der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

Dieses Thema "ᐅ der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en) - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von helmes63, 18. November 2009.

  1. helmes63

    helmes63 V.I.P. 18.11.2009, 09:36

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    der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    Sehr geehrte Forenteilnehmer,

    ... die Aussage in der Pressekonferenz bei dem sein Psychotherapeut meinte, dass die Befürchtung unbegründet war dass depressive das Sorgerecht verlieren können ist sicherlich nicht richtig. Das kann man allein schon an dem Umstand ablesen, dass sobald das Jugendamt von einer chronischen Depression wind bekommt sich veranlaßt sehen kann, die Lebensverhältnisse zu überprüfen. Ungeachtet dessen dürfte auch die schwere der Depression eine Rolle spielen.

    Vor diesem Hintergrund bin ich immer wieder erstaunt, wenn sich Fachleute aus Psychologischen Berufen so äußern, obwohl sie gar nicht zu wissen scheinen wie juristische Prozesse beim Sorgerecht konkret ablaufen. Wenn meine Annahme falsch ist, bitte ich um Korrektur.
     
  2. Humungus

    Humungus V.I.P. 18.11.2009, 09:46

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    AW: der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    Und? Führt die Überprüfung zwangsläufig zu einem Verlust des Sorgerechts?
    Kennen Sie die Kompetenz des interviewten Therapeuten? Seine Qualifikation und seine Erfahrungen?

    Vielleicht sollten Sie Ihre Informationen hier mit uns teilen. Mich würde gerne interessieren, wie oft eine Depression zum Verlust des Sorgerechts geführt hat. Sie scheinen ja da über zuverlässige Quellen zu verfügen.

    Oder gehts nur um eine allgemeine Kritik?
     
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  3. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 18.11.2009, 11:55

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    AW: der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    In anbetracht dessen, dass wir hier über fiktive Fälle diskutieren, schlage ich vor, dass wir den Namen E*** aus dem Spiel lassen und der Text entsprechend angepasst wird. :ne:
    Zuletzt bearbeitet: 18. November 2009
     
  4. ichweissesnicht

    ichweissesnicht Aktives Mitglied 18.11.2009, 12:14

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    AW: der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    Gehört dieses Thema hierher ?
    Also ich kann nur von meiner Erfahrung ausgehen. ich habe durch meine berufliche Kompetenz regelmäßigen Kontakt zu Jugendämtern.
    Grundsätzlich ist es so das das Jugendamt bestrebt ist intakte Familien für das Kind zu finden. Hierfür gibt es Ausschlußkriterien.
    Chronische Krankheiten die Lebensverkürzend wirken, sind hier gemeint ( die Versorgung des Kindes sollte bis zur Volljährigkeit gewährleistet sein)
    Ungünstige finanzielle Umstände.
    Das Adoptivberwerberpaar muss sich besonders im seelischen und moralischen Bereich als stabil erweisen, so das das Kind auch emotionale Stärke erfährt. Adoptiveltern sind wegen der Umstände ( das e snicht das eigene Kind ist) besonders gefordert.

    Nun betrachten wir den Fall Enke:
    ist es eine deutsche Adoption....?
    Wenn ja, dann dürfte das Adoptionsverfahren noch nicht abgeschlossen sein, da die Adoption erst nach einem Jahr notariell beglaubigt wird ( Kind ist erst 8 Monate alt) .
    Die Ängste des Herrn Enke sind also ( aus meiner Sicht)leider berechtigt gewesen. Eine Depression ist zwar nicht lebensverkürzend, wirkt sich aber dennoch auf das seelische Wohl des Kindes und der Familie aus.
    Ein Suizid ist für das Kind eine Katastrophe. Kein Jugendamt gibt ein Baby in eine Familie, wenn ein solcher Zustand in Aussicht steht. Es gibt einfach zu viele Bewerber, wo die Kinder nicht als Halbweise aufwachsen müssen. Hier kommt es sehr auf die moralische Einstellung des Jugendamtes an.

    Mir ist ein Fall bekannt in dem nach 10 Monaten der Vater verunglückte und die Mutter das Baby wieder abgeben musste, weil die Vorraussetzungen für den Abschluß des Adoptionsverfahrens nicht merh gewährleistet waren.
    Indess ist mir aber auch ein andere Fall bekannt in dem eine alleinstehende behinderte Frau ein Kind bekommen hat, allerdings ein älteres Kind.

    Im Fall Enke sehe ich zwar die finanzielle Sicherheit, aber nicht die seelische Stabilität, so wäre hier die Vorraussetzung einer Adoption nicht gegeben, da es sicher noch andere Bewerber gibt, wo Vater und Mutter zur Verfügung stehen.

    Aus einer anderen Richtung betrachtet spreche ich den Ämtern aber auch immer einen gewissen Grad an Menschlickeit zu . Und da im Fall Enke, die Medien lauern, wird dem Kind und der Mutter nichts passieren, denke ich. Die Medien haben diesfalls eine Schutzfunktion übernommen un dwürden sich mächtig über den Fall hermachen, wenn das Kind zurück müsste. Das wäre ein Skandal, worauf die Medien ja immer scharf sind. Sodenn wird das Amt schön die Füssen still halten. Denke ich.
     
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  5. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 18.11.2009, 12:16

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    AW: der Fall E - Falschaussagen des PT(en)

    :eek: Damit gibst Du also dem PT die Schuld an dem Selbstmord :eek:
     
  6. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 18.11.2009, 12:34

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    AW: der Fall E - Falschaussagen des PT(en)

    :eek: Hast Du heute morgen zu heiß geduscht, oder was ist mit Dir los? Wenn sich jemand für den Freitod entscheidet, weil er keinen anderen Ausweg sieht, trägt niemand die Schuld daran. Ein PT ist kein Wunderheiler. Er kann versuchen zu helfen, mehr auch nicht. Ich würde es mir niemals anmaßen hierüber zu urteilen. Ich schätze, dass Du noch nie mit einem depressiven Menschen zu tun hattest, sonst würdest du das auch nicht tun.
     
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  7. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 18.11.2009, 12:59

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    AW: der Fall E - Falschaussagen des PT(en)

    Nein! Das ist blankes Entsetzen!
    Auch mit einer Behandlung kann eine Depression chronisch werden. Mit einer guten Behandlung können 75% der Betroffenen von ihren depressiven Stimmungen befreit werden. Bleiben immerhin noch 25% übrig bei denen es eben nicht funktioniert. Und ob man hier dem TP die Schuld dafür in die Schuhe schieben kann, halte ich für mehr als anmaßend.
    Genau! Und wenn DU R.E. behandelt hättest, würde er noch leben, oder was :eek:
     
  8. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 18.11.2009, 13:44

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    AW: der Fall E - Falschaussagen des PT(en)

    Der Satz ist harmlos im Gegensatz zu dem was ich vorher geschrieben hatte.
    Nur weil eine Behandlung nicht anschlägt, ist sie nicht unbedingt schlecht. Es ist oft ein langer Weg um die richtige Behandlungsmethode für den Erkrankten zu finden. Und auch dann besteht keine 100%ige Sicherheit, dass die Depression geheilt wird.
    Schau dir einfach mal ein paar Statistiken an. Ich persönlich habe die Zahl von meinem Hausarzt. Der restlichen Aussage stimme ich gerne zu. Aber darum geht es auch überhaupt nicht. Fakt ist, dass es zwar gute Heilungschancen bei Depressionen gibt, aber keine Garantie. Und ich finde es erschreckend, dass Du dir anmaßt über die Kompetenz des TP von R.E. zu urteilen.
    Anmaßend, frech und eingebildet! :kotz:
     
  9. kaputterpreis

    kaputterpreis Star Mitglied 22.11.2009, 11:23

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    AW: der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    Er hat 2 Lokomotivführer psychisch gestört statt sich eines Brückenpfeilers anzunehmen, er hat seiner Frau den Ehemann und seinem Kind den Vater genommen.
    Das, weil er zu feige war sich seiner Krankheit zu stellen und sich stationär behandeln zu lassen, das könnte man dem TH ankreiden mehr auch nicht.

    Dafür wurde er zum Volkshelden gekürt und wird hier wie Michael Jackson gefeiert.

    Wenn demnächst ein schwuler Fussballer einen Herzklabaster beim Poppen bekommt, haben wir dann Nationalfeiertag?
     
  10. Humungus

    Humungus V.I.P. 22.11.2009, 11:39

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    AW: der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    Ah ja. Das hat er absichtlich gemacht.
    Schon mal davon gehört, dass psychische Erkrankungen nicht durch Mut zu besiegen sind? Dass die Erkrankten wie fremdgesteuert sind?
    Eine Chance, die Erkrankung Depression einer breiteren Öffentlichkeit zuträglich zu machen und Verständnis für sie entwickeln zu lassen. Dazu muss die Öffentlichkeit natürlich ein Minimum an Reflexions- und Denkkraft haben.
    Ne, den haben wir, wenn völlige Ignoranten nicht mehr ihre Biertischthesen platzieren und anfangen nachzudenken.

    Ich habe schon befürchtet, dass der Tod von Enke außer einer vorübergehenden Erhöhung der Selbstmordrate nichts bewegen kann. Du bist ein gutes Beispiel dafür.
     
  11. kaputterpreis

    kaputterpreis Star Mitglied 22.11.2009, 12:16

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    AW: der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    Ja, oder gibt es eine neue Verschwörungstheorie, würde mich nicht wundern.


    Ist bei den Wettbetrügereien keinem aufgefallen, mag sein.

    Nur so krank war er sicherlich nicht, das er nicht wählen konnte zwischen top bezahlten Nationalheld und Klappsenpatient.


    Der Grundtenor ist für mich nicht die Frage der Therapie oder Krankheit,

    sondern was die "Biertischtheoretiker" unserem Volk als Held mit Vorbbildfunktion präsentieren damit Manager nochmal so richtig abgreifen
     
  12. Humungus

    Humungus V.I.P. 22.11.2009, 12:35

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    AW: der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    Mann, er war so krank, dass er nichtmal zwischen Weiterleben und Selbstmord wählen konnte. Denk doch mal nach!

    Enke waren seine Millionen schlicht sch...egal, er hat den Druck nicht mehr ausgehalten. Ähnliche Beispiele gibts genug - Deisler, Hannawald und so weiter. Wer eine bestimmte Prädisposition hat, schafft es nicht. Wahrscheinlich hatte Enke schreckliche Angst vor jedem einzelnen Spiel.
     
  13. kaputterpreis

    kaputterpreis Star Mitglied 22.11.2009, 14:00

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    AW: der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    Stimme Dir einerseits vollkommen zu, andererseits hätte er sich auch zurückziehen können, ausgesorgt hatte er.

    Denke das er schon noch die Wahl gehabt hat, ein wirkliches Wissen darüber
    maße ich mir nicht zu

    Als Briefträger wäre Ihm das sicher nicht passiert, der kann auch mit Depries jahrelang ausliefern, nimmt morgens seine Happymacher und auf gehts
    (Damit kann ich aber keine Tore halten)

    Ich versuche ja mit meinen krassen Aussagen immer nur wachzurütteln.

    Ein Selbstmörder nimmt hier Vorbildcharkter ein, ein Schuhmacher der seine Steuern im Ausland bezahlt und ein ausländisches Auto fährt ist Volksheld.
    (Zuwinkel hätten wir am liebsten öffentlich gesteinigt)

    Krank sind wir und nicht Emke, den unser gesellschaftlicher Druck aller Wahrscheinlichkeit dazu getrieben hat.
     
  14. Humungus

    Humungus V.I.P. 22.11.2009, 14:06

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    AW: der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    Und wenn er das auch nicht konnte? Noch nie von Leuten gehört, die den Absprung nicht rechzeitig schaffen und daran zugrundegehen?

    Du bist wirklich völlig ahnungslos. Lies Dir mal Fakten zum Thema Depression durch und sprich mit Depressiven, dann kommt vielleicht auch Dir die Einsicht.
    Die Aussagen sind nicht nur krass, sondern auch krass falsch und ignorant.
    Hühnerkacke.
     
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  15. heini555

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    AW: der Fall ENKE - Falschaussagen des PT(en)

    Hey Goldbart... da bleibt mir nur :ne: und nochmal :ne:
     
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