Arbeitgeber und Krankenversicherungschaos

Dieses Thema "ᐅ Arbeitgeber und Krankenversicherungschaos - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von Yelihna, 16. Mai 2018.

  1. Yelihna

    Yelihna Neues Mitglied 16.05.2018, 13:08

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    Arbeitgeber und Krankenversicherungschaos

    Hallo an alle Foristen,

    es geht um folgenden fiktiven Fall:

    Nehmen wir an, K ist Arbeitnehmer mit Gehalt knapp über der Versicherungspflichtgrenze.
    K bekommt ein Kind und geht in Elternzeit und arbeitet zum Ende der Elternzeit erst 3 Monate mit 50%, dann 3 mit 75% und anschließend wieder Vollzeit.
    Während der Teilzeit ist K versicherungspflichtig und auch in einer GKV gemeldet.

    Beim Wechsel von 50 auf 75% überweist der AG plötzlich nicht mehr an die GKV sondern den AG-Anteil für die PKV an den AN. Bis das Ganze geklärt ist (u.a. wegen spät eintreffender Abrechnungen) vergehen 2 Monate. Im Anschluss daran muss K 1000 Euro an den AG zurückzahlen wegen "überzahlten" Gehalts.

    Beim Wechsel auf 100% passiert es wieder dass der AG dem AN die Hälfte der Beiträge zur PKV überweist und keine Beiträge mehr an die GKV. Der AN versucht, die GKV zu kündigen und in die PKV zu kommen. Es ist allerdings unklar für den AN ob die Versicherungspflichtgrenze für 2018 überschritten wird, da K ja 1,5 Monate Teilzeit gearbeitet hat. Von der GKV erfährt K, dass der AG sie hier auch nicht abgemeldet hat. Vom AG hat K die ganze Zeit nichts gehört.

    Sollte dieses Jahr die Versicherungspflichtgrenze nicht überschritten werden und K in der GKV bleiben, muss sie dann dem AG erneut für diesmal 3 Monate oder länger den AG-Beitrag zur GKV UND ihren An-Beitrag zur GKV zurück überweisen? Oder ist das eindeutiges Verschulden des AG und dieser hat die Beiträge an die GKV nachzuzahlen, ohne sich etwas von K wieder holen zu können?

    Ich hoffe, Ihr wisst eine Antwort darauf!

    Viele liebe Grüße!
     
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