Fallfrage

Dieses Thema "ᐅ Fallfrage - Bürgerliches Recht allgemein" im Forum "Bürgerliches Recht allgemein" wurde erstellt von alex_22, 7. Juni 2011.

  1. alex_22

    alex_22 Neues Mitglied 07.06.2011, 17:35

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    Fallfrage

    hallo zusammen ich bin bwl student und verzweifel hier an dem fall: Fall 2 (In Subsumtionstechnik lösen):
    Gegenüber dem örtlichen Fußballverein in Plauen betreibt Manfred Müller (M), genannt Manni, eine
    Imbissbude. Nicht nur bei den Fußballfans ist die Freude über den Aufstieg des Vereins in die erste
    Bundesliga groß. Aufgrund des zu erwartenden Andrangs beschließt Manni, seinen alten Grill durch
    einen neuen, größeren zu ersetzen. Vladimir Vlatko (V) bietet ihm einen Gasgrill für 4.500,- € an,
    welcher für professionelles Grillen bestens geeignet sei, da auch sehr große Mengen an Grillgut
    gleichzeitig verarbeitet werden könnten.
    Manni erklärt, er nehme den Grill für 4.000,- €. Angesichts der momentan schleppenden Geschäfte ist
    Vladimir schweren Herzens einverstanden. Bei Lieferung des Geräts stellt Manni fest, dass das Gerät
    nicht, wie er beim Kauf angenommen hatte, fünfzig Würste gleichzeitig braten kann, sondern lediglich
    zwanzig. Als er jedoch deshalb von Vladimir die Rücknahme des Gerätes verlangt, ist dieser empört.
    Manni solle froh sein, dass er das Gerät so günstig bekommen habe, denn kurz nach ihm hätte ein
    anderer Kunde 4.500,- € dafür geboten, was er, Vladimir, unter Hinweis auf seinen Vertrag mit Manni
    abgelehnt habe. Außerdem könne er den Grill jetzt nur noch für höchstens 3.500,- € verkaufen, da
    inzwischen das Nachfolgemodell angekündigt sei. Manni besteht auf der Rücknahme des Grills.

    Was kann Vladimir von Manni verlangen?


    ________________________________________________

    welche anspruchsgrundlage is das hier? was muss ich zuerst prüfen? ich vermute das es der §812 ist aber es besteht doch kein vermögensvorteil für den käufer mehr. wäre nett wenn mri da jmd weiterhelfen könnt!
     
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