Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

Dieses Thema "ᐅ Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden - Medizinrecht" im Forum "Medizinrecht" wurde erstellt von Pharao101, 23. März 2007.

  1. Pharao101

    Pharao101 Boardneuling 23.03.2007, 16:21

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    Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    BILLIGMEDIKAMENTE sind gefährlich

    Ein Mann geht zum Urologen und bekommt ein ganz neu auf dem Markt erschienenes Medikamet (weis dieses aber nicht) um besser Wasser lassen zu können.
    Dieses Medikament ist eine Biligversion brandneu eines lange erprobten Medikamentes(Patentablauf)
    Nach einnahme diese Medikamentes von wenigen Tagen landet der MAnn auf der Intensivstation Diagnose Toxischer Knochenmarkschaden. Die behandelnden Ärzte sind sagen übereinstimmend, das es nur durch die Einnahme des Medikamenstes hervorgerufen worden sein kann, da der Mann alle andern Medikamente die er nehmen musste seit Jahren nimmt.
    Die Situation ist Lebensbedrohlich und nur eine Knochenmarktranzplantation konnte den Mann so eben retten.
    Es läuft ein eingenständiges Beweissicherungeverfahren, in welchen festgestellt werden soll a. ob ein toxischer Knochenmarkschaden vorliegt und b. ob dieser durch das Medikament verursacht wurde.

    Bisher sind die Gutachter 2 stück sich nicht einig und die Gutachten widersprechen sich.

    Was kann der Mann tun?

    Welche Forderungen kann er stellen?

    Welche Aussichetn hat er Schadenersatz zu verlangen und zugesprochen zu bekommen? er mußte aufgrund der Erkrankung sogar sein Haus verkaufen.

    wie sollte er weiter vorgehen?
     
  2. Atlantis

    Atlantis V.I.P. 23.03.2007, 16:35

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    Mal eine kurze Frage:

    Wenn es sich um ein wirkstoffgleiches Medikament handelt (=Generikum), woher weiß der Betroffene dann, dass es nicht auch bei dem Originalpräparat zu der selben Reaktion gekommen wäre?? Möglicherweise ist die reißerische Überschrift deshalb nicht zutreffend. Zumal man von einem Einzelfall nicht auf alle Fälle schließen kann.

    Ist für den Schaden nämlich der Wirkstoff ursächlich, so ist er mit dem im Originalpräparat identisch und es wäre auch bei Verwendung des Originalpräparats zum Schaden gekommen!
     
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  3. Pharao101

    Pharao101 Boardneuling 23.03.2007, 16:53

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    Ja es handelt sich um ein Generikum!
    Das Billigmedikament beinhaltet aber völlig andere Trägersubstanzen und hat eine veränderte Wirstofffreisetzung.
    Somit bedeutet es nicht zwangsläufig, das beim Originalmedikament diese Nebenwirkung aufgetreten währen.
    Desweiteren wird auch nicht zwangsläufig bei einem Generikum untersucht oder darauf hingewiesen, das andere trägersubstazen beinhaltet sind.
    mfg
     
  4. Pro

    Pro V.I.P. 24.03.2007, 09:10

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    Da sich ja nun schon 2 GA damit beschäfftigen, gehe ich davon aus, dass auch die zuständige Krankenkasse bzw die Kassenärztliche Vereinigung info. ist. Denn dies ist der 1. Weg, wenn es um Fehlbehandlungen geht. Sollte eine Fehlbehandlung festgestellt werden, erst dann kann man....
    Hier sollte man einen Fachanwalt hinzuziehen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein nach dem AMG zugelassenes Medikament, solche Nebenwirkungen hervorruft. Denn in Deutschland zugelassene Medikamente werden lange erprobt. Deshalb spreche ich von einer eventuellen Fehlbehandlung. Der Arzt, der dies verabreichte, sollte die Inhaltsstoffe des Medikament´s kennen und die Unverträglichkeit in Verbindung mit anderen Medikamenten ebenso. Die Frage ist doch eher; Ist dieses Medikament die alleinige Ursache an der Erkrankung oder war die Einnahme des Medikament´s in Verbindung mit anderen Medikamenten der Auslöser? Auch aufgrund der bisherigen Erkrankungen des Patienten, kann eine Unverträglichkeit des Medikament nicht ausgeschlossen werden. Dies liegt jedoch im Veranwortungsbereich des Arztes.

    Nun, um all dies in Erfahrung zu bringen, ist der oben beschrieben Weg vonnöten. Erst nach Klärung kann man an Schadensersatz denken. ;)

    Gruß

    Pro
     
  5. Pete67

    Pete67 Aktives Mitglied 24.03.2007, 12:10

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    Eine toxische Knochenmarksschädigung tritt als sehr seltene NW bei einer Vielzahl von Medikamenten auf-sei es Originalpräparat oder Generikum.
    Das diese Schädigung auf Grund der Trägerstoffe oder einer anderen Galenik auftritt halte ich für mehr als unwahrscheinlich, um das beurteilen zu können müßte man allerdings wissen um welchen Wirkstoff es sich handelt-damit sind ja schon 2 Gutachter beschäftigt.

    @Pro Das Auftreten einer bekannten schwerwiegenden, wenn auch seltenen NW spricht nicht für eine Fehlbehandlung.


    MfG
    PG
     
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  6. Pro

    Pro V.I.P. 24.03.2007, 12:15

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    Deswegen schrieb ich im Konjuntiv. ;) Du bist der Fachmann ( Arzt ). :)
     
  7. Atlantis

    Atlantis V.I.P. 24.03.2007, 14:08

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    Ich gehe davon aus, dass der Betroffene eh schon von einem Anwalt und zwar von einem auf dem Gebiet des Arzthaftungs- oder Medizinrechts tätigen vertreten wird.

    So wie beschrieben kommen verschiedene Möglichkeiten in Betracht:
    1. Es war eine Nebenwirkung des Wirkstoffs.
    2. Es war eine Nebenwirkung des Wirkstoffs im Zusammenhang mit den weiteren Zusatzstoffen.
    3. Es war eine Wechselwirkung mit den anderen eingenommenen Medikamenten.

    Egal welcher Fall vorliegt, müssen sich die Ansprüche sowohl gegen den verordnenden Arzt, als auch gegen die Pharmafirma richten.

    Dabei ist der Arzt raus, wenn es sich um Neben- oder Wechselwirkungen handelt, die vom Hersteller weder benannt wurden und die ihm auch sonst (z.B. durch Fachliteratur) nicht bekannt sein mussten.

    Der Hersteller ist raus und der Arzt dran, wenn die Neben- oder Wechselwirkungen vom Hersteller offen gelegt wurden.

    Beide (Arzt und Hersteller) sind aus der Haftung raus, wenn es sich bei den Neben- bzw. Wechselwirkungen um solche handelt, die bislang noch nicht aufgetreten waren und die bei den gesetzlich vorgesehenen Untersuchungen des Medikaments auch nicht entdeckt werden konnten. Letzteres für den Hersteller allerdings nur unter dem Vorbehalt besonderer Regelungen des Arzneimittelgesetzes, welches ich gerade nicht zur Hand habe.

    Beanspruchen kann der Betroffene sämtliche Behandlungskosten, die nicht auf die Krankenversicherung übergegangen sind und Schmerzensgeld.
     
  8. Pharao101

    Pharao101 Boardneuling 24.03.2007, 19:53

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

     
  9. Pete67

    Pete67 Aktives Mitglied 24.03.2007, 21:47

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  10. Pharao101

    Pharao101 Boardneuling 26.03.2007, 22:58

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    Da bin ich aber ganz anderer Meinung! Es sind KEINE seltenen Nebenwirkungen, sondern seit Intensivierung der "Billigmedikamente" immer öfter lebensbedrohliche, von den Machern in Kauf genommene "Begleidentscheidungen!! Es läuft doch alles nur noch über den Preis nicht zum Wohle des Patienten.
    Tatsache ist und bleibt, das in den Billigversionen lediglich der hauptwirstoff identisch ist und zwar in ALLEN Generika's.
    Nebenstoffe werden nicht mehr erprobt, geschweige den die zusammenwirkung mit den Nebenstoffen. Geanu das ist ja das gefähliche an diesen Präperaten. Nur wird darüber Stillschweigen bewart. Wenn mann dagegen sich mal die UVA Meldungen über Nebenwirkungen (gefährliche/Lebensbedrohliche) der letzten 2 Jahre ansieht, ist dooch auffällig, das 2/3 der Meldungen auf generische Produkte zurüchzuführen ist, oder??
     
  11. Pete67

    Pete67 Aktives Mitglied 27.03.2007, 17:41

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    @Pharao die Trägerstoffe sind zum größten Teil gefährliche Substanzen Lactulose(Milchzucker) Calciumpulver, Magnesium und Maispulver. Daraus eine lebensbedrohliche NW ableiten zu wollen ist dummes Zeug.

    Knochenmarksdepression ist eine seltene NW einer Anzahl von Medikamenten, dabei ist es egal ob das ein Originalpräparat ist oder ein Generikum..

    @Goldbart Woher Sie wissen das Markenhersteller für Generika sind weiß ich nicht--jedenfalls halte ich das für mehr als fragwürdig.. :lacht:
     
  12. Pharao101

    Pharao101 Boardneuling 28.03.2007, 19:59

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    @Pete67 vieleicht, aber auch nur vieleicht und wenn vieleicht zum großen teil??
    das Dramatische an diesen "Billigmedikamenten ist doch ganz einfach. Es wird nicht mehr kontroliert. Deine Aussage lässt mich vermuten, das du Arzt bist. wenn ja solltest du wissen, das nicht alles was teuer oder alles was billig ist auch gut ist. Warum sollen lange erprobte Medikamente ersetzt werden durch nicht erprobte billige?? warum werden die Generischen nich einer ebenso strengen Untersuchungsreihe und Testfase ausgesetzt wie Neuprodukte?? ganz einfach
    Die Pharmalobby rechnet so: Mit ein bischen Schwund muß mann Rechnen!! Dieser "Schwund sind aber Menschenleben. Traurig!!!!!!!!
     
  13. Pete67

    Pete67 Aktives Mitglied 29.03.2007, 08:58

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    AW: Billigmedikamente - Toxischer Knochemarkschaden

    Das ist ganz und garnicht dramatisch. Generika sind Originalpräparate deren Patentschutz abgelaufen ist-die Präparate wurden bereits in großen Zulassungsstudien getestet und 1.000.000fach eingesetzt.
    Das der Wirkstoff nun mit einer gering anders zusammengesetzten Trägersubstanz verabreicht wird mag an der Galenik etwas ändern, sicher nicht am NW-Profil. Und ganz sicher machen die 0.5gr Maisstärke die da z.B. benutzt werden keine KM-Depression.
    Und natürlich werden Generika genauso während der Anwendung kontrolliert wie die Originale-es fällt nur die Zulassungsstudie weg--weil schon gemacht.

    Genau--deswegen weiß ich im Gegensatz zu anderen Verschwörungstheoretikern wovon ich rede

    Um das zu wissen muß man kein Arzt sein, dazu reicht gesunder Menschenverstand-der scheint allerdings sehr viel seltener zu sein als wünschenswert..

    Warum Generika nicht mehr so getestet werden wie Originale: s.o., weil bereits geschehen.
    Und diese Verschwörungstheorien sind blanker Unsinn. Kein Unternehmen kann das in Kauf nehmen-nicht wg moralischer Prinzipien (die interessieren den Markt sicher nicht-leider) sondern weil die Regresszahlungen im Falle eines Falles viel zu hoch wären
     
  14. Pharao101

    Pharao101 Boardneuling 29.03.2007, 15:58

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  15. Pete67

    Pete67 Aktives Mitglied 29.03.2007, 17:24

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