Arbeiter haben keine Rechte?

Dieses Thema "ᐅ Arbeiter haben keine Rechte? - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Hugoxl, 16. April 2018.

  1. Hugoxl

    Hugoxl Boardneuling 16.04.2018, 18:37

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    Arbeiter haben keine Rechte?

    Kann es sein, dass die Arbeiter inzwischen keinerlei Rechte mehr haben? Darf man einen Arbeiter tatsächlich aus nichtigen Gründen kündigen?
     
  2. Christovur

    Christovur Star Mitglied 16.04.2018, 18:43

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Schon mal was von einer Kündigungsschutzklage gehört? Der Arbeitnehmerschutz in Deutschland ist sehr gut. Man darf natürlich nicht erwarten, wie ein Gott behandelt zu werden.
     
  3. Hugoxl

    Hugoxl Boardneuling 16.04.2018, 19:35

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    So wie es aussieht, kann man das locker aushebeln. Einfach im Arbeitsvertrag passendes rein schreiben und fertig.
     
  4. de Gier

    de Gier Star Mitglied 16.04.2018, 19:37

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Nein, geht nicht.
     
  5. Hugoxl

    Hugoxl Boardneuling 16.04.2018, 20:08

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Dann werde ich mich mal genauer darüber informieren. Wäre schön, wenn die Arbeiter auch Rechte haben.
     
  6. Christovur

    Christovur Star Mitglied 16.04.2018, 20:11

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Mein Wutbürger-Meter schlägt ein bisschen aus.

    Nenn uns ein abstraktes Problem und wir können dir vielleicht helfen. Wenn du hier keine Hilfe suchst und nur Stunk machen willst, dann wirst du wohl damit rechnen müssen, dass dir keiner antwortet.
     
  7. Hugoxl

    Hugoxl Boardneuling 16.04.2018, 22:06

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Wenn ein Arbeiter angeblich von Montag bis Freitag eingestellt ist. Darf man den dann einfach auf Halbzeit setzten? Aber die Frage ist halt was ist im Vertrag geregelt nehme ich schwer an. Und genau da können die dich halt einfach von Anfang an auf ungewiss oder Teilzeit setzen, wenn jemand gerade neu anfängt. Und wenn dann das vom Arbeitgeber her nicht passt, seien die Gründe noch so fadenscheinig, sagt man einfach man ist eben doch nicht für Vollzeit eingestellt bzw arbeitest nur noch die Hälfte der Zeit.
     
  8. Azalee

    Azalee V.I.P. 16.04.2018, 22:35

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Wie soll denn die Arbeitszeit im Vertrag beschrieben sein? Der MA wird nach Bedarf eingesetzt und erhält ein entsprechend anteiliges Gehalt von 40 Std pro Woche bei Vollzeit?
    Ich fürchte, da müsste der fiktive Vertragsteil genauer zitiert werden.
     
  9. Hugoxl

    Hugoxl Boardneuling 16.04.2018, 22:56

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Was tut man, wenn einem Arbeiter der Vertrag nie gegeben wurde? Einfach danach fragen denke ich mal. Aber man kann annehmen, dass das damit zu tun hat, dass es da generell nicht mit rechten Dingen zu geht, wenn es denn dann auf einmal heißt man soll auch am Wochenende stehts arbeiten. Welcher Mensch würde schon damit rechnen, dass man in einer Stellenausschreibung und im Bewerbungsgespräch ausschließlich belogen wird?
    Zuletzt bearbeitet: 16. April 2018
     
  10. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 17.04.2018, 02:58

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Ok ... dann mal etwas nüchterner.

    Anders als in Gods-Own-Country geht man hieruzulande davon aus das Mündige Bürger eben dieses sind: Mündig.
    Wenn man Verträge abschließt, trägt der Mündige Bürger dafür Sorge, das er die für ihn relevanten Vertragsinhalte nachweisbar sind. Also z.B. die Stundenzahl und Lage der Arbeitszeiten. Entsprechendes gilt wenn man ein Auto kauft, und man eine 5-Jährige Garantie möchte ... oder bei einem Mietvertrag, wenn man für 3 Jahre keine Mieterhöhung möchte . Wenn einem etwas wichtig ist, gehört es in einen nachweisbaren ( also regelmäßig schriftlichen ) Vertrag. Und wenn man etwas in einem Vertrag nicht versteht, streicht man es oder lässt es sich erklären bis man es versteht bevor man etwas unterschreibt.

    Wenn man einen schriftlichen Vertrag "vergessen" hat gibt es für Arbeitsverträge das Nachweisgesetz https://www.arbeitsrecht.org/gesetze/nachwg/

    Entsprechend fordert man den AG auf die wesentlichen Vertragsinhalte aufzuschreiben.
    Stellt man fest das es nicht mit dem vermeintlich vereinbarten übereinstimmt, klärt man das und widerruft bei Bedarf den Vertrag ... und weiß für das nächste mal wie es richtig gemacht wird.

    Und tatsächlich ... Kündigungsschutz gibt es erst ab rechnerisch 10,25 Vollzeitstellen im Betrieb (Angestellte !) und 6 Monaten Betriebszugehörigkeit.
    Hat man keinen Kündigungsschutz braucht es keine besonderen Gründe.

    Man kann natürlich auch rumjammern, statt etwas Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Das funktioniert insoweit ganz hervorragend, weil es immer neue Gründe zum Jammern geben wird ...
     
    sanderson und 47880 gefällt das.
  11. Hugoxl

    Hugoxl Boardneuling 17.04.2018, 10:38

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Der Vergleich mit dem Kauf eines Autos ist natürlich unhaltbar. Denn beim Kauf eines Autos ist man als Käufer in einer Machtposition. Und man hat auch keine endlosen Vertragsklauseln, sondern man kauft oder eben nicht. Und wenn der Verkäufer lügt, dann hat man als Käufer das recht das anzufechten auch wenn im Vertrag etwas anderes steht. Das ist wie mit den AGBs, da dürfen nicht einfach irgendwelche abstrakten Benachteiligungen drin stehen. Und besonders als Arbeitnehmer wo man froh sein kann, dass sich jemand für einen interessiert, dass man auch mal eine Stelle bekommt und der Arbeitgeber einem alles sagt was man wissen muss und auch offensichtlich unter Zeitdruck steht, sollte man da tatsächlich alles in Frage stellen was der Arbeitgeber einem gesagt hat und extra die ganzen Seiten sich erklären lassen bzw. ist da irgendetwas menschliches daran? Ich meine wie sähe so ein Arbeitsalltag aus, wenn man permanent damit rechnen muss angelogen und betrogen zu werden? Kann ein normaler Mensch so überhaupt leben?

    Und was hat das mit Rumjammern zu tun, wenn man effektiv ein Problem lösen will? Rumjammern bedeutet, wenn man sich ständig beschwert und etwas ändern könnte, es aber nicht will. Das ist genau das was alle tun außer mir. Man könnte problemlos die Wirtschaft komplett verändern, Arm und Reich abschaffen, dafür sorgen, dass jeder guten materiellen Wohlstand hat und natürlich die Arbeitszeiten mindestens halbieren. Alles eine Frage des Wollens, aber stattdessen jammern lieber alle herum.
     
  12. Christovur

    Christovur Star Mitglied 17.04.2018, 10:57

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Beim Arbeitsvertrag gelten auch die Vorschriften für AGB. Eine weitere Ausprägung des besonderen Arbeitnehmerschutzes in DE.

    Effektiv ein Problem lösen? Sehe ich hier nicht. Alles was du machst, ist, uns die Ohren vollzuheulen. Schildere das Problem (nach den Forenregeln) und wir können dir vielleicht irgendwie helfen. Aber so bringt der ganze Beitrag einfach überhaupt nichts.
     
  13. Hugoxl

    Hugoxl Boardneuling 17.04.2018, 18:08

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Du heulst doch gerade rum nur, weil du dir einbildest ich würde angeblich rum heulen. Das du sowas überhaupt schreibst. Kannst du nicht einfach freundlich sein, anstatt mich sofort zu attackieren? Ich habe das durchaus ernst gemeint, ob es Arbeitsrechte gibt. Aber offensichtlich geht gar nichts ohne ein (Arbeits-Gericht). Die muss man wohl sofort, wenn etwas passiert was falsch ist einschalten.
     
  14. Christovur

    Christovur Star Mitglied 17.04.2018, 18:40

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    Ne. Deine ganzen Beiträge sprechen nur davon, dass "Arbeiter keine Rechte" hätten. Aber das ist einfach falsch. Und da du diese Prämisse bis vor deinen letzten Beitrag auch beibehalten hast, musste man davon ausgehen, dass du nicht an einer Lösung interessiert bist. Auch deshalb, weil du das Problem hier nicht darlegst.

    Zum Thema: Man muss nicht zwingend ein Gericht einschalten. Man kann auch den Arbeitgeber unter Verweis auf die einschlägigen Vorschriften auf sein Fehlverhalten hinweisen (etwa Verzug der Lohnzahlung usw.) und dadurch schon mal bestimmte Rechtsfolgen auslösen (Verzug). Auch zeigt so ein Verhalten deutlich, dass man eben nicht akzeptiert, was gerade vor sich geht.

    Soweit ich weiß trägt jede Partei beim arbeitsgerichtlichen Prozess seine Kosten selbst. Wenn man selbst also keinen Rechtsanwalt beauftragt, trägt man nahezu kein Risiko. Wie das bei den Gerichtskosten aussieht, kann hier wohl jemand anderes mitteilen. Jedenfalls sind die gegnerischen Rechtsanwaltskosten o. ä. meines Wissens nach auch nicht zu erstatten.
     
  15. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 17.04.2018, 19:00

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    AW: Arbeiter haben keine Rechte?

    In der Güteverhandlung und in der ersten Instanz.

    Das finanzielle Risiko ist überschaubar - insbesondere in der Güteverhandlung und wenn das Verfahren ohne Urteil ausgeht ( Vergleich)
    Um einen ersten Eindruck zu bekommen ....
    http://www.arbg-hamm.nrw.de/infos/kosten/rechner1/index.php

    Das ist aber dann nachrangig, wenn man so gar keinen Plan hat, was man eingentlich will und welche Anträge zu stellen sind.
     
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