Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein

Dieses Thema "ᐅ Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein - Urheberrecht" im Forum "Urheberrecht" wurde erstellt von Benbulben, 22. Februar 2012.

  1. Benbulben

    Benbulben Aktives Mitglied 22.02.2012, 09:33

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    Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein

    Liebe Forumsfreunde,
    heute erzählt mir eine Frau Dr. phil, dass sie wieder einen neuen Vortag über einen bekannten Maler vorbereitet habe und dass dazu Herr Dr. X ihr alle Bilder aus diversen Büchern auf eine DVD gebrannt hat.
    Nun, in unserem Kulturverein wimmelt es zwar von Rechtsanwälten, Richtern und Staatsanwälten, aber offenbar ist noch niemandem aufgefallen, das die Vorgehensweise nach allem was ich hier bisher gelernt habe, schon grenzwertig ist, wenn bei uns mit derartigen Quellen ein Vortrag zustande kommt.
    Wie ist denn Ihre Meinung dazu.
     
  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 22.02.2012, 15:33

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    AW: Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein

    Komplex...

    Zweidimensionale Reproduktionen von zweidimensionalen Vorlagen, also z.B. Reprofotos von Gemälden, genießen keinen urheberrechtlichen Schutz, auch nicht als einfache Lichtbilder (§72 UrhG).

    Das kann man bedauern, vor allem wenn man weiß, wieviel Aufwand und Know-how es erfordert, wirklich gute Reprofotos von Gemälden zu machen. Es ist aber so, nach herrschender Rechtsprechung zum UrhG.

    Insofern fällt schon mal weg, daß die Nutzung von Reproduktionen der Reproduktionen aus Büchern urheberrechtlich problematisch sein könnte, weil es die Urheberrechte des Reprofotografen verletzen könnte.

    Es bleibt die Reproduktion der Gemälde selbst.

    Sind die Maler länger als 70 Jahre tot, sind die Dinger "gemeinfrei" und haben keinen urheberrechtlichen Schutz mehr.

    Sind die Gemälde noch urheberrechtlich geschützt, dann ist die Vervielfältigung nur mit Erlaubnis des Urhebers bzw. Rechteinhabers zulässig. Und auch die Reproduktion der Reproduktion ist selbstverständlich eine Vervielfältigung im Sinne von §16 UrhG.

    Für den Vortrag infrage kommt aber das "Zitatrecht":

    § 51 UrhG Zitate


    Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn

    1. einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
    2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden,
    3. einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.


    Unbeschadet davon, ob durch den Vortrag einer der "insbesondere"-Tatbestände erfüllt ist (wahrscheinlich ja, nämlich ein selbständiges Sprachwerk, hier der Vortrag), dürfte auf jeden Fall die Forderung erfüllt sein, daß es sich um einen "Zitatzweck" handelt und das der Umfang der Nutzung durch den Zweck gerechtfertigt wird.

    Der Vortrag dient ja nicht dazu, einfach Bilder zu zeigen (das wäre urheberrechtlich problematisch), sondern sich inhaltlich mit ihnen auseinanderzusetzen. Und die Reproduktionen der Bilder werden auch nicht dauerhaft veröffentlicht (z.B. in einem Buch über den Maler abgedruckt), sondern nur vorübergehend und flüchtig gezeigt.

    Ein Vortrag über den Maler und seine Werke wäre aber ohne das Zeigen von Beispielen ziemlich sinnlos (es sei denn, er fände direkt im Museum statt, wo die Bilder hängen), insofern halte ich den "rechtfertigenden Zweck" hier eindeutig für gegeben.
     
  3. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 23.02.2012, 11:23

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    AW: Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein

    "Hier nun die sieben wichtigsten/beliebtesten/teuersten Werke aus der rosa Periode des Künstlers, viel Kunstgenuss beim Betrachten" erfüllt eher weniger die hier geforderte Belegfunktion eines Zitats als etwa die Aussage "Der Umschwung von der rosa in die lila Periode wird am deutlichsten belegt in dem Gemälde 'Kuh auf dünnem Eis' aus dem Jahr 1913!"!

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
  4. CEMartin

    CEMartin V.I.P. 23.02.2012, 16:51

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    AW: Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein

    Danke für die detaillierten Informationen.
    Wenn ich´s recht begriffen habe, fällt also das Ablichten fremder Reproduktionen nicht unter einen Urheberrechtstatbestand. Stellt das nicht eine kleine Hintertür dar für ganz schlaue Leute ...?

    Abgesehen davon : Wenn ich einen Teil eines Buchfotos (z.B. Bildmitte) abfotografiere und mein Foto dabei versehe mit dem eingeblendeten aktuellen Datum / Uhrzeit, um nun dieses Foto ohne Quellenangabe in meinen Ton- oder Schriftvortrag einzubinden : Liegt darin bereits eine eigene Werkschöpfung, stellt dies ein noch zulässiges "Bildzitat" dar, oder ist so etwas schlicht als unzulässiges Kopieren anzuprangern ?
     
  5. once

    once V.I.P. 23.02.2012, 18:51

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    AW: Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein

    Das ist nicht ausgeschlossen - normalerweise wohl nein. Dies würde allerdings nicht in jedem Fall dazu führen, daß der "neue" Urheber vor jeglichen Ansprüchen des "alten" Urhebers geschützt wäre.

    Das hängt vom Zitatzweck ab sowie davon, ob mit dem verwendeten Bildausschnitt überhaupt auf das Werk verwiesen wird, dessen Abbildung im Buch als Vorlage zur Herstellung des Ausschnitts diente.

    [quote|ist so etwas schlicht als unzulässiges Kopieren anzuprangern[/QUOTE]

    Ob hier eine zustimmungsbedürftige Handlung vorliegt ( entweder durch "Vervielfältigen" bzw. öffentliches Wiedergeben des dem Buchfoto zugrundeliegenden Werks ( Lichtbild / Gemälde / Skulptur / ... ), oder durch eine "Umgestaltung" Bearbeitung) hängt u.a. davon ab, wie "erkennbar" das ( im Buch abgebildete ) Werk aus dem für den Vortrag benutzten Bildausschnitt wird. Eine zustimmungsfreie "freie Benutzung" eines auch aus dem Bildausschnitt wiedererkennbaren Werks wäre erst dann gegeben, wenn das zugrundeliegende Werk gegenüber dem mit der "Ausschnitts-Herstellung" erschaffenen Werk völlig in den Hintergrund treten würde:

    11
     
    CEMartin gefällt das.
  6. once

    once V.I.P. 25.02.2012, 02:11

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    AW: Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein

    Wenn in einem Vortrag oder einer Buchbeschreibung eines Gemäldes/Kunstwerks eine Abbildung des Kunstwerk gezeigt wird, das Gegenstand des Vortrags oder der Beschreibung ist, dann erfüllt dies meines Erachtens den Zweck, den Inhalt des (Sprach-)Werks zu erläutern.

    Ob sich ein (Sprach-)Werk nun mit einem Gemälde als solchem, seiner Wirkung, Entstehung, Erscheinung usw. befaßt, oder ob es "nur" einer Befassung mit einer ( neben anderen auch ) von diesem Künstler ( u.a. auch bei diesem einem bestimmten Werk ) verwendeten Technik gilt - die Benutzung dieser Werk-Abbildung erläutert in beiden Fällen den Inhalt der auf das Werk bzw. auf eine Werk-Herstellungstechnik bezogenen Abhandlung, und rechtfertigt durch diesen Zweck das Zitat.

    11
     
  7. once

    once V.I.P. 25.02.2012, 18:06

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    AW: Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein

    Es dürfen so viele sein, wie es "der besondere Zweck" des Zitierens gerechtfertigt erscheinen läßt.

    Wenn in einer politischen Auseinandersetzung die Meinung vertreten wird, ein Fotokünstlers lasse in seinem Bild-Werk in faschistisch anmutender Propagande-Manier Nacktmodelle geradezu "Aufmarschieren", dann ist das Aneinanderreihen einer Anzahl von 19 Nacktfotos selbstverständlich kein "zu umfängliches", nicht mehr erlaubnisfreies Zitat.

    § 51 UrhG
    " .... sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist ... "

    ---> Das Gesetz macht die Zitat-Erlaubnis nicht davon abhängig, daß der Zitat-Umfang zur Erläuterung der eigenen Meinung erforderlich sein muß. Es wird nur verlangt, daß der besondere Zweck des Zitats den Umfang rechtfertigen können muß. Ungerechtfertigt sind nicht schon Zitatumfänge, die über das zur Erläuterung der eigenen Ansicht nötige (Mindest-)Maß hinausreichen.

    ....

    Aus der EMMA vom September/Oktober 1994

    11
     
  8. Benbulben

    Benbulben Aktives Mitglied 27.02.2012, 09:56

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    AW: Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    besten Dank für Ihre ausgezeichneten Meinungen und Kommentare.
    Ich habe also gelernt, dass diese Frau Dr. phil die Bilder für Ihren Vortag scannen lassen darf, sofern die Bilder älter als 70 jahre sind.
    Dies ist die einfachste und sicherste Methode.
     
  9. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 27.02.2012, 10:09

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    AW: Bilder aus Büchern für einen Vortrag im Verein

    Sicherer ist es natürlich, wenn der Urheber der Bilder über 70 Jahre tot gewesen ist am 01. 01. 2012. Sonst könnten dessen Erben klagen. Mit Aussicht auf Erfolg.

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
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