Erstattung Nichtinanspruchnahmeentschädigung der Bank Grundstückskauf

Dieses Thema "Erstattung Nichtinanspruchnahmeentschädigung der Bank Grundstückskauf - Immobilienrecht" im Forum "Immobilienrecht" wurde erstellt von jamirot, 14. November 2017 um 14:21 Uhr.

  1. jamirot

    jamirot Boardneuling 14.11.2017, 14:21

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    Erstattung Nichtinanspruchnahmeentschädigung der Bank Grundstückskauf

    A will von B eine Teilgrundstück aus einem Baugebiet kaufen. Da verschiedene baurechtliche Vorgaben einzuhalten sind dauert es eine Zeit lang. Bauwerkvertrag ist abgeschlossen mit Ausstiegsklausel falls Grundstückskaufvertrag nicht zustande kommt. Der Kaufvertragsentwurf des Grundstücks und die Baufinanzierungszusage ist bei B eingegangen und schriftlich bestätigt. Der Notartermin zwischen A und B soll 1 Monat nach Finanzierungszusage stattfinden. Kurz vorher teilt B A mit, dass er das Grundstück anderweitig verkauft hat. Da die Widerspruchsfrist bei der Baufinanzierung von 2 Wochen abgelaufen ist wird die Bank bei Nichtabnahme des Darlehens ein Entschädigung geltend machen. Wie sieht es mit einem Erstattungsanspruch durch den Verkäufer B aus?
     
  2. cds

    cds Senior Mitglied 14.11.2017, 15:02

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    Schlecht.
    Hat A irgend eine schriftliche Zusage von B bekommen ihm das Grundstück für einen Zeitraum X bereitzuhalten und vorher nicht anderweitig zu verwerten?
     
  3. hambre

    hambre V.I.P. 14.11.2017, 15:29

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    Ich sehe hier durchaus eine Verletzung vorvertraglicher Pflichten durch B (culpa in contrahendo). Daraus kann sich für A ein Schadenersatzanspruch ergeben, d.h. B muss die Nichtabnahmeentschädigung bezahlen.

    Das ist nach meiner Auffassung nicht erforderlich. Es hat hier bereits einen konkret vereinbarten Notartermin gegeben, der kurz vorher von B abgesagt wurde. Das reicht nach meiner Auffassung für ein c.i.c. von B aus (§ 311 BGB). Wenn bereits ein Notartermin vereinbart wurde, dann hat es offensichtlich bereits abgeschlossene Vertragsverhandlungen gegeben.
     
  4. jamirot

    jamirot Boardneuling 14.11.2017, 15:51

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    Eine schriftliche Zusage gibt es seitens B zwar nicht, jedoch trägt sein Handeln alles dazu bei, dass es zum erfolgreichen Kaufvertragsabschluss kommen soll (Schriftverkehr). Wie sieht es hier mit "Treu und Glauben" aus? Ein fertiger Kaufvertrag lag bereits beim Notar vor...
     
  5. hambre

    hambre V.I.P. 14.11.2017, 16:11

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  6. jamirot

    jamirot Boardneuling 14.11.2017, 16:54

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    doch :) Danke für deine Antwort ...
     
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