Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

Dieses Thema "ᐅ Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Kneiperich78, 18. Mai 2018.

  1. Kneiperich78

    Kneiperich78 Neues Mitglied 18.05.2018, 05:26

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    Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Guten Tag. Herr A. arbeitet im Rettungsdienst und hat jetzt eine 48h Woche davor waren es 54h. Auf dem Lohnzettel steht jedoch ein Gehalt basierend auf 40h. Was passiert mit den " Mehrstunden" bzw kann der Betrieb diese Mehrarbeit weder beim Gehalt noch beim Stundenkonto unberücksichtigt lassen?
     
  2. Frustati

    Frustati V.I.P. 18.05.2018, 07:42

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Eine dauerhafte planmäßige Überschreitung der Wochenarbeitszeit nach Arbeitsschutzgesetz ist unzulässig. Der AN muss für geleistete Überstunden Freizeitausgleich erhalten.
    https://www.gesetze-im-internet.de/[URL=https://www.juraforum.de/lexikon/arbeitszeitgesetz]arbzg/BJNR117100994.html[/url]

    Insbesondere § 5 ist wichtig- Einhaltung von Ruhezeiten, wobei Rufbereitschaften besonders behandelt werden.

    Generell gilt in Deutschland der 8 Stunden Arbeitstag, 10 Stunden wenn im Durchschnitt auf 6 Kalendermonate gerechnet nur 6 Stunden herauskommen(also mal 10 Stunden dafür an einem anderen Tag dann nur 6 Stunden oder aber ein zusätzlicher freier Tag)

    Es ist also zwingend, dass der AN mit 48 Stunden Woche Ausgleich in Freizeit erhält und dieses stets innerhalb von 6 Monaten/24 Wochen)Dazu müssen dies Überstunden natürlich notiert werden(Arbeitszeitkonto)
     
  3. Blacksoldier

    Blacksoldier V.I.P. 18.05.2018, 23:31

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Warum auch nicht, 2 x 24 h Dienste innerhalb von 7 Tagen ist ja nicht verkehrt.
    Ausserdem wird ja nicht die volle Zeit als Arbeitszeit angerechnet sondern es sind Bereitschaftszeiten dabei. Das Gehalt wird für 40 h Basis berechnet die Bereitschaftszeiten werden seperat berechnet.
     
  4. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 18.05.2018, 23:55

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    seit wann denn das
     
  5. Kneiperich78

    Kneiperich78 Neues Mitglied 19.05.2018, 19:15

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Das mit den 2 Diensten a 24h ist natürlich ok und stellt sicherlich kein Problem dar. Wenn es aber für Bereitschaftsstunden keine seperate Abrechnung gibt, würden ja 8h in der Woche fehlen!?
     
  6. Mamato

    Mamato V.I.P. 19.05.2018, 22:04

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Äää in DE gilt die 6 Tage-Woche, also sind 48 Std. wöchentlich gesetzlich erlaubt und da muss noch gar nichts ausgeglichen werden. Erst wenn 48 Std./wö überschritten werden. Bei einer 5-Tage Woche hätte ein AN bei 48 Std./Wo also 8 Überstunden pro Woche, aber es wäre noch keine Mehrarbeit und Arbeitszeitüberscheitung im Sinne des Arbeitszeitgesetzes.

    Diese Rechnung verstehe ich gar nicht.
     
  7. Kneiperich78

    Kneiperich78 Neues Mitglied 19.05.2018, 23:13

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit ist gesetzeskonform und steht ja in diesem Fall auch nicht zur Diskussion. Es geht ja in dem Fall einzig um die Vergütung. 40h auf Lohnzettel gegen 48h geleistete Arbeit.
     
  8. Mamato

    Mamato V.I.P. 20.05.2018, 10:24

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Grundsätzlich müsste man mals wissen, ob es einen Tarifvertrag gibt.
    Generell gilt: Geleistete Arbeitsstunden müssen idR auch bezahlt werden. Zumindest wenn sie regelm. in dieser Höhe anfallen.
    Arbeitsrechtlich ist es zwar erlaubt, dass mit einer Bruttovergütung Überstunden abgegolten sind. Das hat aber Grenzen und muss speziell formuliert werden.

    Bereitschaftszeit ist Arbeitszeit, darf aber geringer bezahlt werden. Es kommt wie immer, auf den Arbeitsvertrag an.
    http://www.recht-im-rettungsdienst....nderheiten/bereitschaftszeit_ist_arbeitszeit/
    Was die Freizeit betrifft.
    Aber:
     
  9. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 20.05.2018, 11:06

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo ihr die genauere Beschreibung dieser Bereitschaft her nehmt.

    Die taucht mittendrin einfach mal als Begriff auf.
     
  10. Mamato

    Mamato V.I.P. 20.05.2018, 12:09

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Weil das im Rettungsdienst m. W. so üblich ist, dass man Bereitschaftszeiten hat.
    Und wenn der TE schreibt es gibt Bereitschaftsdienst, dann gehe ich auch von diesen Angaben aus.
     
  11. Frustati

    Frustati V.I.P. 20.05.2018, 16:28

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Das Arbeitsschutzgesetz ist absolut eindeutig.
    Arbeitszeit täglich 8 Stunden. Arbeitet man in einer Woche 48 Stunden so hat man danach eben einen Tag mehr frei. Insgesamt eben innerhalb von 6 Monaten durchschnittlich muss man auf 8 kommen. Es ist durchaus üblich 10 oder 14 Tage am Stück und dann entsprechend länger frei. Das geht auch. Dann stehen halt als Berechnungsgrundlage 40 Stunden Woche, weil der Durchschnitt dies ergibt. Generell ein Jahr lang durchgehend 48 Stunden je Woche ist gesetzlich verboten. Auch Saisontätigkeiten ergeben in Spitzenzeiten mehr als 8 Stunden/40 Woche. Allerdings müssen die vorgeschriebenen Ruhezeiten eingehalten werden. 11 Stunden zwischen 2 Schichten. Bereitschaftsdienst wird gesondert betrachtet,berechnet und vergütet. Auch unterschiedlich ob man zum Einsatz musste oder eben nur erreichbar war in der Bereitschaftszeit
     
  12. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 20.05.2018, 18:12

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Das ist VOLLKOMMENER Unsinn.
    6 Tage a 8 Stunden sind 48 Stunden.
    Und die Woche hat 6 Werktage und nicht 5. Dabei ist egal, wie viele man wirklich arbeitet.

    Und daher gilt IMMER ein Durchschnitt von 48 Stunden. Auch bei 4 Tagen 10 Stunden und einem mit 8.


    Auch falsch.
    Das KANN so vereinbart sein. Muss es aber nicht.
    Und ist ohnehin von der Art der Bereitschaft abhängig, zu der hier kein Wort steht.
     
    Mamato gefällt das.
  13. Mamato

    Mamato V.I.P. 20.05.2018, 23:53

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    AW: Arbeitsstunden bei Gehaltsempfänger

    Korrekt, wobei es hier das Arbeitszeitgesetz ist ;) Und zwar § 3.
    https://dejure.org/gesetze/ArbZG/3.html
    Das Arbeitsschutzgesetz hat damit nichts zu tun.

    Dein Denkfehler ist, dass du von 5 Tagen ausgehst. Das Arbeitszeitgesetz spricht aber von Werktagen und das sind nunmal 6 Tage Mo-Sa. 6 * 8 = 48 wöchentliche gesetzliche Höchstarbeitszeit mit Ausnahme von § 7 https://dejure.org/gesetze/ArbZG/7.html

    Korrekt, aber bezogen auf Werktage. Werktage sind nicht zwingend gleich Arbeitstage im vertragsrechtlichen Sinne.

    Nein, weil das übliche Zeiten für eine 5-Tage Woche sind (5*8). Es gibt aber auch 35 Std./wo, oder Teilzeit mit nur 15 Std./wö.

    Noch mal andere Baustelle. Nämlich § 5.

    IdR ja!
     
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