Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

Dieses Thema "ᐅ Betrug auf Ebay Kleinanzeigen - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von lacia, 14. Juli 2016.

  1. lacia

    lacia Boardneuling 14.07.2016, 18:19

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    Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Hallo,

    Es geht um das leidige Thema, dass Person A ein Handy im Wert von 380,- Euro bei Ebay Kleinanzeigen gekauft hat. Person B hat nach Erhalt des Geldes (Banküberweisung) jedoch die Ware nicht geliefert.

    Vor der Überweisung hat Person B sowohl sein Foto vom Personalausweis und Bankkarte in die Kommunkation gepostet, sowie seine Handynr. angegeben.

    Beide Personen haben telefoniert zuvor, um den Deal zu besprechen. In der Ebay Kommunikation wurde der Deal schriftlich festgehalten, dass die Ware rausgeht sobald das Geld eingetroffen ist.

    Nachdem das Geld da war hat sich Person B nie wieder gemeldet oder auf schriftliche Anfragen reagiert. Nach ungefähr 1 Woche hat Person A bei Person B angerufen. Dieser hat jegliche Kenntnis über einen Deal geleugnet und auch gemeint er sei nicht die gesuchte Person B.

    Auf Ebay hat Person B unter einem falschen Namen die Anzeige geschaltet, also nicht unter den Namen die zu der Bankverbindung gehört.

    Strafanzeige Anzeige wurde vor kurzem erstellt und alle Unterlagen als Beweis eingereicht.

    Fragen:
    1. Wie wahrscheinlich ist es, dass
    a) Person B schuldig gesprochen wird und
    b) Person A das Geld zurück erhält?

    2. Die weiteren Schritte wären ja Mahnschreiben veschicken und dann Pfändung, richtig (sofern es was zu holen gibt)?
    Und wenn es bei Person B was zu holen gibt, muss diese auch für die entstehenden Kosten der geschädigte Person aufkommen (wie z.B. Anwaltskosten)?

    3. Den Rücktritt vom Kaufvertrag hat Person A bereits in der Ebay Kommunikation gepostet.
    Wie kann Person A nun Mahnschreiben veschicken, wenn dieser nicht die die Post-Adresse von Person B hat?
    Erhält er diese von der Polizei, EMA Anfrage stellen, über einen Anwalt?

    4. Muss zunächst die Strafanzeige erfolgreich sein, um dann eine Pfändung durchzuführen?

    5. Wo bestehen Bedenken, dass Person A Recht zugestimmt wird?

    Wäre dankbar, wenn jem. hier auf die Fragen Antworten hätte oder Erfahrungsberichte teilen könnte.

    VG
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juli 2016
     
  2. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 14.07.2016, 18:44

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Welche Straftat soll denn vorliegen? Das Nichterfüllen zivilrechtlicher Verträge ist erst mal kein Straftatbestand. Mit einer Anzeige bekommt man sein Handy/Geld auch nicht. Man wird schon ordentlich klagen müssen. Mahnbescheid wird wohl am Widerspruch scheitern. Zum Verzugsschaden gehören auch Anwaltskosten, ja. Wie will man denn klagen/MB beantragen, wenn man die ladungsfähige Adresse des Schuldners gar nicht hat? Sieht schlecht aus. Wahrscheinlich sollte man das Geld als Lehrgeld abbuchen und dem guten kein schlechtes Geld hinterherwerfen (für RA etc.).
     
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  3. nofirstlevel

    nofirstlevel V.I.P. 14.07.2016, 19:00

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Jetzt mal ohne Mist. Ich überweise doch das Geld nicht, wenn Perso und Konto verschieden sind. Da läuten doch bei mir alle Alarmglocken!

    Am Betrug wird es scheitern, weil man nachweisen müsste, dass die Person von Anfang an nicht bezahlen wollte. Das Handy kann aber inzwischen genauso gestohlen worden sein, oder es ist in den Fluss gefallen. Ich weiß, dass das nur Ausreden wären, aber die zu widerlegen obliegt der Staatsanwaltschaft und das zu ermitteln, da haben die so richtig viel Bock drauf.
     
  4. lacia

    lacia Boardneuling 14.07.2016, 19:05

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Die Polizei soll nicht das Geld einfordern, sondern ihn rechtlich belangen.

    Beim Anruf bei der Polizei hieß es, dass solche Fälle ständig auftreten und bei denen eingehen. Wieso sollte eine Anzeige nichts bringen?

    Klar kann die Person B alles leugnen, aber sie kann nicht leugnen dass Geld eingegangen ist.

    Das bedeutet also man muss das Geld ja auch zurückfordern können. Telefonnr. von Person B liegt ebenfalls vor. Selbst wenn diese nicht von Person B ist, hat Person A mit Person B telefoniert, das geht aus der Ebay Kommunikation hervor und kann auch anhand der Telefonrechnung nachgewiesen werden


    Wieso sollte das also alles nicht möglich sein bzw. woran sollte es rechtlich scheitern?

    Vorschläge, wie man die Adresse herausbekommt, hatte ich ja bereits gepostet.
     
  5. lacia

    lacia Boardneuling 14.07.2016, 19:17

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Richtig, man hätte auf den Namen achten müssen, was in dem Augenblick erst getan wurde als das Geld rasuging.

    Unabhängig ob es sich um die Person handelt oder nicht bei Ebay, gehört das Geld der Person A, da sie die Überweisung im Glauben getätigt hat, eine Ware zu bekommen. Daher dürfte Person B nicht einfach grundlos das Geld behalten?

    Wenn es beim "Versand verloren" (Ausrede) ging, dann müsste Person A sicherlich damit rechnen, dass Person B nichts nachgewiesen werden kann, aber runtergefallen oder auch kaputt gegangen befreit eine Person nicht davon das Geld zurück zu zahlen.

    Bei einer Fehlüberweisung muss es ja möglich sein, das Geld zurück zu bekommen?!

    Ich wäre sehr dankbar, wenn es rechtliches Feedback oder Erfahrungsberichte gibt. Die persönl. Meinungen /Vermutungen bringen mich nicht weiter.


    Danke
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juli 2016
     
  6. Katja 999

    Katja 999 V.I.P. 14.07.2016, 20:22

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Wurde über den ebay - Support dieser Vorgang dargestellt?

    Nach eigener Erfahrung wird dort Hilfe gegeben.

    Ansonsten würde ich mich den Vorrednern anschließen:

    Dumm gelaufen! Nächstens besser aufpassen!
     
  7. lacia

    lacia Boardneuling 14.07.2016, 21:00

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Ja, Ebay Kleinanzeigen wurder der Fall dargelegt.

    Was die Strafanzeige angeht hat die Polizei folgende Auskunft gegeben , dass solche Fälle oft eingehen und es auch zur Anklage kommt.

    Die können sogar über die IP-Adresse sowie über die Handydaten (sofern nicht Pre-Paid) herausfinden, wer die Ebay-Anzeige gepostet hat.

    Ebenfalls hat die Polizei gesagt, dass Person A über einen Anwalt die Post-Adresse des Schuldners erfahren kann.

    Das andere Thema ist natürlich wie das Geld zurück bekommen.
    Das muss in einem zivilrechtlichem Verfahren erfolgen, aber kann sogar bis zur Pfändung gehen.

    Ich betone: Das eine ist den Betrug nachweisen, es ist aber ein Anderes das Geld zurück zu fordern. Selbst wenn das Geld falsch überwiesen wurde, muss es ja möglich sein , dieses einzufordern (über Pfändung)

    Erfahrungsberichte bzw. Tips über weiteres Vorgehen wäre ich dankbar.
     
  8. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 14.07.2016, 21:02

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Tipp: künftig nur noch über eBay selbst (nicht Kleinanzeigen) und nur mit PayPal zahlen.
     
  9. lacia

    lacia Boardneuling 14.07.2016, 21:52

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Gemeint waren Tips bezogen auf das rechtliche Vorgehen.

    Danke
     
  10. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 14.07.2016, 21:55

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Wurde bisher nichts gesagt zum "rechtlichen Vorgehen"?
     
  11. lacia

    lacia Boardneuling 14.07.2016, 22:16

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Allgemein sind die rechtlichen Punkte ja schon klar. Es ging vielmehr um Erfahrungsberichte und worauf man achten sollte beim weiteren rechtlichen Vorgehen. Sei es die Strafanzeige oder auch das zivilrechtliche Vorgehen, um an das Geld zu gelangen. Wann setzt man am Besten einen Anwalt ein und was kann man selbst machen.
     
  12. nofirstlevel

    nofirstlevel V.I.P. 14.07.2016, 22:22

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Da sehe ich die einzige Chance. Das die Polizei tatsächlich ermittelt und über das Konto die Postadresse herausfindet.

    Wenn der vermeintliche Betrüger nicht ganz senil ist, dann hat der das nicht von seinem PC zu Hause aus gemacht. Oder aber mit Tor-Netzwerk oder VPN.

    Wenn was zu holen ist... Nach ca. 400€ Anwalts- und Mahnkosten, ist man dann schlauer. Hat er Geld, gibts was, hat er nichts, hat man 380€ fürs Handy bezahlt und vielleicht 400€ für den Anwalt und einen Titel zum Hintern abwischen.

    Aber dafür braucht er erst mal die Postadresse. Die kann die Polizei ermitteln. Vielleicht machen sie das ja. Es wäre für sie ein leichtes, über die Kontonummer die Adresse zu ermitteln. Würde mich aber wundern. Warum sollten sie das tun? Der B schuldet ein Handy. Das ist Zivilrecht. Wenn der A da irgendwelches Geld in die weite Ferne schickt, ist sein Problem. Das wurde ihm ja nicht weggenommen. Das hat er da freiwillig überwiesen.

    Also ich würde jetzt erst mal abwarten, was die Polizei macht. Ermitteln die tatsächlich den Kontobesitzer, kann es losgehn.
    1. Mahnung. Auf Lieferung der Ware bestehen. Er dürfte sich zwar schon im Lieferverzug befinden, aber sicher ist sicher.
    2. Vom Kaufvertrag zurücktreten und Kaufpreis fordern.
    3. Mahnbescheid. (online)
    4. Klage. (erst jetzt den Anwalt)
     
  13. lacia

    lacia Boardneuling 15.07.2016, 07:00

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Super vielen Dank für die ausfürhliche Antwort. Das ist was ich wissen wollte. Insbesondere der Part mit den Anwaltskosten.

    Bist du sicher, dass das Geld dann einfach weg ist? Ich bin mir das nicht so sicher.
    Es wird eine Überweisung getätigt, der Grund (ob Betrug oder einfach weil der Geschädigte falsche Bankdaten erhalten hast) dürfte da doch irrelevant sein?
    Wenn die 2 Personen sich nicht mal kennen und in keiner Beziehung zu einander stehen, dann muss dies doch rechtlich einzufordern gehen?

    Natürlich ist es was anderes wenn beide Personen in einer bestimmten Beziehung zu einander stehen (Käufer, Verkäufer, Freunde, Kollegen, etc.), so dass nicht sicher gesagt werden kann, ob Person B Anspruch auf das Geld hat.

    Es ist schwer vorstellbar, dass es keine Schutz gibt, Wäre hier für Erfahrunsgberichte dankbar, um unnötige Anwaltskosten vorzubeugen.
     
  14. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 15.07.2016, 19:37

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Es bleibt möglicherweise ein Anspruch aus ungerechtfertigter Bereicherung oder unerlaubter Handlung gegen den Konteninhaber, aber es scheitert an der Durchsetzbarkeit. Denn die Bank wird aufgrund des Bankgeheimnisses daran gehindert sein, die Daten des Konteninhabers jemandem preiszugeben, der behauptet, zivilrechtliche Ansprüche gegen den Inhaber geltend machen zu wollen. Auch die oben angesprochene Handyüberwachung/Ausforschung wird an gesetzlichen Regelungen scheitern. Ein einfacher Betrug wird hier nicht ausreichen.
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juli 2016
     
  15. lacia

    lacia Boardneuling 15.07.2016, 20:01

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    AW: Betrug auf Ebay Kleinanzeigen

    Zuletzt bearbeitet: 15. Juli 2016
     
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