darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

Dieses Thema "ᐅ darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen? - Familienrecht" im Forum "Familienrecht" wurde erstellt von florian a., 12. Mai 2012.

  1. florian a.

    florian a. Boardneuling 12.05.2012, 00:11

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    darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    hallo zusammen,
    ich hoffe das ich das hier in das richtige forum geschrieben habe.

    meine frage:

    darf das jugendamt die trennung vom poartner verlangen?

    zur kurzen erklärung:

    Geschichte ist frei erfunden !!! namen und personen sind frei erfunden.
    ich hoffe dies verstößt nun nicht mehr gegen die foren regeln.

    ANGENOMMEN: F und A (mittlerweile ex partnerin von F) haben beim jugendamt hilfe gesucht, da wir sie dem verhalten des kleinen (7 Jahre) nicht mehr klar kamen und selber nicht mehr wussten, was sie noch weiter machen sollten, um das familienleben wieder harmonisch mit einander verbringen zu können.

    nun wurden F und A beim ersten kontakt (am telefon wollten sie einen termin zu einem persönlichem gesprach) erstmal abgeschmettert, mit der begründung, das es nicht in den aufgaben bereich des jugentamtes fallen würde und sie zu einer familienhilfe gehen sollen.

    als nachstes haben F und A sich mir der grundschule des lütten in verbindung gesetzt und haben da nach hilfe gefragt, diese bot ihnen auch welche an und klärte das mit dem jugentamt(das was sie ja schon versucht hatten) und die kamen dann auch entlich.

    beim ersten gespräch war F und A schon weitesgehens klar, das die hilfe nicht so ausfallen würde, wie sie sich das erhofft hatten.
    F war in den augen des jugentamtes "das problem" was er auch bis zu einem gewissen maße auch nicht abstreiten wollte, denn er denkt, das jeder von ihnen seinen teil zu der jetzigen situation beigetragen hat.

    leider wurde F so hingestellt, als währe er der schuldige an der situation und kein anderer.

    dieses ließen die ihn dann auch bis zum heutigen tage spühren.

    nach langen bitten und betteln haben F und A dann auch eine familienhilfe bekommen, vom jugendamt.

    da haben sie sich ja drüber gefreud, dachten ja, das sie jetzt entlich hilfestellung bekommen.

    FALSCH!

    nach 2 gesprächen wurde F komplett ausgegrenzt und die familienhilfe wollte nur noch alleinbe mit A reden und arbeiten.

    und nein, F hat sich in keiner art und weise gegen die hilfe gestreubt o.ä., er war ja froh darüber.

    kurze zeit später hat A nach einem gespräch wortlos ihre sachen gepackt und ist zu ihrer mutter gegangen.

    F und A haben den kontackt aufrecht erhalten, haben sich jeden tag gesehen, da sie sich halt lieben. aber das nur am rande.

    nun kam A nach ca. 2 wochen wieder zurück.
    F und A haben zwar getrennte räume eingerichtet, haben aber im selben bett geschlafen. dieses auch nur nebenbei :)

    nun kam das jugentamt wieder an, als die rausgefunden haben, das sie wieder zu hause war und hat einen termin festgelegt.



    ende vom lied: entweder A stellt sicher, das sie mit F nicht wieder zusammen kommen würde,oder das jugentamt nimmt ihr das kind weg.

    ich würde zu der sache gerne mal eure meinung wissen....


    und nur am rande, es ging hier in keiner weise um misshandlung o.ä., denn dann könnte ich das jugentamt verstehen.

    Danke erstmal im vorraus...
    Zuletzt bearbeitet: 12. Mai 2012
     
  2. Kerzenlicht

    Kerzenlicht V.I.P. 12.05.2012, 08:29

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    :fr

    ...und die fiktive Begründung des Jugendamtes wäre hilfreich um den Fall auch nur ansatzweise beurteilen zu können.
     
  3. florian a.

    florian a. Boardneuling 12.05.2012, 08:41

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    das jugendamt sieht eine kindeswohlgefärdung.

    da der hilfe gesuch aber von mutter und lebenspartner kamen, frage ich mich nun, ob dieses nun rechtens ist, denn wurde ja hilfe gesucht, um das familienleben wieder her zu stellen.

    das jugentamt hat aber den lebenspartner als alleinigengrund für die jetzigen familienverhältnisse gesehen.

    dieses entspricht aber nur aus deren sicht der tatsache.

    der lebenspartner wurde von anfang an, als störfacktor angesehen und dementsrechend behandelt und nach kurzer zeit nicht in die hilfe mit einbezogen.
     
  4. Kerzenlicht

    Kerzenlicht V.I.P. 12.05.2012, 08:48

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    Noch einmal:

    Bitte die Forenregeln lesen und dann den gesamten Beitrag ändern!
     
  5. florian a.

    florian a. Boardneuling 12.05.2012, 09:04

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    ich hoffe, das es jetzt ok ist und jetzt auf den inhalt des textes geachtet werden kann, anstett auf einzelne wörter, die nicht in der "richtigen" form geschrieben sind.
     
  6. Kerzenlicht

    Kerzenlicht V.I.P. 12.05.2012, 09:19

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    In der Geschichte müssen gravierende Tatsachen fehlen. Bei einer solchen Drohung des Jugendamtes

    muss massiv etwas vorgefallen sein und weiter vorfallen, sonst würde das Jugendamt nicht mit solchen Geschützen auffahren.

    Es geht ja in dem Fall nicht mehr nur darum, ob das Jugendamt die Trennung vom Partner verlangen kann, sondern schon darum, ob das Jugendamt der A das Kind wegnehmen kann, wenn diese der Aufforderung nicht folgt.

    Eine solche Maßnahme setzt aber einiges voraus und das weiß das Jugendamt natürlich auch, was aus der Schilderung aber überhaupt nicht entnommen werden kann.

    Ist der F der Vater des Kindes?
    Was wirft das Jugendamt ihm im Einzelnen vor, bzw. womit wird die Kindeswohlgefährdung begründet?

    Vorab: Nur weil der F sich bereit erklärt mitzuarbeiten, bedeutet dies noch nicht, dass nicht doch eine akute Gefahr bestehen könnte, die das Jugendamt dazu bringt die Trennung des Kindes von F anzuregen / zu fordern.

    Siehe hierzu auch: http://dejure.org/gesetze/SGB_VIII/8a.html
     
  7. florian a.

    florian a. Boardneuling 12.05.2012, 09:54

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    es ist so: A hatte vor F schon mehrere partner. der KV drogenabhänig und nur sporalisch für den lütten da. danach weitere, wovon einer die mutter und den kleinen unteranderem eingesperrt hat, um die kontrolle zu erlangen.
    danach kam irgentwann F.
    durch die vorrann gegangenden beziehungen ist der lütte schon ziemlich in abwehrstellung gegangen, was den partner betrifft von A.

    nun nach ca. einem jahr beziehung zwischen F und A fängt der lütte an, sein verhalten grundlegend zu andern an.
    in diesem fall ins negative.

    er lässt sich von keinem etwas sagen, befolgt keine regeln, und rastet bei jeder kleinigkeit aus( vorkurzen festgestellt:ADHS)

    in diesem fall versuchen F und A mit regeländerungen und auch mit bestrafungen, dem lütten seine grenze auf zu zeigen.

    es wurden alle möglichen versuche unternommen um dieses wieder in den griff zu bekommen.

    A gab nach einem halben jahr auf, dagegen was zu machen.
    sie erlaubte dem lütten alles was er wollte, und auch etweiliges fehlverhalten wurde von A tolleriert.

    F machte es nicht so und versuchte trotzdem weiter ihm klar zu machen, das der lütte sich wie jheder andere auch an regeln halten müsse.

    bestreiten will ich nicht, das F vielleicht auch mal über das ziehl hinaus geschossen ist, aber ich denke, dieses ist nur menschlich.

    über längere zeit würde er natürlich vom lütten als störfacktor/ärgerniss angesehen, da er ja regeln durchsetzte und bei nicht einhalten auch eine konsequenz drohte, was aber bei A nicht so war.

    daher würde zwischen F und dem lütten das verhältniss immer schlechter.

    dieses wollten F und A mit hilfe des jugentamtes wieder in den griff bekommen und vorallem das verhältniss zwischen F und dem lütten.

    der lütte wollte von nun an halt seine mutter für sich alleine haben, da es in seinen augen ein sehr schönes leben ist, ohne regeln.

    es gab eine situation, da hat der lütte von F einen klaps ( dieses ist bitte wörtlich zu nehmen ) auf den po bekommen.

    dieses ist nicht richtig, aber ändern konnte F das im nachhinein auch nicht mehr.
    dieses nahm der lütte zum anlass in der schule zu erzählen, das er geschlagen werde.
    ab diesem zeitpunkt wurde jede kleine schramme, vom lütten zu einer sache gemacht, die von F stammen sollte.

    in der sache wiedersprach die mutter und auch die großeltern des lütten (mit denen F nicht das beste verhältniss hatte), der aussage des kindes.

    nach diesem vorfall beschlossen F und A halt, hilfe beim jugentamt zu suchen.

    F bestritt diesen EINEN vorfall nicht.nach befragung von freunden und familie von A und des lütten, bestätigten alle, das die vom lütten dargestellten behauptungen nicht der tatsache entsprächen.

    F würde trotzdem nicht die möglichkeit gegeben, sich an der arbeit mit dem jugentamt und der entsandenen problematik zu beteiligen, sondern würde als "täter" vorverurteilt und sofort aus der arbeit ausgeschlossen, obwohl nicht bewiesen werden konnte, das an den behautungen wwas dran war. denn es war ja nicht so, was auch von allen bestätigt wurde.
     
  8. Humungus

    Humungus V.I.P. 12.05.2012, 10:08

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    Um ehrlich zu sein: ohne Unterstützung der Mutter ist hier nichts zu erreichen. Diese Unterstützung ist bei der Erziehung des Kindes offensichtlich nicht vorhanden, und in Hinsicht auf die Partnerschaft auch nur marginal.

    Das Jugendamt (in dessen Position man sich hineinversetzen sollte, um sein Verhalten zu verstehen) sieht hier eine völlig überforderte Mutter mit einem problematischen Beziehungsverhalten, ein unerzogenes und therapiebedürftiges Kind und einen Lebensgefährten, der nicht der Kindsvater ist und die Erziehung auch nicht in den Griff kriegt und zusätzlich zu Methoden greift, die dem Kind in den falschen Hals geraten.

    Also, was sagt das Jugendamt? "Das geht völlig schief". Und der erste Schritt ist der Rat, sich erst einmal vom Lebensgefährten zu trennen und zu versuchen die Erziehung allein mit Unterstützung des Jugendamts auf die Reihe zu kriegen.

    Rechtlich ist hier noch nichts gelaufen, ein nächstmöglicher Schritt ist die Unterbringung des Kindes in einer Pflegefamilie.

    Der Lebensgefährte - so hart es klingt - sollte nachdenken, ob er sich den Stress antun will, denn es ist gut möglich, dass jahrelange Rechtsstreitigkeiten, Ärger mit der Frau und erst recht mit dem Kind auf ihn warten. Durchzuhalten wäre das nur, wenn die Frau konsequent zu ihm stünde und auch an der Erziehung des Kindes etwas ändern würde. Er allein hat ein Problem damit sich zu wehren, weil er vor Gericht nachweisen müsste, dass er für das Kind eine wichtige Bezugsperson sei, um weiter ein Umgangsrecht zu haben. Die Aussagen des Kindes, es werde geschlagen, sind in dieser Hinsicht wohl extrem ungünstig, und auch das Jugendamt wird nicht dafür sein. Es besteht Gesprächsbedarf zwischen den beiden Partnern!
     
  9. Kerzenlicht

    Kerzenlicht V.I.P. 12.05.2012, 10:25

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    Hier noch eine ganz aufschlussreiche Definition von "Kindeswohlgefährdung", damit F einschätzen kann, wovon das Jugendamt in diesem Fall wohl ausgeht:

    "Kindeswohlgefährdung ist eine andauernde oder wiederholte Unterlassung fürsorglichen Handelns durch sorgeberechtigte oder sorgeverantwortliche Personen, welches zur Sicherstellung der seelischen und körperlichen Versorgung des Kindes notwendig wäre.

    Die Unterlassung kann aktiv oder passiv aufgrund unzureichender Einsicht oder unzureichenden Wissens erfolgen.

    Die durch Kindeswohlgefährdung bewirkte chronische Unterversorgung des Kindes hemmt, beeinträchtigt oder schädigt seine körperliche, geistige und seelische Entwicklung und kann zu gravierenden und bleibenden Schäden oder gar zum Tode des Kindes führen.

    Kindeswohlgefährdung weist auf eine Beziehungsstörung zwischen Eltern und Kindern hin.

    Diese Beziehungsstörung kann für einen Säugling oder ein Kleinkind lebensgefährliche Formen annehmen.

    Passive Kindeswohlgefährdung entsteht aus mangelnder Einsicht, Nichterkennen von Bedarfssituationen oder unzureichenden Handlungsmöglichkeiten der sorgeberechtigten Personen ( z.B. Alleinlassen des Kindes über eine unangemessen lange Zeit, Vergessen von notwendigen Versorgungsleistungen, unzureichende Pflege, Mangelernährung etc.

    Aktive Kindeswohlgefährdung ist die wissentliche Verweigerung von Handlungen, welche als nachvollziehbarer Bedarf für ein Kind erkannt wird (Verweigerung von Versorgung, Körperhygiene, Nahrung, Schutz etc.).

    Eine Kindeswohlgefährdung im Sinne einer Vernachlässigung liegt nur dann vor, wenn über eine längere Zeit bestimmte Versorgungsleistungen materieller, emotionaler und kognitiver Art ausbleiben.

    Eine akute Kindeswohlgefährdung liegt bei Kindesmisshandlung oder Kindesvernachlässigung vor."
     
    Domingo gefällt das.
  10. florian a.

    florian a. Boardneuling 12.05.2012, 11:59

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    F, A und der lütte hatten probleme miteinander, ansonsten hätten sie sich nicht beim jugentamt um hilfe bemüht.

    aber weder war der lütte vernachlässigt, unterversorg oder gar vernachlässigt, dieses sogar im gegenteil.
    da in diesem fall durch die ständigen ausraster, eine klärung erfolgen musste.

    also würde ich sagen, das es keine kindswohlgefärdung ist.

    unbestritten ist ja, das einige sachen nicht so gelaufen sind, wie sie eigentlich sollten, aber dazu haben wir uns ja die hilfe des jugendamtes erhofft.

    nun stellt sich asuch die frage, ob das verhalten des jugendamtes richtig war, in dem die F sofort ausgegrenzt haben.
    aus meiner sicht ist das nämlich nicht das richtige.

    natürlich sollen die auf die bedürfnisse des kindes eingehen und zu deren wohl entscheiden, aber man sollte aber vorher abwiegen, ob sachen erzählt werden um seinen willen zu bekommen oder ob sie wirklich der tatsache entsprechen.

    dieses hat der lütte (was ja von familie und freunde der mutter) nur erzählt, um in seinen augen "den störfaktor" aus dem weg zu schaffen.

    vorallen stellt sich auch die frage, was F nun machen soll.
    denn F und A lieben sich und hatten vor, diese beziehung und das familienleben wieder in die richtige bahn zu lenken, damit sie wieder eine richtige familie werden können.

    da stellt das jugendamt aber steine in den weg, in dem die sagen, das A nicht mer mit F zusammen sein darf.

    gibt es da eine möglichkeit, gegen diese äußerrung gegen an zu gehen, ohne das A das kind weggenommen wird?
     
  11. Kerzenlicht

    Kerzenlicht V.I.P. 12.05.2012, 12:07

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    Aufgrund der wiederholten Verwendung der Ich-Form darf und kann hier nicht geantwortet werden.

    Nur soviel:

    Es ist unvorstellbar und vollkommen lebensfremd zu unterstellen, dass ein 7-jähriger solche manipulativen Fähigkeiten hat, dass er ein ganzes Jugendamt über Tatsachen täuschen kann.

    Eine solche Vorstellung über solch ein kleines Kind wird sicher dazu führen, wenn man dies vor dem Jugendamt so äußert, dass die sich berechtigterweise ihre Gedanken über die Eignung einer Person für die Erziehung eines (fast noch Klein)-kindes machen.
     
  12. florian a.

    florian a. Boardneuling 12.05.2012, 12:44

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?


    ich habe niemals behauptet, das ein kind manipulative fähigkeiten hat.

    aber auch ein 7 jähriges kind wiegt, denke ich zumindestens die möglichkeiten und erfolgsaussichten ab. nicht in dem maße wie ein erwachsener mensch, es wird unsinnig zu sagen, das sie es nicht tun.

    ein beispiel:

    ein kind (egal welchen alters) baut mist ( egal welcher art) und nach kurzer zeit kommt dieses raus.
    ohne eine genaue zahl zu wissen, würde ich einfach mal in den raum schmeißen, das jedes 2. kind auf nachfrage sagen würde das es das nicht war.

    warum?

    aus erfahrung!?

    ein kind merkt sich ja nun mal, wie es am schnellsten zu einem ziel gelangt. in dem fall ist es das ziel, keinen ärger zu bekommen, daher wird das kind erstmal sagen, das es das nicht war.

    die personen die das kind kennen, wissen meistens, ob dieses der warheit entspricht oder nicht, aber aussenstehende personen konnen dieses nicht einschätzen und müssen sich darauf verlassen was das kind sagt.

    und um so öffter dieses zum erfolg fürt, wird dieses prinzib auch angewendet.

    dieses macht auch jeder erwachsene. wer geht nicht den kürzesten weg um schnellstmöglich das zu erreichen, was man möchte.

    warum schmeißen sich sonst im einkaufsladen manche kinder auf den boden und bocken, wenn sie nicht das bekommen, was sie haben wollen?
    weil es mindestens einmal geklappt hat!
     
  13. Kerzenlicht

    Kerzenlicht V.I.P. 12.05.2012, 13:13

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    Es ist ganz offensichtlich nicht verstanden worden, was mit "manipulativen Fähigkeiten" gemeint ist.

    Natürlich können auch Jugendämter sich irren und Aussagen von Kindern zu schnell Glauben schenken ohne das diese weiter überprüft werden.

    Dies ist aber nicht die Regel und es ist davon auszugehen, dass das Jugendamt sich aufgrund der Aussagen aller Beteiligten hier ein Bild gemacht hat.

    Die Weigerung des F sich mit der Aussage des Jugendamt, dass es für das Kindeswohl am Besten wäre, wenn er sich zunächst von Mutter und Kind fernhält, auseinander zu setzen spricht nicht gerade dafür, dass ihm besonders am Kindeswohl gelegen ist.

    Dies dürfte bei den Entscheidungen des Jugendamtes durchaus eine Rolle spielen.

    Warum nicht Mutter und Kind zur Ruhe kommen lassen, mit oder ohne Hilfe des Jugendamtes, und sofern und sobald sich dort die Beziehung normalisiert und stabilisiert hat, versuchen einen zweiten, vorsichtigen Anlauf zu machen die Beziehung wieder auf zu nehmen.

    Vielleicht auch nachdem der F sich in der Zwischenzeit über die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Kindern genauer informiert und mit diesen explizit auseinandergesetzt hat.

    In der momentanen Situation kann das Nicht-Einhalten der Ratschläge des Jugendamtes für einen Mann, der nicht der Vater des Kindes ist, sicher nur negative Auswirkungen haben - genau wie für Mutter und Kind.
     
  14. florian a.

    florian a. Boardneuling 12.05.2012, 13:36

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    im prinzib würde ich das ja auch so sehen.

    aber man stelle sich vor, das man an der stelle von F währe und man leitet alles in die wege und versucht alles, das die verwirklichung einer intakten und liebefollen familie wieder in greifbare nähe rückt. da dieses wohl nicht ohne hilfe des jugentamt möglich ist, werden die dazugebeten, um hilfestellung zu leisten.

    es kann doch nicht im interesse des jugentamtes sein, das für eine zeit (wie lange die auch sein mag) eine person, die mit dem problem genausoviel zu tun hat aus zu grenzen und die beziehung zu verbieten, damit mutter und kind die probleme in den griff zu bekommen und nach ( sagen wir einfach mal einem haben jahr) wir wieder versucht eine beziehung auf zu bauen.
    dann ist unterumständen das problem zwischen mutter und kind gelößt, aber nicht zwischen F und dem kind.

    in dem fall ist die gefahr doch viel größer, das es wieder zu problemen kommt, als wenn man paralel auch mit F arbeiten währe um parallel auch die probleme zwischen F und dem lütten lösen zu können.

    dieses ist doch erfolgsversprechender, als einfach ein "problem" aus zu grenzen.
     
  15. Kerzenlicht

    Kerzenlicht V.I.P. 12.05.2012, 13:43

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    AW: darf das jugendamt die trennung vom partner verlangen?

    Nein. Nicht aus der Sicht des Jugendamtes. Denen geht es ausschließlich um das Wohl des Kindes und um die Beziehung der erziehungsberechtigten und -verpflichteten Personen zu dem Kind.

    Der Lebensabschnittsgefährte ist in diesem Zusammenhang zunächst einmal vollkommen unwichtig und nach Meinung des Jugendamtes zur Stabilisierung der Situation in diesem Fall auch hinderlich.

    Das sollte er anerkennen - für das Wohl des Kindes. Nur darum geht es und deshalb sollte er versuchen seine eigenen Bedürfnisse hinten an zu stellen.
     
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