Dienstwagen 1%-Regel provisor. Zweitwohnsitz

Dieses Thema "ᐅ Dienstwagen 1%-Regel provisor. Zweitwohnsitz - Steuerrecht" im Forum "Steuerrecht" wurde erstellt von chromoxidgruen, 13. September 2017.

  1. chromoxidgruen

    chromoxidgruen Boardneuling 13.09.2017, 13:23

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    Dienstwagen 1%-Regel provisor. Zweitwohnsitz

    Hallo,

    folgender Sachverhalt:

    Person X nimmt eine Tätigkeit bei Firma A in A-Stadt auf. Bisher wohnte Person X ca. 600 km entfernt von Firma A in X-Stadt. Zwecks Arbeitsaufnahme hat Person X nun für einen Monat in A-Stadt ein Zimmer über einen bekannten Bed-and-Breakfast Vermittler als provisorischen Zweitwohnsitz angemietet, um sich dann vor Ort um eine dauerhafte Unterkunft zu kümmern.

    Im Rahmen der Tätigkeit bei Firma A soll zum 1. Arbeitstag ein Dienstwagenvertrag nach 1%-Regelung abgeschlossen werden. Da die Steuer hierbei auch auf Basis der Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsort berechnet wird, wäre unbedingt zu vermeiden, dass hier die Wohnung in X-Stadt mit 600 km Entfernung zugrunde gelegt wird. Wäre es deshalb notwendig (aber vermutlich nicht praktikabel) dass sich Person X am provisorischen Zweitwohnsitz in A-Stadt amtlich anmeldet? Oder kann der Arbeitgeber die provisorische Wohnadresse von Person X in A-Stadt angeben ohne dass Person X dort gemeldet ist?

    Danke+Grüße
    chromoxidgruen
     
  2. Soualmi

    Soualmi V.I.P. 13.09.2017, 13:33

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    Wenn sich jemand nicht nur besuchsweise irgendwo "häuslich" niederlässt, muss er sich selbstverständlich auch dort anmelden.
    Als Wohnort kann außerdem nur der Ort angegeben werden, an dem der Arbeitnehmer wohnt - und "wohnt" heißt, dass er dort auch gemeldet ist.
     
  3. chromoxidgruen

    chromoxidgruen Boardneuling 13.09.2017, 13:54

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    Teil 2 der Auskunft klingt plausibel.
    Teil 1 der Auskunft trifft weder auf den geschilderten Fall noch generell zu.

    Bundesmeldegesetz (BMG)
    § 27 Ausnahmen von der Meldepflicht

    (2) Wer im Inland nach § 17 oder § 28 gemeldet ist und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine Wohnung bezieht, muss sich für diese Wohnung weder an- noch abmelden.

    Damit wäre die Frage des Anmelden-Müssens geklärt. Bliebe die Frage des Anmelden-Könnens. Wie ich in der Zwischenzeit heraus gefunden habe, wäre eine Anmeldung in einer Bed-and-Breakfast Unterkunft jedenfalls nicht generell ausgeschlossen.
     
  4. Donald Duck

    Donald Duck Star Mitglied 15.09.2017, 09:46

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    Den Aufenthalt in einem B & B kann man ja auch verlängern, wenn man will. Nach dem Sachverhalt ist klar, daß der AN dauerhaft seinen Wohnsitz nach A-Stadt verlegen will. Er sollte sich dort mit Hauptwohnsitz anmelden; dann ist die 1%-Regelung unproblematisch.
     
  5. Soualmi

    Soualmi V.I.P. 15.09.2017, 17:16

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    Es genügt auch die Anmeldung als Zweitwohnsitz.
     
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