Arbeiszeugnis nach kurzem Arbeitsverhältnis

Dieses Thema "Arbeiszeugnis nach kurzem Arbeitsverhältnis - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Thy-N, 14. Oktober 2013.

  1. Thy-N

    Thy-N Neues Mitglied 14.10.2013, 09:10

    Registriert seit:
    14. Oktober 2013
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Arbeiszeugnis nach kurzem Arbeitsverhältnis

    Hallo!

    Die fiktive Situation:
    Anna war knapp 4 Monate in einem Unternehmen und hate dann gekündigt, weil die Stelle überhaupt nicht der Beschreibung entsprach. Man hatte ihr spannende und vielfältige Aufgaben versprochen. In der Realität sah es so aus, das die Tätigkeiten so überschaubar und einfach waren, dass sie völlig unterfordert war - Qualität und Quantität auf niedrigstem Niveau!
    Da auch tägliches Ansprechen des Problems nix gebracht hat, hat sie sich einen anderen Job gesucht und gekündigt. Auch wenn Anna nun einen neuen Job hat, möchte sie dennoch ein Arbeitszeugnis über die kurze Zeit bei denen.

    Dies hat Anna inzwischen auch bekommen.
    Es enthielt den ganzen normalen "Einleitungsteil" und ihre Hauptaufgaben.
    Danach kam jedoch direkt die Schlussformel, dass Anna auf eigenen Wusch gehe und man ihr viel Glück wünscht.
    Das ist auch gut formuliert.

    Anna war jedoch verwundert, dass ihr Zeugnis keinerlei Angaben zum Sozialverhalten, Fähigkeiten etc. enthielt - also quasi alles, was ein qualifiziertes Zeugnis ausmacht.
    Daraufhin hat Anna mit der Personalabteilung gesprochen. Die meinten, dass es so üblich seie, weil wenn sie nur so kurz da war, könnte man ja noch nicht viel über sie sagen und das wäre dann ehr negativ, wenn sie ihr ein ausführliches Zeugnis schreiben würden.

    Man sagte ihr aber auch, dass man ihr natürlich, wenn sie es wollen würde, auch das umfangreiche Zeugnis ausstellen würde.

    Meine Frage ist nun:

    Stimmt die Aussage? Wer von euch kann dazu eine qualifizierte Aussage machen?
    An sich kenne ich mich ganz gut mit Arbeitszeugnissen aus, nur in diesem Bereich bin ich leider völlig ahnungslos!

    Welche Empfehlung gibt man Anna?

    Ich bin gespannt auf euer Feedback!
     
  2. Klaus0155

    Klaus0155 V.I.P. 14.10.2013, 09:26

    Registriert seit:
    2. September 2008
    Beiträge:
    4.443
    Zustimmungen:
    396
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Beruf:
    Banker i.R.
    Ort:
    München
    Renommee:
    468
    100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)
    AW: Arbeiszeugnis nach kurzem Arbeitsverhältnis

    Ein genereller Rat ist hier schwierig.

    Rein rechtlich hat Anna Anspruch auf ein qualifiziertes Zeugnis - 4 Monate Beschäftigungsdauer sind für eine zumindest grobe Einschätzung ausreichend. Das wird vom AG ja auch nicht verweigert.

    Die andere Frage ist, was will Anna bezwecken? Kommt es rein auf den Tätigkeitsnachweis an, bräuchte es ein qualifziertes Zeignis eher nicht.

    Ansonsten hängt die "Brauchbarkeit" eines qualifizierten Zeugnisses (logischerweise) vom Inhalt ab. Enthielte ein solches eine wahre Eloge, würde dies ein späterer Personalverantwortlicher m.E. eher skeptisch sehen, da die Nachhaltigkeit positiver Eindrücke nach 4 Monaten eher noch nicht erkennbar ist.

    Im Endeffekt ist das Ganze mehr eine "Glaubenssache". Positiv wäre vieleicht, wenn im Zeugnis der Hintergrund der Eigenkündigung erwähnt wäre.
     
  3. Thy-N

    Thy-N Neues Mitglied 14.10.2013, 10:06

    Registriert seit:
    14. Oktober 2013
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    AW: Arbeiszeugnis nach kurzem Arbeitsverhältnis

    Danke für das Feedback!

    Es gibt ja folgende Bereiche, die nach der Aufzählung der Tätigkeiten "benotet" werden:
    - Fachwissen
    - Auffassungsgabe und Problemlösungsfähigkeit
    - Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative
    - Belastbarkeit
    - Denk- und Urteilsvermögen
    - Zuverlässigkeit
    - Fachkönnen
    - Zusammenfassende Leistungsbeurteilung
    - Persönliche Führung/Sozialverhalten

    Hier mal ein Beispiel, wie das aussehen könnte:

    Frau Anna verfügt über umfassende und vielseitige Fachkenntnisse, auch in Randbereichen, die sie ausgezeichnet bei ihrer Tätigkeit umsetzte. Sie erkennt und berücksichtigt sofort und sicher auch bereichsübergreifende Zusammenhängt, setzt schnell und richtig Prioritäten und findet gute Lösungen.
    Frau Anna identifizierte sich mit ihren Aufgaben und arbeitete mit sehr viel Engagement und Eigeninitiative. Auch starkem Arbeitsanfall ist sie jederzeit gewachsen.
    Auch in akuten Problemlagen zeichnet sich Frau Anna stets durch verantwortungsbewusstes und immer zutreffendes Urteil aus, wobei sie stets die Übersicht behält.

    Die Arbeitsleistung von Frau Anna war jederzeit durch höchste Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit geprägt. Sie beherrschte ihren Arbeitsbereich sicher, hatte oft neue Ideen und fand optimale Lösungen.

    Sie hat die ihr übertragenen Aufgaben jederzeit zur vollsten Zufriedenheit erfüllt.

    Ihr persönliches Verhalten war stets vorbildlich. Bei Vorgesetzten, Geschäftspartnern und Kollegen ist sie sehr geschätzt.

    Frau Anna scheidet auf eigenen Wunsch aus unserem Unternehmen aus. Wir bedauern ihre Entscheidung sehr, da wir eine wertvolle Mitarbeiterin verlieren.
    Wir danken ihr für ihre Mitwirkung in unserem Unternehmen und wünschen ihr viel Erfolg und persönlich alles Gute.


    _________________________________________

    Ich nehme mal an, das wäre zu viel des "guten".

    Wie sollte denn die Schlussformel ausfallen, um auf die Problematik hinzuweisen? Ne Idee?

    Dankeschön!
     
  4. Amsel1986

    Amsel1986 V.I.P. 14.10.2013, 10:30

    Registriert seit:
    18. März 2013
    Beiträge:
    1.557
    Zustimmungen:
    76
    Punkte für Erfolge:
    48
    Beruf:
    Heilsbringer
    Ort:
    Auf der Erde
    Renommee:
    91
    92% positive Bewertungen (1557 Beiträge, 85 Bewertungen)92% positive Bewertungen (1557 Beiträge, 85 Bewertungen)92% positive Bewertungen (1557 Beiträge, 85 Bewertungen)92% positive Bewertungen (1557 Beiträge, 85 Bewertungen)92% positive Bewertungen (1557 Beiträge, 85 Bewertungen)92% positive Bewertungen (1557 Beiträge, 85 Bewertungen)92% positive Bewertungen (1557 Beiträge, 85 Bewertungen)92% positive Bewertungen (1557 Beiträge, 85 Bewertungen)92% positive Bewertungen (1557 Beiträge, 85 Bewertungen)92% positive Bewertungen (1557 Beiträge, 85 Bewertungen)
    AW: Arbeiszeugnis nach kurzem Arbeitsverhältnis

    Ein solches Zeugnis lobt die AN aber in höchsten Tönen und das muss ein Arbeitszeugnis nun wahrlich nicht tun.

    Es muss ehrlich und wohlwollend sein und wohlwollend meint damit nicht, dass man jemanden zum Himmel lobt.

    Wenn ein AG ein so vorformuliertes Zeugnis unterschreibt, dann ist es natürlich gut für den AN, aber ob es auch immer glaubwürdig ist?! Manchmal ist zu perfekt auch nicht das Beste.
     
  5. Klaus0155

    Klaus0155 V.I.P. 14.10.2013, 11:31

    Registriert seit:
    2. September 2008
    Beiträge:
    4.443
    Zustimmungen:
    396
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Beruf:
    Banker i.R.
    Ort:
    München
    Renommee:
    468
    100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)100% positive Bewertungen (4443 Beiträge, 450 Bewertungen)
    AW: Arbeiszeugnis nach kurzem Arbeitsverhältnis

    Wie @Amsel schon ausführte: Solch ein Super-Duper-Zeugnis (in der Praxis gibt es so etwas kaum - wenn überhaupt) wirkt schon aus sich heraus übertrieben, auf Basis einer 4 monatigen Beschäftigung schlicht unglaubwürdig. Das darin beschriebene Verhalten und Engagement des Mitarbeiters zeigt ja auch von einer Begeisterung des MA für den Job. Da stellt sich zwangsläufig jedem Leser die Frage, warum so ein tolles Verhältnis nach nur 4 Momnaten hingeschmissen wurde....

    Fazit: an der täglichen Personalpraxis vorbei und eher kontraproduktiv.
     
  6. Thy-N

    Thy-N Neues Mitglied 15.10.2013, 07:33

    Registriert seit:
    14. Oktober 2013
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    AW: Arbeiszeugnis nach kurzem Arbeitsverhältnis

    Wie sollte sowas formuliert sein?



    Ja denke auch, dass dies zu viel des guten wäre, dennnoch bin ich der Ansicht, dass man ja zumindest gewisse Ding über den AN sagen kann.

    um nochmal auf de zu benotenden Bereich zurückzukommen:
    - Fachwissen
    - Auffassungsgabe und Problemlösungsfähigkeit
    - Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative
    - Belastbarkeit
    - Denk- und Urteilsvermögen
    - Zuverlässigkeit
    - Fachkönnen
    - Zusammenfassende Leistungsbeurteilung
    - Persönliche Führung/Sozialverhalten

    Es ist ja so, dass "Weglassungen" quasi schlimmer als ne 6 sind.
    Somit würde es bedeuten, dass zumindest jeder der o. g. Bereiche abgedeckt werden muss.

    Da der AG den AN ja nur ein wenig kennt, könnte er nicht zu jedem Bereich was sagen oder immer nur mit der Einschränkung "in der Kürze der Zeit war alles in Ordnung/gut". Jedoch fände ich es nicht logisch und auch nicht zielführend aufgrund von "fehlenden Informationen im Langzeitarbeitsverhältnis" den AN nur mit einer 3 zu benoten, denn das wiederum würde doch auch nicht gut aussehen - oder seh ich das falsch?

    ISt es üblich einen Vermerk zu machen z. B. "Das Fachwissen von Frau Anna kann aufgrund des kurzen Arbeitsverhältnisses nur schwer/nicht beurteilt werden."?
    Bereiche wie das Sozialverhalten zeigen sich ja jeden Tag, denke schon, dass man darüber eine Aussage machen kann.

    Gern mal einen Vorschlag zur Formulierung machen!
     
  7. Thy-N

    Thy-N Neues Mitglied 04.11.2013, 07:53

    Registriert seit:
    14. Oktober 2013
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Thy-N hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    AW: Arbeiszeugnis nach kurzem Arbeitsverhältnis

    Hallo!

    Bräuchte noch immer Hilfe zu der Frage:

    Wie sollte die abgrenzenden Formulierung aussehen, um zu sagen, dass der Mitarbeiter zumindest in der Kürze der Zeit alles gut gemacht hat und ggf. , dass der Mitarbeiter kündigte, weil der Job so anspruchslos war.

    Vielen Dank!
     
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
Zeugnis nach kurzem Arbeitsverhältnis sinnvoll Arbeitsrecht 1. August 2011
Zinsen bei nur kurzem Mietrückstand? Mietrecht 13. Mai 2009
Arbeitsverhältnis Arbeitsrecht 4. August 2008
Beginn Arbeitsverhältnis? Arbeitsrecht 29. Juni 2008
Faktisches Arbeitsverhältnis? Arbeitsrecht 21. Februar 2006

© 2003-2017 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.


Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum