Anwaltskosten des Nachbarn

Dieses Thema "Anwaltskosten des Nachbarn | Seite 2 - Nachbarrecht" im Forum "Nachbarrecht" wurde erstellt von Andrea72, 26. Oktober 2017.

  1. Debica

    Debica Senior Mitglied 27.10.2017, 16:53

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    Und ob A`s Beanstandung berechtigt ist.
     
  2. 47880

    47880 Star Mitglied 03.11.2017, 08:08

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    Auf was bezieht sich das erneute und auf was der Fristablauf. Was für eine Frist von wem gestellt?
     
  3. Brati

    Brati V.I.P. 03.11.2017, 09:25

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    Aus dem Kontext würde ich sagen: Ablauf der Zahlungsfrist, daher auch die Androhung einer "Zahlungsklage".
     
  4. Debica

    Debica Senior Mitglied 03.11.2017, 09:55

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    Pflanzen wachsen unaufhörlich.
    Angenommen wäre A`s Forderung berechtigt und gercehtfertig.
    B versäumt aber jedes Jahr aufs Neue die Pflanzen zu stützen (Wiederholungsfall).

    Kann A dann ohne vorherigen persönlichen Hinweis an B einen Anwalt auf B`s Kosten zur "Erinnerung" einschalten ?
     
  5. VollMachtloser

    VollMachtloser V.I.P. 04.11.2017, 16:06

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    Grundsätzlich kommt eine Erstattung der Anwaltskosten nur in Betracht, wenn eine Pflichtverletzung von B vorlag und sich B überdies vor Beauftragung des Anwaltes im Verzug befunden hat.

    Im Verzug befindet es sich hierbei nur, wenn er von A bereits aufgefordert wurde, den Rückschnitt innerhalb einer angemessenen Frist vorzunehmen und er dies bis Fristablauf nicht erledigt oder er sich von Vornherein geweigert hat. Ist diese Aufforderung erst durch den Anwalt erfolgt, sind die Anwaltskosten bereits entstanden bevor ein Verzug des B vorlag und sind das Privatvergnügen des A.

    Anders wäre das nur zu beurteilen, wenn sich der Verzug des B anderweitig ergibt, A und B bspw. eine Vereinbarung geschlossen hätten, dass B den Rückschnitt in jedem Jahr bis zum 31.03. vorzunehmen hat. Hält er sich nicht daran, würde er sich auch ohne entsprechende Aufforderung des A ab dem 01.04. in Verzug befinden und müsste wohl auch die Rechtsverfolgungskosten des A tragen, wenn dieser einen Anwalt beauftragt.
     
    47880 gefällt das.
  6. Andrea72

    Andrea72 Neues Mitglied 06.11.2017, 20:48

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    Vielen Dank für eure Meinungen!
    A hat nie bei B etwas bemängelt, der erste Anwaltsbrief kam aus heiterem Himmel und in dem Brief stand keine Frist, bis wann alles erledigt sein muss.

    B hat nicht bezahlt.
     
  7. VollMachtloser

    VollMachtloser V.I.P. 07.11.2017, 15:16

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    Selbst wenn in dem ersten Anwaltsbrief eine Frist gestanden hätte, würde der Verzug nach dem bisher dargestellten Sachverhalt erst mit Verstreichen dieser Frist eintreten und damit nach Beauftragung des Anwaltes. Die außergerichtlichen sind insoweit schon vor Verzugseintritt entstanden sind, eine Erstattungsanspruch scheidet aus.

    Eine (erstmalige) Frist im Anwaltsbrief hätte aber eine Rolle spielen können für die Anwalts- und Gerichtskosten eines gerichtlichen Verfahrens, wenn die Frist fruchtlos geblieben wäre und A KLage erhoben hätte. Aber dazu ist es in dem Fallbesipiel ja nicht mehr gekommen...
     
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