Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

Dieses Thema "Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Ivenhoe1, 22. Dezember 2011.

  1. Ivenhoe1

    Ivenhoe1 Boardneuling 22.12.2011, 00:35

    Registriert seit:
    22. Dezember 2011
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

    Hallo,

    ich würde gerne mal wissen ob folgender fiktiver Fall rechtens wäre.

    Mal angenommen "A" meldet sich in einem Fitnessstudio an, wo keine Getränke angeboten werden, also die Mitnahme von eigenen Getränken auf die Trainingsfläche wäre erlaubt.

    6 Monate später würde von diesem Fitnessstudio eine Getränkebar installiert werden.

    Jetzt mal angenommen, das Studio würde jetzt an all seine Mitglieder einen Brief schicken oder einen allgemeinen Aushang machen, in dem jetzt z.B. stehen würde " Wir haben jetzt eine Getränkeanlage. Diese dürfen sie einen Monat lang kostenlos nutzen.
    Sofern sie unseren Service dann auch weiterhin nutzen und nicht widerrufen, erlauben wir uns eine monatliche Pauschale von 5,90 Euro abzubuchen"


    Dürfte ein Studio sowas machen ohne dass man vorher irgendwas unterschreiben würde, dass man an der kostelosen Probephasen teilnehmen möchte?

    Dürfte ein Studio dann eigentlich auch in so einem fiktiven Fall, dann anschließend die Mitnahme von eigenen Getränken auf die Trainingsfläche zu verbieten, ob wohl zum Zeitpunkt des Vetragsabschluss, die Mitnahme erlaubt war!

    Auf Antworten würde ich mich sehr freuen.
     
  2. Phoenics

    Phoenics Aktives Mitglied 22.12.2011, 00:54

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    178
    Zustimmungen:
    9
    Punkte für Erfolge:
    18
    Geschlecht:
    männlich
    Beruf:
    KiG / MDA
    Ort:
    Berlin
    Renommee:
    32
    92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)
    AW: Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

    Auch wenn ich zu den anderen Punkten nichts sagen kann, zu dieser Frage kann ich dann doch etwas sagen. ;)

    Ja, kann Untersagt werden (zb. durch Hausrecht bzw -ordnung ect. pp.).

    Ausnahme wäre, wenn der Vertrag beinhaltet, das die "eigene Mitnahme von Getränken" erlaubt ist (dabei spielt der Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung -als es noch gestattet bzw. geduldet war- keine Rolle - denn: von einer "Gestattung" lässt sich nicht zwangsläufig ein Recht/Anspruch ableiten). Doch dann kann das Fitnessstudio argumentieren, das nur das Mitbringen "ins Studio" zwar erlaubt ist, aber für die Trainingsfläche (zb. aus Sicherheits- und Schutzvorschriften) nicht gestattet ist bzw. davon nicht erfasst wird bzw. damit die Vertragsbedingungen nicht berührt werden. Wird aber "einfach so" ein Verbot ausgesprochen, obwohl im Vertrag anderes vereinbart ist, dann würde es damit Vertragsbedingungen berühren bzw. abändern und wäre dann eher Zweifelhaft. Aber solange das nicht der Fall ist, können Getränke für die Trainingsfläche durchaus untersagt werden, wenn dies nicht ein generelles Verbot ist. Wenn sich ein Verbot nur auf "mitgebrachte Getränke" und ausschliesslich nur auf die Trainingsfläche bezieht, während im Studio "gekaufte Getränke" auf der Trainigsfläche gestattet werden - dann könnte man eine gezielte Ungleichbehandlung (mit der Absicht, den Verkauf an Getränken zu steigern) vermuten.

    Siehe auch hier: Jurawelten: Recht auf eigene Getränke in Fitness-Studios?

    PS: Warum müssen immer Fitnessstudios hinhalten???
    Zuletzt bearbeitet: 22. Dezember 2011
     
  3. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 22.12.2011, 20:18

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    4.167
    Zustimmungen:
    359
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Beruf:
    Science Coach, Lektor, Journalist
    Ort:
    Berlin
    Renommee:
    382
    96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)
    AW: Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

    Eine Willenserklärung, wonach man teilnehmen möchte, kann auch mündlich geschehen und sogar durch tatsächliches Handeln, also konkludent, also durch reines Teilnehmen!

    Irgendeine Kündigungsfrist sollte es dennoch geben. Denn dass man durch einen Monat Trinken bis an sein Lebensende gebunden sein sollte, wirkt eher sittenwidrig und deshalb nichtig.

    Altkunden, die keinen neuen Vertrag eingagangen sind, sind davon nicht betroffen. Bei Neukunden und bei Altkunden, die dem Neuvertrag bzw. der Vertragsänderung zugestimmt haben, "keine eigene Getränken auf der Trainingsfläche", die müssen sich auch daran halten (Ausnahme wieder: Unwirksamkeit der Klausel, falls dem so ist; sonst nicht)

    Bei Altkunden könnte höchstens gelten: "Neue Sicherheitsbestimmungen für Alle!" (Vgl. Poster Phoenics) Ob die zu akzeptieren wären, wäre die nächste Frage ...

    Nicht ausgeschlossen sein sollte ein Recht auf außerordentliche Kündigung, wenn einem die neuen Sicherheitsbestimmungen nicht behagen ...

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
  4. Ivenhoe1

    Ivenhoe1 Boardneuling 22.12.2011, 22:28

    Registriert seit:
    22. Dezember 2011
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Ivenhoe1 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    AW: Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

     
  5. Phoenics

    Phoenics Aktives Mitglied 23.12.2011, 00:16

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    178
    Zustimmungen:
    9
    Punkte für Erfolge:
    18
    Geschlecht:
    männlich
    Beruf:
    KiG / MDA
    Ort:
    Berlin
    Renommee:
    32
    92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)92% positive Bewertungen (178 Beiträge, 14 Bewertungen)
    AW: Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

    Also erstes Vorweg: Es muss ja nicht gleich gebrüllt werden.

    Das "Problem" ist, das das Schreiben an die Mitglieder m.E. soweit Ok ist. Ob das Schreiben nun als "Probezeit" deklariert ist oder nicht ist (für die rechtliche Wirkung) völlig egal. Mitglieder, die eine Nutzung der Getränkeanlage nicht wünschen können innerhalb einer Frist von 4 Wochen widerrufen. Punkt.

    Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Nutzung tatsächlich vorliegt und eine "Kontrolle" kann und muss vom Fitnessstudio nicht durchgeführt werden. Man kann das gut mit einem Telefonanschluss oder einer Monatsfahrkarte vergleichen - es wird für die Nutzung gezahlt, aber ob der Kunde es tatsächlich nutzt liegt ganz und alleine in seinem Verantwortungsbereich. Der Betrag ist also nichts mehr als eine Pauschale.

    Und ich denke, eine Widerrufszeit von 4 Wochen ist durchaus akzeptabel. Liegt kein Widerspruch vor, dann geht das Fitnessstudio von einem Einverständnis aus. Das ist Legitim.

    Anders aber sieht es mit der "Abbuchung" aus. Die Frage die sich dabei stellt, ist, ob der neue Betrag zur Mitgliedschaftsgebühr "draufgerechnet" oder ob dieser Betrag seperat abgerechnet wird. Deiner Beschreibung nach, ist eher davon auszugehen, das es seperat abgebucht werden soll. Ich habe meine Zweifel, ob das Fitnessstudio einfach so den Betrag von einem Konto abbuchen darf, wenn dazu keine Erlaubnis erteilt wurde. In dem "Rechtsgebiet" sieht es nämlich anders aus, denn für eine Abbuchung muss zwingend eine Einwilligung vorliegen - ohne expliziete Einwilligung darf jemand nicht einfach von einem fremden Konto Beträge abbuchen.

    Oh doch, sowas passiert immer wieder mal. Auch andere Dinge. Google spuckt da tw. "Wahnsinns-Dinger" aus. Fitnessstudios sind halt "Wahnsinnig" beliebt... ;)
     
  6. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 23.12.2011, 14:29

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    4.167
    Zustimmungen:
    359
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Beruf:
    Science Coach, Lektor, Journalist
    Ort:
    Berlin
    Renommee:
    382
    96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)
    AW: Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

    Eine Bestellung durch den Kunden muss schon vorliegen, wie ich oben betonte: Entweder schriftlich oder mündlich oder durch Teilnahme - unter Kenntnis der Teilnahmebedingungen!

    Denn ohne Bestellung ist ja auch kein Widerruf der Bestellung möglich - egal in welcher Frist.

    Ein einfacher Aushang á la "Getränke einen Monat gratis, danach zahlt jeder, der nicht bei Drei auf den Bäumen ist (= formgerecht widerspricht), 5,99 im Monat für diesen Service", kann m. E. überhaupt nicht genügen.

    So kann man einen Monat in Urlaub sein - oder einfach den Aushang nicht gesehen haben (auch beim Aushang von AGBs im Laden gelten gewisse Formvorschriften, damit diese Bestandteil des Vertrages werden, nicht nur im Internet!).

    Und selbst wenn man den Aushang gesehen hat, zwingt einen diese Kenntnisnahme ohne Teilnahme am neuen Service ja nicht automatisch dazu, aktiv zu werden (und einen Widerruf zu verfassen).

    Wird im Internet von Gerichten immer öfter ein double-opt-in-Verfahren bevorzugt, kann der Fitness-Unternehmer ohne jegliches opt-in kaum Geld verlangen (und gar abbuchen, wobei ich das nicht für sonderlich dramatisch halte, das kriegt man ja zurück, wenn man sich dagegen ausspricht).

    Das sollte also gar nicht gehen:

    (Das könnte sogar wettbewerbsrechtlich bedenklich sein á la "Sie müssen eine Heizdecke kaufen, wenn sie mit dem Bus auf Café-Fahrt gefahren sind mit uns!" ----> "25.
    das Erwecken des Eindrucks
    , der Verbraucher könne bestimmte Räumlichkeiten nicht ohne vorherigen Vertragsabschluss verlassen;" (Na gut, das trifft hier nicht zu, ich erwähne es mal analog ...))

    In Kneipen und bei Auktionen kann ein hochgereckter Finger zwar einen Vertragsabschluss bewirken (wobei letzteres umstritten ist), aber auch ein Nicht-Handeln? Ein, sagen wir mal, nicht-konkludentes Nicht-Handeln?

    Sagt der Wirt "Wer im Mitternacht nicht draußen ist, zahlt mir für meine Überstunden 10 Euro!" Wäre das bindend?

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
    Phoenics gefällt das.
  7. exactmat

    exactmat Neues Mitglied 08.02.2012, 18:59

    Registriert seit:
    8. Februar 2012
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    AW: Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

    neuer post steht unten
    Zuletzt bearbeitet: 8. Februar 2012
     
  8. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 08.02.2012, 19:11

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    4.167
    Zustimmungen:
    359
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Beruf:
    Science Coach, Lektor, Journalist
    Ort:
    Berlin
    Renommee:
    382
    96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)
    AW: Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

    Forenregeln beachten!

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
  9. exactmat

    exactmat Neues Mitglied 08.02.2012, 21:51

    Registriert seit:
    8. Februar 2012
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, exactmat hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    AW: Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

    Diese Sache würde mich auch brennend interessieren.
    Wenn in diesen Brief zb steht:
    "... Sofern sie unseren Service der Getränkeversorgung weiterhin nutzen möchten und nicht widerrufen,erlauben wir uns eine monatliche Pauschale von 5,90€ abbuchen zu dürfen...."
    und man diesen Service nie genutzt hätte oder persönlich darauf angesprochen worden wäre dürfte dieses Fitnessstudio den Betrag dann vom Konto des Mitglieds abbuchen?

    Wie sollte man vorgehen wenn das Geld ohne die eigene Einwilligung abgebucht worden wäre.

    MfG


    /edit oh sorry habs bearbeitet, sind etwas exotischere Forumregeln als sonst :)
     
  10. Humungus

    Humungus V.I.P. 08.02.2012, 22:20

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    22.903
    Zustimmungen:
    1.803
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    1.840
    99% positive Bewertungen (22903 Beiträge, 1765 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22903 Beiträge, 1765 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22903 Beiträge, 1765 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22903 Beiträge, 1765 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22903 Beiträge, 1765 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22903 Beiträge, 1765 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22903 Beiträge, 1765 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22903 Beiträge, 1765 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22903 Beiträge, 1765 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22903 Beiträge, 1765 Bewertungen)
    AW: Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

    Ach, Boris Becker wurde durch dreißig Sekunden P.ppen bis an sein Lebensende gebunden, wenigstens finanziell...;)

    sorry für OT, aber der musste sein.
     
  11. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 09.02.2012, 11:05

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    4.167
    Zustimmungen:
    359
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Beruf:
    Science Coach, Lektor, Journalist
    Ort:
    Berlin
    Renommee:
    382
    96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4167 Beiträge, 384 Bewertungen)
    AW: Dürfte ein Fitnessstudio automatisch den Beitrag erhöhen wg. einer Getränkeflatrate

    Ja, wie schrieb dazu Hans Fallada? "Wer einmal aus dem Blechnapf frißt". Oder Franz Kafka in "Ein Landarzt": "Einmal dem Fehlläuten der Nachtglocke gefolgt - es ist niemals gutzumachen."

    Aber bei meinem Online-Banking geht das. Da gibt es ein Kästchen bei Abbuchungen namens "Widersprechen". Benutzt man das nicht, könnte das nach dem o. g. Schreiben als konkludentes Einverständnis in die neue Gebühr gewertet werden.

    Was dann so leicht nicht wieder gutzumachen wäre ...

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
Eigene Getränke im Fitnessstudio auch erlaubt bei einer Getränkeflatrate? Aktuelle juristische Diskussionen und Themen 21. Mai 2014
Fitnessstudio erhöht Beitrag Aktuelle juristische Diskussionen und Themen 12. Juni 2013
Beitrag Vereinsrecht 9. Juni 2013
Fitnessstudio - ermäßigter Beitrag Sportrecht 2. Januar 2010
Getränkeflatrate wird eingeführt , ohne Unterschrift automatisch , Kündigung möglich? Sportrecht 6. November 2007

© 2003-2017 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.


Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum