Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

Dieses Thema "Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von Swatsch, 19. Februar 2013.

  1. Swatsch

    Swatsch Neues Mitglied 19.02.2013, 17:15

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    Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    Hallo,

    folgender Fall:


    Samstag gegen 23h , Person A (weiblich,22 Jahre alt) ist mit einer Gruppe von Freunden in der Düsseldorf-Altstadt unterwegs. Alle haben gute getrunken, Zigaretten geraucht und auch Zigarren probiert. Sie betreten gegen 0Uhr einen Club. Sie geben ihre Jacken ab und ab dem Zeitpunkt kann sich Person A , am späteren Zeitpunkt nicht weiter erinnern (Filmriss).
    Person A weiß nur wie sie irgendwann ohne Jacke den Club verlässt, irgendwie zur U-Bahn-Station gelingt und dort sich auf die Bank setzt und womoglich schläft. Nach einiger Zeit sieht und hört sie nur die Polizei kommen, Person A versucht jemanden anzurufen der sie abholt ( es sollte jemand kommen), sie erzählte noch dass ihr Freund sie betrogen hat und weinte.Doch die Polizei hat, daraufhin den Rettungswagen bestellt. Person A meint aber gesagt zu haben, dass sie abgeholt wird. Doch sie wurde auf die Trage gelegt und festgeschnallt (an den Beinen). Sie wacht irgendwann im Krankenhaus auf und verschwindet.



    Person A bekommt zwei Wochen später einen Gebührenbescheid von 311,50 Euro.

    Nun meine Fallfragen:

    1. Muss Person A diesen Betrag bezahlen? Sie sollte ja abgeholt werden, bzw. hat den Krankenwagen nicht gerufen und wurde ja quasi dazu gezwungen mitzufahren (durch anschnallen).

    2. Person A kann sich ja keine Notwendigkeitsbescheinigung holen, oder wie funktioniert das?

    3. Gibt es sonst eine Möglichkeit den Betrag zu Mindern?

    4. Kann die Krankenkasse den Betrag zahlen?


    Danke
     
  2. Klaus0155

    Klaus0155 V.I.P. 19.02.2013, 17:32

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    Ich habe da folgendes Szenario:

    Person A wird hilflos (zurückhaltend ausgedrückt) auf der Strasse angetroffen/gefunden. Eine Feststellung der Personalien ist möglich (Ausweis), die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse / Krankenversicherung nicht. Da die Rettungsorganisation keine Verrechnungsmöglichkeit mit einem Sozialversicherungsträger hatte, geht die Rechnung über den Transport an die Betroffene.

    Das Anschnallen auf der Trage ist Vorschrift, damit der Patient nicht von derselben rutscht.

    Man sollte die Rechnung bei seiner Krankenkasse / Krankenversicherung einreichen.
     
    Pro gefällt das.
  3. le_streets

    le_streets V.I.P. 19.02.2013, 19:39

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen


    die dann widerrum die Kostenübernahme wegen Vollrausch seit neuestem Ablehnen darf.
     
  4. Angelito

    Angelito V.I.P. 19.02.2013, 19:53

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    Echt?
    Hm, einerseits gut, andererseits gefährlich, aber als erwachsener Mensch sollte man so viel Grips besitzen, das man sich selbigen nicht so wegsäuft!
     
  5. le_streets

    le_streets V.I.P. 19.02.2013, 21:13

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    Naja ich hab mich falsch ausgedrückt. Ablehnen dürfen sie wenn die Karte beim Transport vorliegt nicht aber die können sich dann bis zu 100% wiederholen.
     
  6. Pro

    Pro V.I.P. 20.02.2013, 07:42

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    Das belegst du mir mal bitte. Denn weder die Krankentransportrichtlinien noch das SGB V sieht solch eine Maßnahme vor.

    Gruß

    Pro
     
  7. Humungus

    Humungus V.I.P. 20.02.2013, 08:01

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    §52 SGB V :p

    Aber Du hast schon recht: hier einen Vorsatz nachzuweisen dürfte schwierig werden.

    Die Geschichte ärgert mich allerdings schon. Wenn ich nach einer Bewusstlosigkeit im Krankenhaus zu mir komme, packe ich nicht meine Klamotten und verschwinde, sondern ich frage den Arzt, was da wohl los war. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die A das genau weiß und dass das vielleicht auch nicht das erste Mal Vollrausch war.
     
  8. Chesterfield

    Chesterfield Aktives Mitglied 20.02.2013, 11:11

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  9. OliverL

    OliverL Star Mitglied 20.02.2013, 12:30

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    unabhängig von der KÜ: schöne Freunde :ne::eek:

    Gruss
    oli L.
     
  10. le_streets

    le_streets V.I.P. 20.02.2013, 12:48

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    Also ich hab mich noch nie nicht vorsätzlich in Vollrausch gesoffen. Ok. Ich war noch nie im Vollrausch aber bei Vollrausch weiß ich nicht wie das fahrlässig gehen soll
     
  11. Swatsch

    Swatsch Neues Mitglied 20.02.2013, 12:56

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    Gehen wir davon aus dass Person A nicht viel getrunken hat, aber vorher nichts gegessen hat, Schlafmangel und sie vorher noch Kopfschmerztabletten genommen hat. Dies sind alles Gründe für ein schnelles "betrunken sein" zudem die Zigarre, die sie zum ersten mal probierte.

    Person A ist aus dem Krankenhaus gegangen, da kein Arzt in Sicht war und Person A sich schämte.

    Kann denn Person A sagen, dass sie gegen ihren Willen ins Krankenhaus gefahren wurde, da sie ja gesagt hat, dass sie abgeholt wird.
     
  12. moriarty

    moriarty V.I.P. 20.02.2013, 13:05

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    Drehen wir die Sache mal um. Die Polizei findet ein junges stark angetrunkenes Mädel auf einer Bank vorm Bahnhof. Das Mädel lallt, es würde gleich abgeholt.
    Meinst du die Polizisten, sagen alles klar, dann machs mal gut?!
     
  13. zeiten

    zeiten V.I.P. 20.02.2013, 13:24

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    das würde nicht helfen. die polizisten haben die pflicht eine hilfolsen person, die ihre eigene lage nicht überblicken kann, zu helfen.

    ich meine allerdings, dass nicht bezahlt werden muss, da dies hilflosigkeit nicht absichtlich herbei geführt wurde, sondern ein nicht vorhersehbarer unglücksfall war und kein geplantes komasaufen.

    wie man der krankenkasse das am geschicktesten mitteilt, weil ich nicht.

    mir ist nämlich auch nicht klar, wie die krankenkasse von einem vollrausch erfahren sollte. ärzte haben doch schweigepflicht auch gegenüber der kk...? daher dürfte die kk gar nicht wissen, was vorgefallen ist.

    ich habe mal nach einem verkehrsunfall eine solche rechnung bekommen. ich vermute, die schicken die rechnungen generell erst mal an die patientinnen und hoffen, dass sie bezahlt werden.

    wenn einem plötzlich schwarz vor augen wurde und einem schlecht war, müsste man sicher die kosten nicht tragen.
     
  14. Swatsch

    Swatsch Neues Mitglied 20.02.2013, 13:37

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    Also sollte sich Person A, nicht an die Gebührenbescheid STelle wenden und dort nachfragen ob es eine andere Möglichkeit gibt, sondern erstmal bei der Krankenkasse anrufen und nachfragen?
     
  15. le_streets

    le_streets V.I.P. 20.02.2013, 14:02

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    AW: Bewusstlos und nun Krankenwagen bezahlen

    Das Krankenhaus wird die Behandlung abrechnen die es erbracht hat und das geht über icd Schlüssel guck mal da gibt es zum Beispiel f10.0 für sowas gibt es Prüfprogramme die sowas ziehen und je nach Krankenkasse geben die sowas weiter. Und bezüglich der es war nicht soviel. Wie lebensfremd ist man denn? Tabletten Alkohol Nikotin und die sind der Person von allein in den Mund geflogen. Mein ernst gemeinter Ratschlag einfach der Krankenkasse so direkt mal schildern und Reaktion abwarten.
     
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