Erfolgsaussichten für erneute eidesstattliche Versicherung?

Dieses Thema "ᐅ Erfolgsaussichten für erneute eidesstattliche Versicherung? - Immobilienrecht" im Forum "Immobilienrecht" wurde erstellt von Lernender, 5. April 2006.

  1. Lernender

    Lernender Forum-Interessierte(r) 05.04.2006, 16:30

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    Erfolgsaussichten für erneute eidesstattliche Versicherung?

    Hallo,

    Seit Anfang 1998 hat eine Eigentümerin ihr Hausgeld nicht gezahlt. 1999 wurde in zweiter Instanz ein rechtskräftiger Titel erwirkt. Ebenfalls 1999 wurde ihre Eigentumswohnung zwangsversteigert. Übrig blieben bis heute knapp 14.000,-- Euro an Restschulden gegenüber der Eigentümergemeinschaft.

    Vor ca. 3-4 Jahren gab die Schuldnerin eine eidesstattliche Versicherung ab.

    Ich bin Beiratsvorsitzender und in dieser Eigenschaft wurde ich schriftlich um folgendes gebeten:
    „wie Sie sicher wissen, besteht auf dem Hausgeldkonto von der ehemaligen Eigentümerin Frau X ein Rückstand von rd. 13.600,00 €. Vor drei Jahren hat Frau X letztmalig die eidesstattliche Versicherung geleistet, nach Ablauf der Frist wäre jetzt eine erneute Ladung zur Vermögens-Offenlegung möglich.
    Wir bitten um Mitteilung, ob wir die Akte jetzt wieder „aktivieren“ sollen – die Frage deshalb, weil dann wieder Kosten beim Anwalt und beim Gerichtsvollzieher entstehen.“

    Bei nachfrage bei der Verwaltung erfuhr ich, dass die Schuldnerin sich wohl auch zumindest zeitweise im Ausland aufhält.

    Gibt es hier im Forum Erfahrungen, die mir als Beiratsvorsitzenden eine Entscheidungshilfe sein kann?

    Schon mal vielen Dank im Voraus für Antworten.

    Lernender
     
  2. dimager

    dimager Boardneuling 12.04.2006, 19:31

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    AW: Erfolgsaussichten für erneute eidesstattliche Versicherung?

    Hallo Lernender,
    grundsätzlich hat eine solche Frage nicht der Beirat zu entscheiden, sondern der Verwalter. Der Beirat berät nur.

    Nach drei Jahren ist bei der geschilderten Sachlage nicht mit einem Erfolg zu rechnen. Die Anwälte machen aus solchen Akten "Rentenwerke" für sich.

    Lassen Sie die Akte auf 6 Jahre Wiedervorlage legen und ändern Sie dies nur, wenn Grund besteht, dass sich die Vermögenslage des Schuldners geändert hat.

    Mit freundlichem Gruss aus Magdeburg
    von www.dima.de
     
  3. Atlantis

    Atlantis V.I.P. 14.04.2006, 16:22

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    AW: Erfolgsaussichten für erneute eidesstattliche Versicherung?

    Ich stelle mir hierbei zwei Fragen:

    1. Warum hält sich hier eigentlich niemand an die Forumsregeln? Man hat sich mit denen doch beim Beitritt einverstanden erklärt? Das gilt sowohl für die Formulierung des Ausgangsbeitrags von Lernender aber auch für die Antwort von dimager! @dimager: Muss die Werbung hier tatsächlich sein? Ich verweise auch insofern ausdrücklich auf die Forenregeln!

    2. Warum gerade sechs Jahre, wenn die eidesstattliche Versicherung nach drei Jahren ihre Wirksamkeit verliert?
     
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