Artikel und ein Auflösungsvertrag?

Dieses Thema "ᐅ Artikel und ein Auflösungsvertrag? - Medienrecht und Presserecht" im Forum "Medienrecht und Presserecht" wurde erstellt von MarcoausGeeste, 8. Mai 2017.

  1. MarcoausGeeste

    MarcoausGeeste Neues Mitglied 08.05.2017, 08:42

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    Artikel und ein Auflösungsvertrag?

    Guten Morgen,

    am Wochenende hörte ich folgende Geschichte:

    Ein freier Blaulichtreporter ohne einen Arbeitsvertrag oder sonstige schriftliche oder mündliche Vereinbarungen wurde bei einem online Newsportal rausgeworfen.

    Obwohl es keinerlei Verträge gibt, möchte nun aber der Inhaber dieser Domain, dass ein Auflösungsvertrag abgeschlossen wird. Es wurde aber, wie bereits gesagt, kein Vertrag oder ähnliches im Vorfeld abgeschlossen. Auch flossen keine Gelder oder sonst was. Der Reporter hat das alles auf freiwilliger und ehrenamtlicher Basis gemacht. Von daher ein Auflösungsvertrag?

    Zum anderen - er möchte, dass seine Beiträge von der Newsseite gelöscht werden oder ihm zur Verfügung gestellt werden. Alle Bilder und ähnliches sind auch mit seinem Namen gekennzeichnet. Muss der Betreiber der Homepage die beiträge auf Antrag löschen oder können die stehen bleiben, gehören die im nun= Auch hier drüber gibt es keine Verträge

    Zum dritten hat dieser Reporter, also so wie die erfundene Geschichte weiter geht, mehrere Gruppen bei Facebook gemacht. Der Betreiber der Homepage hat den Reporter nun die Admin rechte entzogen und auch dort geschmissen. Nun denkt allerdings auch der Reporter, also wohl eher in seinen Träumen, dass ihm diese Gruppen an sich auch gehören?

    Viel los in Deutschland und ich bin gespannt auf Antworten
     
  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 10.05.2017, 10:12

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    AW: Artikel und ein Auflösungsvertrag?

    Doch, die gibt es immer. Es gibt zwangsläufig irgendwelche vertraglichen Vereinbarungen. Z.B. über die AGB des Portals. Oder konkludente (stillschweigend vereinbarte), wo dann z.B. das UrhG anzuwenden wäre.
    Siehe oben.
    Das ist grundsätzlich unerheblich.
    Auch das ist ein Vertrag.
    Für einen Arbeitsvertrag eher nicht, aber auch das ist Spekulation, weil man zunächst mal die vertraglichen Grundlagen prüfen müsste, auf denen das ganze ablief.
    Wer ist "er"? Der "Blaulichtreporter"? Der Portalbetreiber?
    Doch, die gibt es, und das ist genau der Punkt: man muss als erstes feststellen, wie die aussehen. Und dann prüfen, ob sie überhaupt wirksam sind.
    Die Fallbeschreibung ist viel zu wirr und unvollständig, um das sinnvoll einschätzen zu können.
     
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