Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

Dieses Thema "ᐅ Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft? - Arztrecht" im Forum "Arztrecht" wurde erstellt von medi2, 20. November 2010.

  1. medi2

    medi2 Boardneuling 20.11.2010, 14:24

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    Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    eine Frau X ist seit dem 02.10.2010 bis heute 20.11.2010 mit Verdacht auf Wochenbettdepression in stationärer Behandlung gewesen. Der Ehemann denkt, dass die Oberärztin der Station seine Frau X falsch behandelt hat. Da während des stationären Aufenthaltes dazu eine Psychose bei seiner Frau X entwickelt hat und die Frau X noch mehr Schwierigkeiten mit dem Kind hatte, das Kind war bis gestern als HOMING-IN mit der Mutter in der Psychiatrie.Heute wollte die Frau X entlassen werden und es ist jetzt auch passiert. Das Kind war gestern durch das Jugendamt an einer Bereitschaftspflege-Familie abgegeben.

    Jetzt die Frage: wo soll der Vater (Ehemann) hingehen, da er denkt, dass die Situation nach Entlassung seiner Frau schlimmer geworden ist und über 6 Wochen Therapie mit NULL-Erfolg?

    Vielen Dank für jede Hilfe!
     
  2. Humungus

    Humungus V.I.P. 20.11.2010, 14:57

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Unzufriedene Patienten bzw. Angehörige können sich auf verschiedenen Wegen beschweren:
    1. bei ihrer Krankenkasse
    2. bei der Schlichtungsstelle der Landesärztekammer
    3. bei einem Anwalt.

    Der Mann sollte auch einmal mit dem behandelnden Psychiater reden.
     
  3. medi2

    medi2 Boardneuling 20.11.2010, 15:29

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Danke Humungus für die Antwort,
    kann der Ehemann bei der MDK auch das machen oder erst bei der Krankenkasse?
     
  4. Humungus

    Humungus V.I.P. 20.11.2010, 15:44

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Der Ehemann wendet sich an die Krankenkasse, die wiederum schaltet den MDK ein und veranlasst eine gutachterliche Stellungnahme.

    Eines sollte man aber dazu sagen: will man der Oberärztin wirklich "an den Karren flicken", sind die Chancen am besten, wenn man gleich zu einem Anwalt geht. Nur: im Gegensatz zu den anderen Beschwerdeverfahren fallen gleich zu Beginn Kosten an, und man muss auch das Gutachten selber vorschießen. Vorteil: man kann sich den Gutachter aussuchen (so dieser qualifiziert ist). Welche Chancen die Beschwerde hat, kann man von hier aus nicht sagen.
     
  5. medi2

    medi2 Boardneuling 20.11.2010, 15:57

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Viele Vielen Dank Humungus für die Antworten.
    Der Ehmann hat sich auch für einen Rechtsanwalt entschieden und möchte nur wissen, ob er doch zur Krankenkasse geht oder alles den Anwalt überlassen?
     
  6. Humungus

    Humungus V.I.P. 20.11.2010, 16:11

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Wenn er zu einem Anwalt gehen will sollte er vor der Beratung keinen einzigen Schritt mehr selber unternehmen, um dem Anwalt nicht irgendetwas zu verbauen. Den Rest lieber dem Anwalt überlassen, der hat mehr Erfahrung.

    Und: einen Fachanwalt für Medizinrecht suchen.
     
  7. medi2

    medi2 Boardneuling 21.11.2010, 09:11

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Danke Humungus für die wetvolle Hilfe,

    Ehemann Y möchte auch wissen, was er machen darf bzw. machen durfte als Ehemann der kranke Ehefrau X? Der weiss nicht mal, was seine Ehefrau alles von Medikamente erhalten hat oder angenommen während des ganzen Aufenthaltes im Krankenhaus! Die Oberärztin hat immer gesagt, dass sie kiene Schweigepflichtentbindung von seiner Ehefrau hat!!!!

    Wo kann man auch die Aufgaben eines Ehemannes, seine Rechte und Aufgeben gegenüber seiner Ehefrau, in so einer Situation finden?
     
  8. Humungus

    Humungus V.I.P. 21.11.2010, 09:18

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Ärzte haben - anders, als oft gedacht wird - auch eine Schweigepflicht gegenüber engen Verwandten und auch Ehegatten, bei Heranwachsenden oft auch gegenüber den Eltern.

    Es sollte kein Problem sein, eine Entbindung von der Schweigepflicht von der Frau zu kriegen. Ist diese zurzeit nicht urteilsfähig, sollte sowieso überlegt werden, ob vorübergehend eine Betreuung durch den Ehemann übernommen wird. Dann steht der Paitentin ihr Mann bei Diskussionen mit den behandelnden Ärzten zur Seite.

    Grundsätzlich muss so gehandelt werden, wie es der Wille eines Patienten ist (hier: die Ehefrau), ist der Patient nicht urteilsfähig oder sogar schon verstorben, muss so gehandelt werden, wie es der mutmaßliche Wille des Patienten/Verstorbenen verlangt. Ohne Schweigepflichtsentbindung hat man bei einem widerspenstigen Arzt aber Probleme und muss im schlimmsten Fall über ein Gerichtsverfahren die Informationen herauspressen. In der Zwischenzeit (darum auch mein Hinweis, nicht unbedingt selber aktiv zu werden) können Akten auch mal verlorengehen oder sich in ihren Inhalten verändern.
     
  9. medi2

    medi2 Boardneuling 21.11.2010, 09:38

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Der Ehemann Y war gestern (Samstag) über die Entlassung seiner Ehefrau nicht mal informiert!

    Er hat nur es erfahren, nachdem er im Krankenhaus angerufen hat und ihm gesagt wurde, dass seine Ehefrau nach Hause gehen wollte und wurde von ihrer eigene Mutter und Schwester mitgenommen!

    Er weiss jetzt nicht genau, was er tun muss, da er und das neugeborenes Kind von der Schwägerin massiv beleidigt wurden! gegen die Schwägerin läuft auch ein Verfahren wegen Beleidigung.
     
  10. zeiten

    zeiten V.I.P. 21.11.2010, 09:45

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    möglicherweise möchte die ehefrau nicht, dass der ehemann informiert wird. was auch das fehlen der scheigepflichtentbindung erklären würde. der ehemann hat keine rechte an der frau!

    worauf begründet der mann denn seine vermutung, dass es der frau nicht besser gehen soll? weil sie zu ihrer schwester gegangen ist?
     
  11. Humungus

    Humungus V.I.P. 21.11.2010, 09:45

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Warum nicht?

    Was ist da noch im Hintergrund, was hier nicht erzählt wurde?

    Das hier:
    ist ein Hinweis darauf, dass die Familienverhältnisse problematisch sind.

    Übrigens: wenn es der Frau so schlecht geht und null Erfolg zu verzeichnen ist, warum wird sie entlassen?
     
  12. medi2

    medi2 Boardneuling 21.11.2010, 10:10

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Ja, die Ehefrau hat mit Hilfe ihrer Mutter und Schwster während des stationären Aufenthaltes in der Psychiatrie einen Anwalt eingeschaltet. Die Familienverhältnisse sind seit dem 02.10. problematisch. Der Ehevater hat bei Einlieferung des Kindes und der Ehefrau im Krankenhaus den Verdacht auf Schütteltrauma beim Kind geäußert. Da an dem Tag (Samstag 02.10.2010) war die Ehefrau mit dem Kind bei ihrer Mutter und vom Notarzt dort abgeholt worden.

    Die Entlassung der Ehefrau erfolgte, da sie nach Hause wollte und nicht mehr therapiert werden möchte. Das hat auch die Oberärztin am Freitag den Ehemann auch gesagt( ihre Frau möchte gehen und sie als Oberärztin nicht stationär gegen ihren Willen zwingen darf!)
     
  13. medi2

    medi2 Boardneuling 21.11.2010, 10:23

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Genau so ist es!
    der Ehemann ist 100% sicher, dass das ganze von der Schwiegermutter und der Schwägerin geplant ist. Er kennt seine Frau seit Jahr 2000 und sind seit 2005 amtlich verheiratet. Es gab noch nie Probleme zwischen ihem uns seiner Ehefrau und er liebt sie auch und glaubt, dass die Schwiegermutter und der Schwägerin die Lage und die Situation der kranken Ehefrau ausgenutzt haben!
    Sie wollen ihm jetzt einfach weg haben!
     
  14. Humungus

    Humungus V.I.P. 21.11.2010, 10:31

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Na, dann wünsche ich dem Ehemann eine prall gefüllte Brieftasche. Und dass er dann keine Einsicht in Patientenakten der Ehefrau kriegt, sollte klar sein.
    Das ist ein ausgesprochen schwerwiegender Verdacht. Konsequenz wären strafrechtliche Ermittlungen sowie die Prüfung, ob die Frau untergebracht werden müsste.
    Offensichtlich geht es der Frau gut genug, dass sie urteilsfähig ist. Dann sollte sich der Ehemann an seine Frau wenden. Die kann auch selber entscheiden, was sie zurzeit möchte.

    Natürlich kann man auch als Angehöriger gegen die Oberärztin klagen, aber ohne Unterstützung des Patienten kann man das Geld auch gleich verbrennen.

    Im Übrigen kriege ich nunmehr das Gefühl, dass hier jemand auf den Sack schlagen will, anstatt auf den Esel.
     
  15. medi2

    medi2 Boardneuling 21.11.2010, 10:58

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    AW: Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft?

    Na ja,
    die Oberärztin wollte gerne die Ehefrau noch weiter behandeln, weil sie noch der Meinung ist, dass die Frau psychisch labil ist. Aus diesem Grund war auch das Jugendamt am Freitag tätig und das Kind in einer Bereitschaftspflege-Familie abgegeben hat. Da alle mitgerechnet haben, dass die Ehefrau am Wochenende nach Hause zur iherer Mutter will!

    Der Ehevater wollte das beste für das Kind und für seine Ehefrau, er hat bis jetzt, da er seine Ehefrau liebt, nicht mal das alleinige Sorgerecht beantragt.

    Er weiss jetzt auch wo das Kind sich befindet und darf auch das Kind besuchen. Seine Ehefaru darf momentan das Kind nicht besuchen, da ihr auch die Adresse nicht mitgeteilt wurde.Sie hat nur eine Telefonnummmer erhalten, wo sie nach dem Baby fragen kann.

    Was soll der Vater des Kindes nun machen, es ist das erste Kind und der Vater ist Vollzeit tätig und befindet sich leider noch in der Probezeit?
     
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