Bahnprobleme bei Pauschalreise wer zahlt Hotelübernachtung ?

Dieses Thema "Bahnprobleme bei Pauschalreise wer zahlt Hotelübernachtung ? - Reiserecht" im Forum "Reiserecht" wurde erstellt von benjamin123, 1. Oktober 2017.

  1. benjamin123

    benjamin123 Junior Mitglied 01.10.2017, 20:29

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    Bahnprobleme bei Pauschalreise wer zahlt Hotelübernachtung ?

    Folgender Fall hat sich natürlich rein fiktiv zugetragen:

    Person A bucht eine Pauschalreise inkl. Zug zum Flug bei Unternehmen B (bei dem "inkl. Zug zum Flug" argumentiert B aber auch schon dass dies ja eine kostenlose Zusatzleistung wäre die nicht Teil der Pauschalreise sei...).
    Der Flug geht um 11 Uhr und das reicht genau um den ersten Zug nach Frankfurt zu nehmen.
    Bei Bahnunternehmen C stürzt aber dann NACH der Buchung der Pauschalreise plötzlich das Gleisbett durch Tunnelbohrarbeiten von Unternehmen D ein.
    Dies verlängert die Bahnfahrt um 1h, so dass der erste Zug nicht mehr reicht um den Flug sicher zu erreichen.
    Deshalb muss A ein Hotel buchen und einen Tag früher anreisen.

    Wer muss für die Mehrkosten des Hotels auf kommen: A, B, C, D ?
    Und falls nicht A, wie fordert man die Mehrkosten am Besten ein?

    Vielen Dank!
    Zuletzt bearbeitet: 1. Oktober 2017
     
  2. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 01.10.2017, 20:57

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    Es gibt ein Urteil, wonach in derartigen Fällen der Reiseveranstalter haften muß: http://juris.bundesgerichtshof.de/c...nt.py?Gericht=bgh&Art=en&nr=54357&pos=0&anz=1

    Dem Urteil lag folgender Fall zu Grunde: Der Pauschalreiseveranstalter bewarb eine Reise u. a. mit: "Starten Sie entspannt in den Urlaub mit dem bequemen Anreise-Service von M., der bereits im Reisepreis eingeschlossen ist. Kein Stress und kein Stau mit dem 'M. Rail & Fly Ticket'. Bei jeder Flugbuchung aus diesem Katalog ist das 'M.Rail & Fly Ticket'
    2. Klasse der Deutschen Bahn AG zum Flughafen bereits im Preis enthalten! ... Bitte wählen Sie Ihre Verbindung möglichst so, dass Sie den Abflughafen spätestens zwei Stunden vor Abflug erreichen. ...".
    Dieser Bewerbung der Reise durch den Reiseveranstalter wertete der BGH so, als ob der Reiseveranstalter auch den Teil 'Anreise mit Deutscher Bahn AG' als eigenen Reise(teil)leistung beworben hat, mit der Folge, daß er für die Bahnverspätung haften mußte und dern verpaßten Flug ersetzen mußte.

    Demzufolge müßte der Reiseveranstalter auch für die erforderlich werdende Hotelübernachtung aufkommen.

    Aber:
    Aufgrund dieses Urteils sind fast alle Reiseveranstalter dazu übergegangen, das 'Rail&Fly-Ticket' von der Deutschen Bahn dem Kunden als Draufgabe einer fremden Dienstleistung zu schenken oder dem Kunden die Möglichkeit zu geben, dieses gegen einen Aufpreis als fremde Reiseleistung zu erwerben. Ähnlich verhält es sich bei den Fluggesellschaften, die ihren Passagieren 'Rail&Fly'-Tickets als fremde Zusatzleistung schenken/verkaufen. Diese Kennzeichnung als fremde Reiseleistung hat zur Folge, daß der Reiseveranstalter im Falle der Buchung einer Pauschalreise oder die Fluggesllschaft im Falle einer Nur-Flugbuchung nicht für Verspätungen der Deutschen Bahn haften muß.

    Es kommt also darauf an, ob das 'Rail&Fly'-Ticket von der Deutschen Bahn als eigene oder fremde Leistung verkauft wird. Wie bereits erwähnt, haben fast alle Reiseveranstalter und Fluglinien ihre Vertragsbestimmungen der BGH-Rechtsprechung angepaßt, so daß sie nicht mehr für verspätete Bahnanschlüsse haften müssen.
     
  3. benjamin123

    benjamin123 Junior Mitglied 01.10.2017, 21:04

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    Ok Danke soweit schonmal.
    Gibt es einen Satz / Passus o.ä. nach dem man in den AGBs des Reiseveranstalter suchen muss?

    So wie ich das verstehe ist also nichts machbar wenn der Reiseveranstalter nicht haftet, da die Bahn nicht verpflichtet ist einen pünktlich zum Flug zu bringen??

    D.h. wenn das so wäre, bleibt man auf den Kosten sitzen...
     
  4. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 02.10.2017, 18:08

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    Nach em BGH-Urteil bewarben die Reisveranstalter ihre Rail&Fly-Tickets anders, hier am Beispiel 'TUI' (es gibt auch zahlreiche andere Reiseveranstalter):

    'Mit dem "Zug zum Flug"-Ticket für die Deutsche Bahn AG haben Sie zu allen innerhalb Deutschlands gelegenen Abflughäfen optimalen Anschluss an den internationalen Luftverkehr.

    In Kooperation mit der Deutschen Bahn AG bieten wir Ihnen einen komfortablen Anreiseservice. Das "Zug-zum-Flug"-Ticket der 2. Klasse ist bei allen Paketreisen enthalten. Das "Zug-zum-Flug"-Ticket der 1. Klasse kann individuell für TUI Reisen (gilt nicht für X-TUI Reisen) dazugebucht werden. Seit dem 01.11.2015 beträgt der Preis für das 1. Klasse Upgrade 30,00 Euro pro Person und Strecke.

    Da man bei öffentlichen Verkehrsmitteln Verspätungen nie ganz ausschließen kann, sollten Sie Ihre Verbindungen so wählen, dass Sie Ihren Abflughafen spätestens zwei Stunden vor dem Start Ihres Flugzeugs rreichen. Jeder Reisende ist für seine rechtzeitige Anreise zum Flughafen selbst verantwortlich.'

    Aus diesen Formulierungen dürfte deutlich werden, daß das rail&fly-Ticket nicht Bestandteil der Pauschalreise ist und der Reiseveranstalter keine Haftungen für Zugverspätungen übernehmen möchte.
    Nachfragen: Wie lange vor der Reiseantritt stürzte das Gleisbett zusammen? - Stellte B einen Ersatzfahrplan auf?
     
    Beth82 gefällt das.
  5. benjamin123

    benjamin123 Junior Mitglied 03.10.2017, 13:42

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    Danke für die ausführlichen Antworten, aber ich habe ein wenig das Gefühl dass bei mir ein anderes "Problem" vorliegt - denn A hat den Flug ja nicht wegen Verspätung verpasst (außer A hätte nichts gemacht und abgewartet ob alles gut geht, genau dann hätte diese Gefahr bestanden...).

    B hat sich darum nicht gekümmert, also keinen Ersatzfahrplan aufgestellt o.ä., sondern nur gesagt "ja wenn die Anreise mit C nun +1h länger dauert, reichen 1,5h vor Abflug da sein nicht mehr aus"
    D.h. es wurde telefonisch bestätigt, dass es keine andere Möglichkeit gibt als am Vortag anzureisen.

    Gleise sind ca. 5 Wochen nach Buchung bei B und ca. 4 Wochen vor Abreise eingestürzt.

    Die Hauptfrage für mich ist also, können Zusatzkosten die aufgrund vorbeugender, verfrühter Anreise entstehen (aufgrund von Problemen die Firma C hat) jemand anderem als A in Rechnung gestellt werden?
    Zuletzt bearbeitet: 3. Oktober 2017
     
  6. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 03.10.2017, 22:14

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    Nein!
    Wenn A ein rail&fly-Ticket als Draufgabe vom Reiseveranstalter bekommt oder er es zusätzlich zur gebuchten Pauschalreise vom Reiseveranstalter erwerben muß, hat A lediglich Anspruch gegen das Bahnunternehmen von diesem befördert zu werden, und zwar nach den verfügbaren geeigneten Zugverbindungen des Bahnunternehmens. So ergeht es auch vielen Reisenden, deren Flüge in den frühen Morgenstunden (5 bis 8 h) starten. Nachts fahren kaum Züge. Da müssen viele Reisende, wenn sie das rail&fly-Ticket nützen wollen, schon am Vortag zum Flughafen fahren und dann dort eine Nacht im Hotel verbringen.
    Ich persönlich hatte es mal, daß mein Flieger ab 14 h ab Hamburg startete. Die Anreise hätte ich morgens locker nach Hamburg geschafft. Allerdings war für den Flugtag einige Tage vorher ein Lokführerstreik im Norden angekündigt, so daß auch ich das rail&fly-Ticket schon einen Tag eher nutzen mußte und eine Nacht im Hotel verbringen mußte.
    Da geht nichts mit Geld zurückholen!
     
  7. benjamin123

    benjamin123 Junior Mitglied 04.10.2017, 21:30

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    Der erste Abschnitt ist wieder etwas anderes, da wissen die Leute ja VOR der Buchung worauf sie sich einlassen - da kann man zu der Pauschalreise also das Budget des Hotels dazu rechnen um dann zu sehen ob sie immer noch am günstigsten bei diesem Anbieter usw. ist.
    Also eigentlich ist es schon eine Art Wettbewerbsverzerrung, wenn einer 100 Euro günstiger anbietet aber der dann nicht genommen wird weil man bei Firma B das Zugticket dazu bekommt und dann am Ende doch wieder teurer...ganz konkret in diesem Fall war z.B. die knappe Entscheidung für diesen Anbieter mit Abflug Frankfurt inkl. Zug statt Abflug Basel + Autoparkplatz zahlen gefallen.
    Aber gut, so ist das dann wohl heutzutage
     
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