Erwachsenen Adoption und §1769 BGB

Dieses Thema "ᐅ Erwachsenen Adoption und §1769 BGB - Adoptionsrecht" im Forum "Adoptionsrecht" wurde erstellt von CaptainStone, 7. Juli 2016.

  1. CaptainStone

    CaptainStone Boardneuling 07.07.2016, 00:40

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    Erwachsenen Adoption und §1769 BGB

    Angenommen ein Erwachsenes Kind zum Beispiel aus zweiter Ehe soll adoptiert werden. Aus der ersten Ehe seien bereits andere leibliche Kinder vorhanden.

    Nach §1769 BGB könnten diese leiblichen Kinder, soweit ich es verstanden habe, der Adoption widersprechen.
    Was sind überwiegende Interessen, die der Adoption entgegenstehen nach §1769?

    Macht es bei der Beurteilung einen Unterschied wo der zu adoptierende Erwachsene sich aufhält?
    Angenommen dieser sei nie längere Zeit im Haus des Adoptionswilligen Elternteils, sondern nahezu gänzlich im Ausland, dem Heimatland der Mutter. Spielt so etwas eine Rolle?
     
  2. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 07.07.2016, 08:54

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    AW: Erwachsenen Adoption und §1769 BGB

    Ein weiteres Kind könnte den Erbteil/Pflichtteil der leiblichen Kinder mindern oder ( sehr theoretisch und extrem konstruiert ) auch Unterhaltsansprüche der leiblichen Kinder verringern.

    Wo der Angenommene lebt dürfte hingegen bedeutungslos sein.
    ( Randbemerkung: Die Adoption eines ausländischen Erwachsenen begründet kein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland )
     
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