Entwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der gesezl. Krankenversicherung

Dieses Thema "ᐅ Entwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der gesezl. Krankenversicherung - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von say_hello, 6. Juli 2018.

  1. say_hello

    say_hello Forum-Interessierte(r) 06.07.2018, 20:16

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    Entwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der gesezl. Krankenversicherung

    guten Abend liebe Jura-Community,


    Fiktiver Fall: Angestellter x will sich selbständig machen - und am Anfang zunächst als Angestellter im Dienst verbleiben.

    Abgesehen davon, dass ersten Schritte ist es, diese Selbstständigkeit mit dem Arbeitgeber abzusprechen bzw. dort auch anzumelden stellen sich ein Fragen. Deshalb habe ich diese Frage in dieses Forum hier gestellt. Wie stellt sich der (Sozial-)Versicherungsschutz dar - welche Beträge u. Freibeträge bzw. Beitragsbemessungsgrenzen sind hier für das Jahr 2018 wirksam?

    Hier habe ich einige basale Informationen gefunden: bei einer AOK-Seite die folgendes vermerkt:

    - Zeitaufwand von mehr als 30 Stunden wöchentlich,
    - Zeitaufwand zwischen mehr als 20 und höchstens 30 Stunden wöchentlich, wenn das Arbeitseinkommen mindestens 50 Prozent der monatlichen Bezugsgröße ausmacht 2018 = 1.522,50 Euro.
    - Zeitaufwand von nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich, wenn das Arbeitseinkommen 75 Prozent der monatlichen Bezugsgröße übersteigt 2018 = 2.283,75 Euro.

    Fragen: in welchem Maße wird hier die sogenannte monatlichen Bezugsgröße von 2283 Euro herangezogen - ist damit der selbstständige Zuverdienst gemeint -- oder die Summe der Bezüge aus

    a. Angestelltentätigkeit u.
    b. Selbstständigkeit?


    Ist die Bezugsgröße ist ein fester Wert - und also nichts damit zu tun wieviel man tatsächlich verdient.Wenn man hauptberuflich selbständig ist und darunter liegt, zahlt man den Mindestbeitrag, ist man darüber zahlt man entsprechend mehr Beitrag. Gemeint ist der Verdienst aus der Selbständigkeit.

    Bereits jetzt zeigt sich, dass das Thema auf vom Gesetzgeber aufgegriffen wurde.

    Es geht hierbei um finanzielle Entlastung für Selbstständige
    - Halbierung des Beitrags
    - 171 Euro / Monat

    Das alles ist Teil des Koalitionsvertrags - und hier festgehalten:

    Entwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versichertenentlastungsgesetz – GKV-VEG)


    https://www.bundesgesundheitsminist...RefE_Versichertenentlastungsgesetz_190418.pdf
    https://www.welt.de/wirtschaft/arti...dige-koennen-Mindestbeitrag-nicht-zahlen.html

    Obwohl einige Experten fordern dass die diesbezüglichen Schritte weiter gehen könnten ist dies schon ein guter Zug der Politik.

    wie findet ihr das denn?"
     
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