Erklärungsirrtum oder Inhaltsirrtum

Dieses Thema "ᐅ Erklärungsirrtum oder Inhaltsirrtum - Bankrecht" im Forum "Bankrecht" wurde erstellt von Sabine Jäger, 26. März 2018.

  1. Sabine Jäger

    Sabine Jäger Boardneuling 26.03.2018, 18:55

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    Erklärungsirrtum oder Inhaltsirrtum

    Hallo ihr,

    angenommen, A bekommt von ihrer Bank ein Bürgschaftsformular zugesendet. Zuvor hatte sie die Bitte, eine Bürgschaft für ihren Sohn zu übernehmen, verneint. A glaubt, bei dem Bürgschaftsformular handelt es sich um ein Schuldversprechen für ihre eigenen Verbindlichkeiten, da sie auch eine Geschäftsbeziehung mit der Bank unterhält. M ändert deshalb auf dem Formular die von ihrem Sohn lautende IBAN dahin ab, daß sie ihre eigene IBAN darüber handschriftlich einfügt. Das (nunmehr etwas modifizierte) Bürgschaftsformular gibt sie gegengezeichnet an die Bank zurück.

    Die Frage ist jetzt hier, ob M die Bürgschaft wegen eines Erklärungsirrtums oder Inhaltsirrtums anfechten kann. Es handelt sich doch um einen Inhaltsirrtum, wenn der Bürge ohne Erklärungsbewusstsein handelt. Daher müsste der Inhaltsirrtum hier einschlägig sein oder?

    Ich bin gespannt auf eure Antworten. Dankeschön!
     
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