Fahrkartenkontrolle obwohl man schon ausgestiegen ist?

Dieses Thema "Fahrkartenkontrolle obwohl man schon ausgestiegen ist? - Recht, Politik und Gesellschaft" im Forum "Recht, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von Jochen1, 16. Juni 2017.

  1. Jochen1

    Jochen1 Boardneuling 16.06.2017, 14:39

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    Fahrkartenkontrolle obwohl man schon ausgestiegen ist?

    Angenommen ein Fahrgast hat eine Fahrkarte und wurde im Zug nicht kontrolliert. Als er dann ausgestiegen ist hat er sie dann weg geworfen. Jetzt wird er aber am Bahnsteig oder noch in der Unterführung kontrolliert. Da wird oft behauptet, dass er dann trotzdem ein Schwarzfahrer ist.

    Anderes Beispiel. Jemand holt einen Bekannten vom Bahnsteig ab. Der hat wahrscheinlich noch viel Gepäck dabei das schwer ist. Er selber ist ja überhaupt nicht mit der Bahn gefahren. Er wird kontrolliert.

    Nochmal ein Beispiel. Jemand benutzt die Unterführung als Abkürzung. Jetzt wird er trotzdem kontrolliert. Da gab es ja schon Fälle wo so jemand als Schwarzfahrer galt.

    Gibt es bei uns nicht die Unschuldsvermutung. Das heißt ja auf gut deutsch gesagt. Jemand ist solange unschuldig bis man ihm das Gegenteil beweisen kann. Gilt das hier nicht.

    Man stellt sich vor. Ein Polizist sagt zu einem Autofahrer, dass er zu schnell gefahren ist, obwohl er nicht geblitzt wurde. Das muss man ihm ja auch nachweisen.
     
  2. Wrzlfrzl

    Wrzlfrzl V.I.P. 16.06.2017, 15:35

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    Ich finde die Geschichte scho bissl lächerlich. Kontrolleure beobachten die Fahrgäste schließlich vor dem Aussteigen. Die Story "Ich bin aus dem Zug raus, sofort zum Abfalleimer gerannt und erst dann kamen die Kontrolleure" ist albern. Außerdem hilft dann ja ein Blick in den Eimer ;)

    Dann ist das entweder ein öffentlich zugänglicher Bahnsteig, damit ist die Kontrolle sinnlos, oder man benötigt ein Bahnsteigticket. Gibts zum Beispiel in München für 30 Cent.

    Siehe oben.

    Das Gegenteil ist bewiesen, sobald sich die Person ohne Fahrschein im Zug aufhält.
     
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  3. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 16.06.2017, 19:42

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    Dem liegt ein Denkfehler zugrunde.

    Im ÖPNV gilt die Pflicht, einen gültigen Fahrausweis zu haben, nicht nur im Verkehrsmittel selbst, sondern bereits auf den Bahnsteigen inkl. Zugangstreppen.

    Das ist dann durch Markierungen gekennzeichnet - "Ab hier nur mit gültigem Fahrausweis" o.ä.

    Außerhalb dieser Markierungen wird auch nicht kontrolliert. Was anderes mag es sein, wenn sich ein Fahrgast durch Flucht der Kontrolle im Kontrollbereich entzieht und dann außerhalb des Kontrollbereichs gestoppt wird.

    Die Erklärung "Ich hatte einen Fahrschein, bin vor den Kontrolleuren dann aber geflüchtet und habe den Fahrschein auf der Flucht weggeworfen!" wird wohl jeder Richter als unglaubwürdig verwerfen...
     
  4. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 16.06.2017, 19:44

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    Echt? Ich dachte immer, die Bahnsteigkarte sei zusammen mit der Dampflok ausgestorben...:eek:
     
  5. Wrzlfrzl

    Wrzlfrzl V.I.P. 16.06.2017, 20:33

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    Hast Du ja noch so erlebt, hm?
     
  6. Kataster

    Kataster V.I.P. 16.06.2017, 21:06

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    Die Bahnsteigkarte mag zwar ein Relikt aus historischen Zeiten sein, dennoch gibt es sie in HH und M und das Hausrecht des Betreibers gilt selbstverständlich.

    Siehe u.a.: https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnsteigsperre

    Für das Betreten so eines abgegrenzten Bereiches gibt es keine Unschuldsvermutung, man ist dort ja stofflich anwensend.

    OT: Ich vermute, dass HH und M hier knapp wirtschaften. Lassen wir es inzwischen 30.000 Tickets pro Jahr sein, so wären es ca. 10.000€ im Jahr. Das sollte die Kosten kaum decken. Schärfere Kontrollen könnten Ortsunkundige treffen, also auch Touristen. Das lässt man besser. Oder es träfe in HH auch verirrte Sonntagseinkäufer - warum soll man nicht über den Bahnsteig von der einen Seite HBF zur anderen laufen? Wenn man es nicht besser weiß ...? Aus meiner Sicht könnte man gern mehr gegen Schwarzfahren kontrollieren und die Bahnsteigkarte abschaffen. Es scheint entweder eine hanseatische Tradition oder eine freistaatliche Tradition und wer es zuerst aufgibt, wäre weniger hanseatisch oder freistaatlich. Schmarrn sage ich als Hamburger dazu nur!!! :rolleyes:
     
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  7. Benutzer1a

    Benutzer1a V.I.P. 17.06.2017, 11:54

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    Naja - auf Bahnhöfen in Hamburg und München treibe ich mich selten rum (und wenn - so mal in Hamburg - weil ich gerade angekommen bin oder wieder wegfahre) aber Bahnsteigkarten sind mir noch niergens untergekommen (in Hamburg muss ich das verpasst haben).

    Damit habe ich so meine Probleme - mal ganz allgemein - scheint es ja be solch Bagatellen schnell mal ein Urteil zu hageln...

    Aber "eigentlich" ist ja der Strengbeweis Mutter des Verfahrens und allgemein zwar auch der Anschein bestandteil der richterlichen Beweiswürdigung...

    Aber "eigentlich" darf es "eigentlich§ ja nicht geben - und vor deutschen Gerichten wird sich ja allgemein mit ganz anderen Schutzbehauptungen herausgeredet. Die Hürde einen Anscheinbeweis gelten zu lassen ist ja normal extrem hoch:

    Selbst wenn der Fahrgast behaupten würde er sei auf Händen aus dem zug gestiegen und hätte zur Kräftigung zuvor den Fahrschein verspeist, tut das ja nicht's zur Sache. Die Geschichte muss ja nicht glaubwürdig sein - sondern die Geschichte der Bahn über alle Zweifel erhaben...

    Wie wird der Beweis also geführt, wenn der Fahrgast leugnet schwarz gefahren zu sein - wen er nur auf dem Bahnsteig angetroffen wird??
     
  8. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 18.06.2017, 01:20

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    Es gibt sie tatsächlich nur noch in Hamburg und München, wobei sie in Hamburg so tief im Menü der Fahrkartenautomaten versteckt ist, daß wohl manchmal nicht mal Bahn- und HVV-Mitarbeiter den Button finden, wie ich las... :D
    Ich kenne nur die Markierungen in HH.

    Die Konstruktion ist aber ziemlich idiotisch, denn letztlich bewirkt sie, daß Enkel Alouis 30 Cent dafür bezahlen muss, Oma Gertrude das Gepäck vom S-Bahn-Bahnsteig nach oben zu schleppen.
    In HH jedenfalls zieht kein Mensch so ein Ding. Ich wette einen 5stelligen Euro-Betrag, daß eine Befragung von 1000 beliebig ausgesuchten ÖPNV-Nutzern in Hamburg exakt null Benutzer bringen wird, die wissen, daß es sowas überhaupt noch gibt...

    Und wie gesagt - das Ding ist tief im Menü versteckt.

    Der Hamburger ÖPNV-Benutzer sieht allerdings auch keinen Grund, den Bahnsteig von S-Bahn oder U-Bahn betreten zu wollen, ohne mit der Bahn dann auch zu fahren. Und dann hat er entweder ein Ticket, oder er fährt schwarz - und dann wird er schon gar nicht eine "Bahnsteigkarte" kaufen...
    Im eigentlichen Fernbahnhof braucht man keine "Bahnsteigkarte" in Hamburg, die braucht man nur unten in der U-Bahn und bei der S-Bahn. Das ist eine Erfindung der Hamburger Hochbahn, nicht der Deutschen Bahn AG. Die "Bahnsteigkarte" braucht es nur für Bahnsteige des ÖPNV - was die Sache vollends absurd macht.
     
  9. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 18.06.2017, 01:23

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    Gibt's auch nur für U-Bahn und S-Bahn - dort wo man die Treppen zu den Gleisen runtergeht. Da - und nur da - gibt es auch die Markierungen für den Beginn des "fahrscheinpflichtigen Bereichs".
    Das Gericht ist frei in seiner Beweiswürdigung - es glaubt bestimmte Schutzbehauptungen einfach nicht und beruft sich auf die Lebenserfahrung.
     
  10. Wrzlfrzl

    Wrzlfrzl V.I.P. 18.06.2017, 10:58

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    Die Bahnsteigkarten sind wohl eher für solche Leute, die aussteigen und just in der Sekunde sofort die Fahrkarte in einem daraufhin unsichtbar werdenden Mülleimer werfen.
     
  11. bennelong

    bennelong V.I.P. 18.06.2017, 12:42

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    Die Hamburger S-Bahnen gehören allerdings zur DB, was der Absurdität des ganzen noch die Zipfelmütze aufsetzt...
     
  12. Benutzer1a

    Benutzer1a V.I.P. 18.06.2017, 18:04

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    Ist zwar nicht das Thema, aber die "Zipfelmütze" sind die Preise im ÖPNV.
    Will ich von meine Sofa in die Innenstadt, kann ich 15 min zufuß unterwegs sein - oder 10min mit dem Bus für 2,60€..

    Der Gleiche Preis, wenn ichmit dem Auto zu einem guten Parkplatz fahre und dann 3 S-Bahnstationen in die "richtige" Großstadt.

    Herade die Strecken, wo man das Auto ggf. mal gerne stehen lassen würde sind unverschämt teuer.

    Ich will nicht mit 5 Personen am Wochenende durch halb Deutschland für 25€ oder sowas, sondern nur mal kurz....

    Und dann wundern sich alle, das der riesen Bus immer fast leer seine Bahnen zieht....
     
  13. Kataster

    Kataster V.I.P. 18.06.2017, 22:51

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    @Benutzer1a: Naja, rechnen kann und muss man halt selber!

    Ich war recht dankbar für das Angebot HVV zum Craft Beer Festival:

    http://www.craft-market.hamburg/

    Im Übrigen war der Bus je nach Entfernung Zentrum auf der Hin- und Rückfahrt angemessen voll. So wie ich. Kultiviertes Biertrinken verschiedener und hoher Qualitäten zum kleinen Preis.

    Es gibt aber auch Strecken, wo ich mir sage: Nee, da ist das Auto billiger UND bequemer. Warum also sollte ich?

    Die Kontrollfrage gilt auf dem Boden des Verkehrsnetzbetreibers. Er kann daraus machen, was er will bzw. wird ein Gericht ihm Recht geben oder ihn einbremsen.

    Ich persönlich sehe hier (auch verstärkte) Kontrollen im Verkehrsmittel durchaus wohlwollend. Die Einzelfälle, die auch über die Gleise hüpfen - lasst sie halt.
     
  14. mumpel

    mumpel V.I.P. 19.06.2017, 10:27

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    Hallo!

    Über die Gleise hüpfen lassen? Niemals! Wenn die sterben wollen, nur um den Fahrpreis und/oder das erhöhte BE nicht zahlen zu müssen, sollen die das woanders tun, aber nicht in unseren Gleisen (schon garnicht wenn ich in der Nähe bin). ;)

    Das auf den Bahnsteigen kontrolliert wird ist m.E. nicht in Ordnung. Denn weshalb sollte ich zahlen wenn ich jemanden abholen will/muss? Leider kann man nicht nachweisen ob man mit dem Zug gefahren ist oder nur jemanden abholen wollte.

    Gruß, René
     
  15. mumpel

    mumpel V.I.P. 19.06.2017, 10:37

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    In den Niederlanden gibt es sie noch (Perronsperre, als Chip). Da kommt man wohl ohne Bahnsteigkarte nicht auf den Bahnsteig, das macht Kontrollen überflüssig. Wäre vielleicht ein Konzept für DE, aber will ja keiner bezahlen.
     
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