Beiderseitige Unmöglichkeit bei Versendungskauf

Dieses Thema "ᐅ Beiderseitige Unmöglichkeit bei Versendungskauf - Bürgerliches Recht allgemein" im Forum "Bürgerliches Recht allgemein" wurde erstellt von bb17, 14. Februar 2018.

  1. bb17

    bb17 Neues Mitglied 14.02.2018, 01:12

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    Beiderseitige Unmöglichkeit bei Versendungskauf

    Hallo Rechtsfreunde,

    ich hänge an folgendem Problem fest und habe mehrere grobe Lösungswege vor Augen, von denen mich aber keiner bisher wirklich überzeugt.
    Die Problemstellung ist wie folgt:
    A ist dem B verpflichtet, eine zerbrechliche Sache zu übereignen; beide vereinbaren einen Versand der Sache. C, die Ehefrau des A, soll die Sache verpacken, tut dies aber mangelhaft und unausreichend gepolstert und weiß dabei um die Möglichkeit des Zerbrechens.
    B wiederum kommt fahrlässig seiner winterlichen Räumpflicht vor dem Grundstück nicht nach, sodass der Postbote stürzt und das Paket fallen lässt. Die Sache zerbricht komplett und hätte den Sturz ordnungsgemäß verpackt überstanden.


    Zunächst haben wir ja eine Stückschuld, die der Schuldner, der A, dem B nunmehr unmöglich leisten kann.
    Grundsätzlich trägt der Gläubiger hier zudem die Gegenleistungsgefahr gem. § 447, soweit der Verkäufer nicht seiner Nebenpflicht zur ordungsgemäßen Verpackung nachkommt (liegt hierin eigentlich eine Leistungsstörung?) und das Paket dem Transportdienstleister übergibt.
    Wie verhält es sich hier, dass auch B zur Unmöglichkeit beiträgt? Ist dies über Mitverschulden nach § 254 zu lösen oder wie geht man an eine - von mir vermutete - beiderseitige Unmöglichkeit heran?

    Danke für eure Tipps, wäre super, wenn ihr mir helfen könntet ein wenig Struktur hier rein zu bekommen:)
     
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