Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

Dieses Thema "ᐅ Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung - Strafrecht / Strafprozeßrecht" im Forum "Strafrecht / Strafprozeßrecht" wurde erstellt von PersonAl111, 13. Februar 2018.

  1. PersonAl111

    PersonAl111 Senior Mitglied 13.02.2018, 07:18

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    Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Ist folgende Auflage gleichbedeutend mit Zwangsmedikamentierung:

    A hat Termine bei einem Arzt der ihm regelmäßig Antidepressiva verschreibt (sonst nichts, keine therapie).
    Als Auflage wird dann gegeben, dass A weiterhin Termine beim Arzt haben muss (mit Beleg).

    Wenn das Zwangsmedikamentierung ist, inwiefern ist das zulässig?
     
  2. JHS

    JHS V.I.P. 13.02.2018, 09:53

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Die Auflage eine ärztliche Behandlung so lange fortzusetzen, wie das ärztlicherseits für erforderlich gehalten wird, ist zulässig, ja... Und auch nicht so selten
     
  3. zeiten

    zeiten V.I.P. 13.02.2018, 09:55

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Mit Zwangsmedikation hat das nichts zu tun.
     
  4. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 13.02.2018, 11:27

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Zudem ist man zur Einhaltung der Bewährungsauflage auch nicht wirklich gezwungen.

    Es besteht die Option, die Strafe anzutreten, zu der man verurteilt wurde. In Haft wird man dann ebenso nicht zur Einnahme gezwungen.
     
  5. PersonAl111

    PersonAl111 Senior Mitglied 13.02.2018, 12:59

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Es geht ja nicht um ärztliche Behandlung sondern folgendes:

    A geht zu einem Therapeuten wo er halt eine Therapie macht und zu einem Arzt wo er Antidepressiva verschrieben bekommt.

    Der Richter weist die Auflage dass A weiterhin zu beiden gehen soll (mit Beleg), eben mit dem Wissen dass damit die Medikamentierung fortgesetzt werden soll (ansonsten würde A ja nicht zun Arzt gehen, wenn er keine medikamente nehmen würde).

    Kann A dann einfach den Termin wahrnehmen, die bescheinigung holen und gehen (weil die Auflage ja nur den Termin verlangt)?
    Wo ist dann der Sinn dabei?
     
  6. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 13.02.2018, 13:05

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Nein, die Auflage verlangt die Teilnahme an der Behandlung. Nicht den Termin.
     
  7. zeiten

    zeiten V.I.P. 13.02.2018, 13:28

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Das ganze kann so funktionieren - wobei der Patient damit rechnen muss, dass der Arzt die Behandlung abbricht, wenn über die Therapie keine Einigkeit erzielt wird. Damit ist die Bewährung gefährdet.

    Die Richterin hielt die ärztlichen Termibe wohl für wichtig.
     
  8. PersonAl111

    PersonAl111 Senior Mitglied 13.02.2018, 14:06

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Welche Teilnahme an der Behandlung? Der Arzt verschreibt alle 3 Monate die AD's, es gibt keine Behandlung (bloß ein Rezept und das wars, die termine sind also nur dafür da dieses rezept abzuholen).
    Es geht nicht um die Therapie auflage sondern um die andere Auflage. Dort findet keine Behandlung statt. Es wird lediglich alle 3 Monate ein Rezept abgeholt von A.
     
  9. Gammaflyer

    Gammaflyer V.I.P. 13.02.2018, 14:10

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Die Medikation ist Therapie.
     
  10. zeiten

    zeiten V.I.P. 13.02.2018, 14:29

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Gibt es bevor es das Rezept gibt kein Gespräch zwischen Arzt und Patient?
     
  11. JHS

    JHS V.I.P. 13.02.2018, 14:59

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Offensichtlich verlangt die Bewährungsauflage, dass beide Dinge wie bisher fortgesetzt werden. Wenn A also bisher alle 3 Monate zum Arzt ging und sich da ein Rezept abgeholt hat, muß er das halt weiterhin tun und sich vom Arzt bescheinigen lassen, dass er -wie bisher- von ihm behandelt wird. Wenn sich die Behandlung in der Ausstellung eines Rezeptes erschöpft, ist das halt so ...
     
  12. Phil79

    Phil79 V.I.P. 13.02.2018, 15:31

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    AW: Bewährungsauflage Zwangsmedikamentierung

    Es macht doch einen fundamentalen Unterschied, ob jemand gegen seinen Willen ärztlich behandelt wird (Zwangsbehandlung) oder in eine Behandlung einwilligt, die ihm als Auflage erteilt wird, damit eine Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt werden kann.
     
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