Eltern-Kind-Parkplatz auf öffentliche Parkplätze (nicht von Supermärkte)

Dieses Thema "Eltern-Kind-Parkplatz auf öffentliche Parkplätze (nicht von Supermärkte) - Straßenverkehrsrecht" im Forum "Straßenverkehrsrecht" wurde erstellt von skayritari, 12. November 2017 um 21:05 Uhr.

  1. skayritari

    skayritari Junior Mitglied 12.11.2017, 21:05

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    Eltern-Kind-Parkplatz auf öffentliche Parkplätze (nicht von Supermärkte)

    Hallo zusammen,

    Folgende fiktive Situation:

    Nach einer Langen Suche in einer Stadt hat Person A ein Parkplatz gefunden, um diesem handelt sich ein öffentlicher Parkplatz (es ist nicht in Privatbesitz, wie Supermärkte etc.).

    Person A stellt sein Fahrzeug hin, übersah das es sich um ein Eltern-Kind-Parkplatz (Kurz: EKP) handelt, was im öffentlich (bzw. nicht in Privatbesitz befindliche) Parkräume üblich ist.

    Auf dem Parkplatz ist ein Parkplatzschild welches sich um ein offizielles Verkehrszeichen (mit der Nummer 314) und unter diesem ist ein Zusatzzeichen ist anstatt ein Rollstuhl ein Kinderwagen mit Eltern und einem Kleinkind in der Hand abgebildet.

    Person A kehrt nach einiger Zeit zum seinem Auto zurück und fand ein Strafzettel auf der Windschutzscheibe, darin wird ihm vorgeworfen, das er auf einem Eltern-Kind-Parkplatz unbefugter weise geparkt hat und 25,- € strafe bezahlen muss.

    Person A weiß das EKP nach der StVO keine Gültigkeit aber auf private Parkplätze z.B. von Supermärkte habe sie jedoch im Rahmen des Hausrechts ihre Gültigkeit. Aber Person A parkte wie gesagt auf einem öffentlichen Parkplatz, jedoch auf einem Stellplatz welches für Familien mit Kleinkindern reserviert sind.

    Hätte Person A gute Chancen Widerspruch einzulegen?
     
  2. mumpel

    mumpel V.I.P. 13.11.2017, 09:29

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    Hallo!

    Sicher dass es ein öffentlicher Parkplatz ist, und kein Parkplatz der von einer privaten Parkraumüberwachung geführt wird? Es wurden ja schon viele Parkplätze an private Parkplatzfirmen verpachtet.

    Gehört der Parkplatz tatsächlich der öffentlichen Hand wäre ein Widersrpuch erfolgreich.

    Wird der Parkplatz aber von einer privaten Firma betreut könnte das Knöllchen wirksam sein. Aber m.E. nur wenn auch eine AGB einsehbar ist.

    Im Übrigen zahlt man auf öffentlichen Parkplätzen keine Strafe, sondern ein Bußgeld. Auf privaten Parkplätzen zahlt man Vertragsstrafe.

    Gruß, René
     
  3. cds

    cds Senior Mitglied 13.11.2017, 09:59

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    Hallo!
    Interessant fände ich in dem Kontext noch wie man bitteschön bei einem abgestellten Fahrzeug feststellen will das dieser nicht von einem Elternteil mit Kind genutzt wird.
    Diese Frage stellt sich mir auch bei privaten EKP.
    Einen entsprechenden Ausweis - parallel zum Behindertenausweis - gibt es nicht.

    Was für ein Verstoß ist denn auf dem Strafzettel angegeben?
     
  4. mumpel

    mumpel V.I.P. 13.11.2017, 10:19

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    Wie man das feststellen will? Kein Kindersitz = kein Kind dabei. ;)
     
  5. 47880

    47880 Star Mitglied 13.11.2017, 10:50

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    ...und wenn man einen "MaxiCosi" hat, der zum Einkaufen mitgenommen wird?

    BTW, bis zu welchem alter gelten Kinder als Kinder im Sinne des Eltern-Kind-Parkplatzes?
     
  6. mumpel

    mumpel V.I.P. 13.11.2017, 11:38

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    Ich würde sagen 12 Jahre. Also ab dem Alter ab dem ein Kind auf dem Fordersitz platznehmen darf.
     
  7. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 13.11.2017, 11:52

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    Und wann hast du das letzte Mal einen elfjährigen in einem Kindersitz gesehen?
    Soll der mit dem Dach eingeklemmt werden?

    vielleicht fehlte der “Kevin an Bord“ Aufkleber.

    das ganze Knöllchen ist merkwürdig.
     
  8. cds

    cds Senior Mitglied 13.11.2017, 12:27

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    Wo kommt jetzt diese Vorschrift her? Ich kenne keine, welche die Benutzung des Vordersitzes an bestimmte Bedingungen knüpft.
    Lediglich die Verwendung von Kindersitzen ist Reglementiert: Kinder die unter 12 Jahre alt UND kleiner als 1.5m sind.
     
  9. mumpel

    mumpel V.I.P. 13.11.2017, 13:49

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    Es heisst doch immer Kinder gehören auf den Rücksitz, solange sie kleiner sind als 150cm oder unter 12 Jahre. Und sind Kinder zu klein gehören sie in den Kindersitz, zumindest solange bis der Gurt unter den Hals passt (wer will schon sein Kind erwürgen).
     
  10. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 13.11.2017, 13:56

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    Es heißt auch Kinder sollen nicht mit fremden Onkels reden. Aber ein Gesetz ist das nicht.

    Ein großer Teil der 12jährigen ist größer als die Mutter.


    Die Tochter meines Nachbarn ist 12 und 172 groß.
    Bestimmt lustig im Kindersitz.


    Vorne links sollte man allerdings 17 sein. Nach Möglichkeit ohne Kindersitz.
     
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  11. Flinkbaum

    Flinkbaum Aktives Mitglied 13.11.2017, 14:46

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    You made my day :ROFLMAO:
     
  12. hambre

    hambre V.I.P. 13.11.2017, 16:18

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    Ersetze das Wort "Rücksitz" durch "Kindersitz", sowie das Wort "oder" durch "und", dann stimmt es und dazu gibt es dann auch ein Gesetz (§ 21 Abs. 1a StVO).

    Kleinkinder dürfen auch vorne sitzen, wenn sie auf einem Kindersitz sitzen.
     
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