Entzug der Fahrerlaubnis trotz Strafe

Dieses Thema "ᐅ Entzug der Fahrerlaubnis trotz Strafe - Straßenverkehrsrecht" im Forum "Straßenverkehrsrecht" wurde erstellt von LH420, 19. Juni 2018.

  1. LH420

    LH420 Neues Mitglied 19.06.2018, 16:35

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    Entzug der Fahrerlaubnis trotz Strafe

    Angenommen ein 18 jähriger fahranfänger wird bei einer verkehrkontrolle positiv auf THC getestet und hat dafür bereits ein Bußgeld über 500 € sowie 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte bekommen.
    Darf man dieser Person nachträglich, obwohl das Bußgeld bereits gezahlt wurde und ein Termin für den Führerscheinentzug bereits auch schon festgelegt ist, im Nachhinein den Führerschein komplett entziehen?
     
  2. cds

    cds V.I.P. 19.06.2018, 16:58

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    AW: Entzug der Fahrerlaubnis trotz Strafe

    Kurz: JA.

    Der Entzug der Fahrerlaubniss ist in dem Sinne keine Strafe, wie das Bußgeld sowie das Fahrverbot.
    Es dient dem Schutz der Bevölkerung - und auch dem Betroffenen selber.
    Im Rahmen des Verfahrens ist offensichtlich jemand zu der Ansicht gelangt das es erhebliche Zweifel gibt ob der Betroffene zum Führen eines KFZ geeignet ist.
    Hierbei spielt z.B. der festgestellte THC-Wert sowie eventuelle Auffälligkeiten im Bezug auf Drogen in der Vergangenheit eine Rolle.
    Ich kenne mich jetzt da mit den konkreten Werten nicht aus, aber wenn der Wert im Rahmen von "Total zugedröhnt" liegt, und gleichzeitig noch diverse Vorfälle aus der Vergangenheit vorliegen stellen sich schon mal derartige Zweifel ein.

    Diese Eignung kann er jetzt im Rahmen einer MPU nachweisen.
     
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