrecht (Notwegerecht) wurde im Verleichswege festgelegt.
    Dort ist es allerdings landwirtschaftlicher Grund = 110 m x 3.0 m = 225 € jahrlich (Notwegerente)
    München


    Lg. aus München
     
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