Behindertenrecht GDB-Berechnung

Dieses Thema "Behindertenrecht GDB-Berechnung - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von demolay13101307, 15. April 2007.

  1. demolay13101307

    demolay13101307 Senior Mitglied 15.04.2007, 00:03

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    Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Hallo!

    Angenommen im Jahre 2004 wird einem schwerbehinderten Menschen ein GDB von 60 eingeräumt. Damalige anerkannte Beschwerden seien:

    -Chronifizierte depressive Erkrankung, körperliche Beschwerden, Panikattaken
    -Wirbelsäulenverschleißleiden, mehretagiger Bandscheibenvorfall, Wirbelsaäulenfehlform, Nieren- und Muskelreizzustand im Hals-und Lendenwirbelsäulenabschnitt
    -Herzklappenfehler, Herzrythmusstörungen
    -Asthma bronchiale, inhallative Sensibilisierung, hyperregibiles Bronchialsystem
    -Ekzeme
    -Stimmstörung
    -Migräne

    Seit dieser Zeit habe sich der Zustand folgendermaßen verschlimmert / ist folgendes hinzugekommen:

    36 Einlieferungen in Krankenhäusern wegen Vorhofflimmern, Asthma,Beobachtungen auf Verdacht von Herzinfakt, Tachykardie, Neurasthenie, Hypertonie, Nebenwirkungen auf eine vielzahl von Medikamenten,
    Krankheit des Perikards, Perikarderguss, Dauertherapie, Brustschmerzen, Angina pectoris, Sick-Sinus-Syndrom, Krankengymnastik, orthopädische Schuhe.
    Die Mehrheit hierbei nimmt Vorhofflimmern und Tachykardie in Anspruch.

    Behandlung mit Medikamenten fehlgeschlagen. Katheterablation bringe keine Besserung.

    Des weiteren bestehe Beschränkung der beruflichen Tätigkeit auf 15 Stunden die Woche unter Ausschluss von Zeitdruck, Nachtschichten, hohe konzentrative Anforderungen, Hitze, Kälte, Klettern, Steigen. Empfehlung einer psychologischen Mitbehandlung.


    Es soll nun in diesem fiktiven und verdammt unübersichtlichem Fall :work: eine Erhöhung des GDB auf 80 erfolgen, Erste Ablehnung sei vom Versorgungsamt erteilt mit der Begründung, es seien keine wesentlichen Änderungen eingetreten.

    Ich persönlich wüsste gerne, wie eine KLagebegründung mit Aussicht auf Erfolg in so einem Fall aussehen könnte.

    Wenn dieser Fall nicht lange ungelöst bleiben könnte würde ich mich wirklich sehr freuen :hilfe: :hilfe: :hilfe:

    Viele Grüße
    Zuletzt bearbeitet: 15. April 2007
     
  2. demolay13101307

    demolay13101307 Senior Mitglied 16.04.2007, 13:44

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    AW: Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Hallo?
    Gibts denn niemanden, der sich ein bisschen auskennt? Bin für jeden Hinweis dankbar :)
     
  3. Malti

    Malti V.I.P. 16.04.2007, 22:22

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    AW: Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Sorry, aber medizinische Detailfragen vermögen die wenigsten hier im Forum zu beantworten.

    Malti
     
  4. gaggel

    gaggel Forum-Interessierte(r) 17.04.2007, 10:25

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    AW: Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Hallo,
    ich habe mich in einem ähnlichen Fall an einen "Verein" gewandt (Namen kann ich aus Werbegründen nicht nennen) aber den gibt es überall.
    Die machen den Widerspruch. Evtl. braucht man noch Attest von Ärzten.
    aber ....man sagte mir schon, jeder Widerspruch kann bis zu einem halben Jahr dauern.
    ich warte auch schon seit November !!!
    Gruß gaggel
     
  5. demolay13101307

    demolay13101307 Senior Mitglied 18.04.2007, 20:04

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    AW: Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Ne, hierbei handelt es sich nicht um den Widerspruch, sondern um die Klage!

    Das mit dem medizinischen Detailwissen macht ja auch mir Mühe. Ich kenne mich nur alltagstauglich mit rechtlichen Fragen aus -es reicht- aber medizinisch....bekomm ich das nicht zusammen :-(
     
  6. gaggel

    gaggel Forum-Interessierte(r) 19.04.2007, 09:06

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    AW: Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Guten Morgen,
    tut mir leid, daß ich das falsch verstanden habe.
    "Richtig" verstehe ich es aber immer noch nicht.
    Ist es so
    - Jemand hat einen GDB von 60 % bekommen.
    -Dann verschlechtert sich sein gesundheitlicher Zustand.
    -Er stellt einen Antrag auf Erhöhung des GDB.
    -Dieser wird abgelehnt.
    -Dagegen legt Jemand Einspruch (Widerspruch) ein, innerhalb 4 Wochen.
    - dieser Einspruch wird auch abgelehnt.
    - Dann geht jemand vor Gericht und klagt ?

    Sie schreiben, Jemand kennt sich mit medizinischen Formulierungen nicht so aus.
    Reicht es denn nicht Kopien der Entlassungsberichte des Krankenhauses bei 36 Einlieferungen.
    Kopien der Untersuchungen usw. beizulegen.
    Da steht ja dann genau drauf, an welchen Beschwerden JEMAND leidet und es müßten da ja eine Menge Untersuchungen gemacht worden sein.

    Oder möchte JEMAND den medizinischen Bericht für eine Klage selber schreiben?
    Das glaube ich geht am besten, wenn der Hausarzt mit einbezogen ist, er alles mit JEMAND durchspricht und die Klage dann schreibt.

    Ich antworte hier nur, weil in meinem Verwandtenkreis, derselbe Fall war.
    Der Verwandte ging dann eben zu besagtem Verein, die gaben ihm auch Ratschläge,was in so einem Klagebrief drinzustehen hat.
    Der Hausarzt schrieb dann diesen Brief und nun muß er halt warten, was rauskommt.

    Sollte ich nun wieder alles falsch verstanden haben, dann klären sie mich doch bitte wieder auf.
    Würde mich wirklich interessieren wie die Sache weitergeht.
    Denn bei all diesen Leiden die JEMAND dazubekommen hat, kann ich mir nicht vorstellen, daß es wieder abgelehnt wird.
    Schönen Tag
    wünscht gaggel
     
  7. demolay13101307

    demolay13101307 Senior Mitglied 19.04.2007, 17:43

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    AW: Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Also ICH kenne mich mit medizinischen Fragen nicht gut aus um diesen Fall (denn nur der ist fiktiv! ich existiere und darf dazu etwas wissen wollen) lösen zu können!!!
    Das bringt mich hier nicht weiter! Es geht nun mal nicht darum, wie eine Klage prinzipiell verfasst wird. Das habe ICH schon ein paar mal gemacht.

    Ich hätte aber gerne ein Beispiel für eine treffende Begründung, warum Verschlechterung xyz zu einer Erhöhung des GDB führen muss. Kein Sachbearbeiter ist Arzt. Arztberichte, deren Stapel man schon mit dem Zollstock messen kann sind sehr unbeeindruckend für diese Leute. Davon können die Leute im Amt im Winter heizen. Das weiß ich zufälliger Weise, weil ich (hier überaus real :D )selber eine Art Praktikum in dieser Sparte gemacht habe.
    Ich möchte verstehen, wie der Unterschied zu Stande kommt zwischen "liegt im Ermessen eines Sacharbeiters" und "so muss es sein"



    Mit anderen Worten:
    Hätte eine Klage in so einem Fall Erfolg, soweit sie in einer bestimmten Weise (wie sähe das aus?) eingereicht werden würde?

    Ich schätze Deine Bemühungen, mich davon zu überzeugen, dass besagter Verein sich da besser auskennt, nur ist das aus meiner Warte heraus sehr unwahrscheinlich.

    Viele Grüße
     
  8. Malti

    Malti V.I.P. 19.04.2007, 17:46

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    AW: Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Man muss kein Arzt sein um hier zu einer Entscheidung zu kommen, man muss über die entsprechende Ausbildung verfügen. Was nochmal zu dem Punkt führt, dass dieses Forum hier nicht der rechte Ort für deine Fragen zu sein scheint.

    Malti
     
  9. demolay13101307

    demolay13101307 Senior Mitglied 20.04.2007, 11:33

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    AW: Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Naja, wer entscheidet denn beim Sozialgericht in solchen Fragen?
    Ich denke, dass ich hier prinzipiell schon richtig bin.
     
  10. Pro

    Pro V.I.P. 20.04.2007, 13:28

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    AW: Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Bist du auch. :)
    Abgesehen vom med. Wissen. Welchen Sinn hat denn die Erhöhung auf 80%?
    Übrigens; Bevor klage erhoben werden kann, muss gegen den Bescheid Widerspruch eingelegt werden. Erst mit der Ablehnung des Widerspruches kann Klage erhoben werden, jedoch fehlt mir der Sinn des Ganzen.

    Gruß

    Pro
     
  11. Alexa!!

    Alexa!! Boardneuling 19.06.2007, 20:45

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    AW: Behindertenrecht GDB-Berechnung

    Da das Versorgungsamt immer Grade der Behinderung zusammenfasst und Verschlimmerung bereits bestehender Erkrankungen ganz anders oder auch garnicht anerkennt, wäre eine Beurteilung aus der Ferne
    schwierig. Jedenfalls sind "orth. Schuhe" und "Krankengymnastik" Hilfsmittel, die zu einer Heilungsbewährung führen sollen/können und somit bei der GdB Berechnung zur Abstufung führen können. Um den GdB im Vorfeld selbst zu berechnen, ist sicher die Düsseldorfer Behindertentabelle (Im Internet unter GdB/MdE-Tabelle zu finden) hilfreich.
    Ansonsten benötigt man einen "Änderungsantrag nach dem Schwerbehindertengesetz (SchwbG)" zu beziehen beim zuständigen Versorgungsamt, alle zur Verfügungs tehenden Arztberichte und evtl. Stellungnahmen der behandelden Mediziner/Therapeuten zu etwaigen Verschlechterungen in allen Belangen...und dann braucht man Geduld und mitunter Widerspruchsgeist.
    Hilfreich für so einen Fall wäre sicher die site:www.schwerbehinderung-aktuell.de, da sind Tabellen, Anträge usw. hinterlegt.

    Viele Grüsse

    Alexa!!

    Obiges stellt lediglich meine persönliche Meinung dar und ist keine Rechtsberatung.
    Eigene (Mitunter leidvolle) Erfahrungen spiegeln sich jedoch wieder.
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2007
     
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