Effektive und legale Kaltakquise

Dieses Thema "ᐅ Effektive und legale Kaltakquise - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Vilmar Maack, 12. Juni 2018.

  1. Vilmar Maack

    Vilmar Maack Boardneuling 12.06.2018, 15:24

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    Effektive und legale Kaltakquise

    Ein A von Firma FA möchte Firma B Produkt P zum Wiederverkauf anbieten. P paßt nach Ansicht des A in das Sortiment der B. Auch ein unbeteiligter Dritter sieht P passend zum Sortiment der B.
    A geht in die Filiale der B und fragt eine Mitarbeiterin nach dem Einkauf. Diese sagt, A müsse sich an die Webseite von B wenden. Dort steht eine Telefonnummer, die priorisiert angerufen werden soll. A ruft an und wird von Mitarbeiter M von B gefragt, ob A einen Ansprechpartner im Verkauf habe. A verneint dies, woraufhin M A mitteilt, eine eMail an info@unternehmen.de zu senden.
    A vermutet, daß P nie zum Entscheider vordringt, sondern bereits von einer Praktikantin oder einem "Spam"-Filter gelöscht werden wird.
    Aus Erfahrung weiß A, daß eMails an Firmen mit "info@..." nicht zum gewünschten Erfolg führen.
    Ergo: Besuch der Filiale funktioniert nicht, Telefonieren funktioniert nicht, eMail funktioniert nicht.... wenn A stets an §7 UWG denkt, um die Firma "ja nicht zu belästigen".
    Selbst um ein anderes Angebot P2 auf die Anforderungen von B zuzuschneiden, muß A die Anforderungen von B erfahren. Doch auch hier gibt es von B keine Auskunft.
    P wird ohne Gründe abgelehnt, A erfährt diese Gründe nicht. So kann A Produkt nach Produkt erstellen, welche stets abgelehnt werden, weil A nicht erfährt, nach welchen Kriterien B entscheidet.

    Wie erreicht A rechtssicher Entscheider E, sodaß P eine "faire" Chance auf Tauglichkeitsbewertung hat?
     
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