Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten

Dieses Thema "ᐅ Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten - Recht, Politik und Gesellschaft" im Forum "Recht, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von archibald_gross, 21. Januar 2018.

  1. archibald_gross

    archibald_gross Boardneuling 21.01.2018, 15:17

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    Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten

    Servus,

    in letzter Zeit liest man in Online Medien öfter, dass gegen bekannte Personen und Berühmtheiten wegen Strafverfahren ermittelt wird. Wenige Tage später verliert die betroffene Person jegliche Existenz. Ihr Arbeitgeber entlässt die betroffene Person und distanziert sich von ihren Taten und ähnliches. Dies passiert aber zu einem Zeitpunkt, an dem noch gar nicht feststeht, ob der Angeklagte überhaupt schuldig ist.

    Da kann einer, der eine solche Berühmtheit auf dem Ticker hat, etwas erfinden, Anzeige erstatten und so kurzerhand seine Existenz vernichten. Meistens reicht schon der Verdacht oder ein "Ja, gegen XY wird ermittelt." von einer Polizeistelle. Ist der Entscheid dann so, dass da gar nichts bewiesen werden konnte, der Angeklagte also unschuldig ist, interessiert das die Presse dann kaum mehr. Die Existenz dieser Person ist dann ja schon im besten Fall angeschlagen, eher ausgelöscht.

    Ein fiktives Beispiel könnte so aussehen.

    Person X wirft Schauspieler Y Vergewaltigung vor, geht zur Presse und erstattet Anzeige. Nach entsprechenden Presseberichten und nachdem eine Polizeistelle öffentlich bestätigt hat, dass in diesem Fall Ermittlungen laufen, kündigen sämtliche Arbeitgeber Verträge mit Schauspieler Y. Der Ruf von Schauspieler Y ist ruiniert. Die Anzeige/Anklage wird dann später fallen gelassen, weil es keine Beweise gibt.

    Schauspieler Y könnte natürlich auf Schadenersatz klagen. Person X macht sich theoretisch strafbar, wenn sie das erfindet, nur wie kann man das wiederum beweisen? Am Schluss steht Aussage gegen Aussage und der Ruf von Y ist eh schon kaputt also wen interessiert das?

    Mal davon abgesehen, dass ein solches Vorgehen der Gesellschaft schadet und moralisch völlig unvertretbar ist, frage ich mich, wieso das Verhalten des Arbeitgebers so rechtens ist? Der Arbeitgeber hat den fiktiven Straftäter ja offensichtlich Aufgrund von unbestätigten Gerüchten entlassen.

    Auch würde mich interessieren, ob man aus den schon bekannten Fällen irgendwelche Lehren zieht. Was macht man in Zukunft, um solche Fälle zu verhindern? Deswegen nicht ausschliesslich dem Subforum Arbeitsrecht zuzuordnen.
    Zuletzt bearbeitet: 21. Januar 2018
     
  2. senfeuter

    senfeuter Forum-Interessierte(r) 01.03.2018, 14:51

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    AW: Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten

    Mit Pressefreiheit lässt sich jede persönliche Tragödie begründen. Das ist leider in dieser Zeit so.
     
  3. cds

    cds V.I.P. 01.03.2018, 15:27

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    AW: Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten

    Tragischer Weise ist es nicht nur die Presse.
    In dem sehr umfangreich publizierten Fall des allseits bekannten Meteorologen musst der fälschlicherweise Beschuldigte gegen die Staatsanwaltschaft klagen, damit diese nicht kontinuierlich in jeder Stellungnahme betont das der Freispruch nur aus Mangel an Beweisen erfolgte (was ja impliziert das dir StA nach wie vor von der Schuld überzeugt ist).
     
  4. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 01.03.2018, 15:59

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    AW: Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten

    Sowas geht nie als Kündigungsgrund durch.
    Dafür sollte man die Arbeitgeber dann ordentlich kritisieren.
    Nein. So einfach ist das nun auch nicht.
    Berühmte Schauspieler haben keine "Arbeitsverträge", sie sind auch nicht angestellt. Und allein eine Berichterstattung reicht in Deutschland nicht ansatzweise aus, einen Vertrag zu kündigen.
    Es ist ja auch nicht rechtens, und eine wirksame Kündigung ist auf dieser Grundlage nicht möglich
     
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  5. Pirate

    Pirate Star Mitglied 01.03.2018, 18:36

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    AW: Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten

    Ist Dir die #MeToo Bewegung entgangen? Offensichtlich werden keine Lehren daraus gezogen.

    In den USA ist es mit der Verfolgung rufschädigender Äußerungen schwierig. Hierzulande wäre es naheliegend, wegen übler Nachrede anzuzeigen und Pressemedien auf Unterlassung in Anspruch zu nehmen.
     
  6. BackInBlack

    BackInBlack Senior Mitglied 20.03.2018, 09:07

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    AW: Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten

    Ich habe mich in diesem Forum bereits zu diesen Online-Prangern und anderen Methoden der Bloßstellung nur aufgrund von unbewiesenen Vorwürfen geäußert. Mit dem Ergebnis, dass selbst so manche Juristin solch ein Vorgehen rechtfertigt, denn es ist ja für einen "guten Zweck" und die "Debatte" sei überfällig. So viel dazu.

    Wie so etwas endet, kann man z. B. am Fall Kachelmann nachvollziehen. Da war nichts bewiesen, die Frau hat sich die Vorwürfe nur ausgedacht. Dennoch hat die BILD Kachelmann und seiner Existenz sehr geschadet, indem sie "Bericht erstattete" und dazu auch noch ausgerechnet die inzwischen vorbestrafte Kriminelle Alice Schwarzer als "unabhängige Berichterstatterin" beauftragte. Kachelmann hat später verschiedene Gerichtsverfahren, u. a. gegen die BILD gewonnen. Nichtsdestotrotz wird die "Zeitung" unterm Strich ein fettes Plus gemacht haben. Und auch Alice Schwarzer tingelt durchs Land und hält Vorträge um andere weiter zu radikalisieren, verkauft nach wie vor ihre Bücher und Zeitschriften.

    Wie es eventuell unschuldigen Opfern der Metoo-"Debatte" (Online-Pranger!) erging, weiß ich nicht. Der Leser/Zuschauer weiß natürlich nicht, ob da was dran ist, neigt aber all zu oft dazu, dass da schon etwas dran sein wird. Anders gesagt: Wenn man mit Kot beschmissen wird, bleibt immer was hängen.

    Trotzdem: Will man sich gegen solch schmutzige Tricks von Kriminellinnen und deren feministischen Freunden wehren, die ja meist sofort zur Stelle sind und "helfen", so bleibt nur der Rechtsweg, wie von Pirate angedeutet. Strafanzeigen wegen Übler Nachrede, Verleumdung und was sonst noch so anfällt. Und ganz wichtig: Zivilklage, um Schadenersatz und Schmerzensgeld zu erstreiten. Und da kommt einiges zusammen!

    Sonst kann man nicht viel machen, außer vielleicht nie wieder eine Partei zu wählen, die mit "Gleichstellung" (ein Euphemismus, der leider von Unbedarften all zu oft fälschlicherweise mit Gleichberechtigung gleichgesetzt wird) wirbt oder einseitig von Frauenrechten schwafelt. Dem feministischen Treiben muss endgültig eine Absage erteilt werden! Denn Feminismus setzt sich mitnichten für Gleichberechtigung ein, denn dann würde es ja nicht Feminismus heißen. Da wird vielmehr ein Geschlechterkrieg künstlich vom Zaun gebrochen, der tiefe Gräben reißt, anstatt für echte Gleichberechtigung zu sorgen. Und es sieht so aus, als hätten sie damit Erfolg, zumindest in Deutschland und natürlich in den USA, dem Ursprung von so manch kruder Ideologie, wie dem Veganismus oder des radikalen Mimimi-Feminismus. Möglicherweise ist sogar der Rechtsruck in manchen Ländern zum Teil mit dem Feminismus der linken Parteien zu erklären und nicht nur mit der ablehnenden Haltung zur EU. Das wäre kein Wunder, da es mit der sozialen Gerechtigkeit sowieso nicht weit her ist und die Feministinnen immer nur lautstark auf ihre Luxusproblemchen aufmerksam machen und dadurch echte Probleme in den Hintergrund gerückt werden.
     
    mayerei gefällt das.
  7. mumpel

    mumpel V.I.P. 20.03.2018, 09:30

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    AW: Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten

    Hallo!

    Das ist eben das Problem. Kaum einer kann Privat und Beruf trennen.

    Gruß, René
     
  8. macyanni

    macyanni V.I.P. 12.04.2018, 07:39

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    AW: Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten

    ..........die Metoo-Bewegung (ach wie mutig) ist für mich nur ein Bekenntnis von Opfern, die vor längerer Zeit nicht den Mut hatten, nein zu sagen. Oder Sie bildeten sich ein, ja sagen zu müssen, um die Karriere zu fördern. Was bleibt, es sind so oder so Opfer. Da erkennt man dann ganz schnell die Grenzen des angeblichen Rechtsstaates..........Smiley Mac
     
  9. archibald_gross

    archibald_gross Boardneuling 12.04.2018, 21:31

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    AW: Existenzverlust wegen laufenden Verfahren oder Presseberichten

    Tja so einfach ist das aber leider in der Vergangenheit passiert und passiert traurigerweise nach wie vor. Einen offiziellen Kündigungsgrund kann man immer finden. Und auch Menschen, die nicht von einer Firma angestellt sind, können ihre Existenz verlieren.

    Da kann leider einer, der eine solche Berühmtheit auf dem Ticker hat, etwas erfinden, Anzeige erstatten und so kurzerhand seine Existenz vernichten.

    So einfach funktioniert das traurigerweise. :(

    Wenn man solche Fälle verfolgt und darüber liest, glaubt man das fast nicht und findet es lächerlich. Für die Betroffenen aber ist das gar nicht lustig.
     
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