Außerordentliche Kündigung aus hygienischen Gründen

Dieses Thema "ᐅ Außerordentliche Kündigung aus hygienischen Gründen - Sportrecht" im Forum "Sportrecht" wurde erstellt von reinhardson, 4. Dezember 2017.

  1. reinhardson

    reinhardson Boardneuling 04.12.2017, 11:31

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    Außerordentliche Kündigung aus hygienischen Gründen

    Angenommen ein Sportler S stellt in seinem Fitnessstudio F einen hygienischen Mangel fest.
    Der Sportler S zeigt den Mangel von modrigen Holzstühlen in der Dusche und Kaugummis auf den Sitzflächen in der Umkleide über ein Feedbackformular an.
    Es tut sich 2 Monate lang nichts. Daraufhin beschwert sich S am Tresen des F, bei einem Servicemitarbeiter, welcher Besserung verspricht.
    Weitere 2 Monate gehen ins Land und S stellt fest es hat sich nichts geändert und schreibt seine Kündigung des Vertrages mit gleichzeitiger Beschwerde über den immer noch bestehenden Mangel.

    Sportler S wird die Kündigung zum Ende seiner Vertragslaufzeit bestätigt und es wird nochmal Besserung versprochen, sowie das Angebot gemacht einer Mitgliedschaft mit anderen Konditionen, welcher S aber nicht annimmt.

    Da S aber nun noch 6 Monate Beitrag bezahlen muss, geht S nach einigen Wochen nochmals ins F und stellt fest, dass besagter Mangel immer noch nicht behoben wurde.

    Daraufhin schreibt S seine außerordentliche Kündigung.
    F antwortet auf diese außerordentliche Kündigung mit der Verweigerung dieser außerordentliche Kündigung, da der Rahmen dafür nicht gegeben sei.

    Stimmt diese oder hat S doch ein Recht auf außerordentliche Kündigung, gerade weil der Mangel mehrfach angezeigt wurde und immer genügen Zeit war, diesen Mangel zu beheben.
    Oder muss S in den sauren Apfel beißen und bis zum Ende der Vertraugslaufzeit zahlen?
     
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