Anwalt prüft Rentenbescheid

Dieses Thema "Anwalt prüft Rentenbescheid - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von Schaudichschlau66, 13. November 2017.

  1. Schaudichschlau66

    Schaudichschlau66 Aktives Mitglied 13.11.2017, 11:47

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    Anwalt prüft Rentenbescheid

    Hallo. Frau A hat Ablehnungsbescheid EM Rente erhalten.Frau A hat die Angelegenheit
    einem FA übergeben.
    Der Anwalt soll, mal angenommen den Bescheid auf der Grundlage des Versicherungsverlaufs, der dem Bescheid beigefügt war, überprüfen. Dahingehend, daß die Versicherung zwar die 5 Jahrefrist zurück gerechnet hat und keine 3 Jahre Pflichtbeiträge heraus fand. Mal angenommen, Frau A bittet darum nach zu prüfen, ob
    nicht noch weiter zurück gerechnet werden kann und gab ein Jahr zusätzlich an. Weil dann aus dem 5 Jahreszeitraum 3 Pflichtbeitragsjahre zusammen.
    Frau A hat einen Anruf vom RA erhalten, indem er sagte. Der Bescheid ist zu Recht ergangen, das habe er nach geprüft. Auf Rückfrage, ob er, mal angenommen, auch den anderen vorgeschlagenen Zeitraum geprüft hat, ging er mit keinem Wort ein.
    Was kann Frau A tun. Ist der Anwalt nicht verpflichtet auch eine Lösung zu präsentieren.
    Mal angenommen, Frau A will das Ergebnis in den Händen halten (schriftlich), muß sie hinnehmen, daß diese rechtsverbindlichen Auskünfte nur mündlich erfolgen? Große Rechnung und nur wenig Gegenleistung. Ist das wirklich so in Ordnung?
     
  2. Casa

    Casa V.I.P. 14.11.2017, 08:44

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    Man möge doch den RA auffordern schriftlich mitzuteilen, dass der Bescheid rechtmäßig sei. Aber was will man damit?

    Wenn man eine gesonderte Prüfung, unter Einbezug weiterer Kriterien, die möglicherweise gar keinen Sinn machen, will, muss man das eben extra vergüten.
     
  3. Schaudichschlau66

    Schaudichschlau66 Aktives Mitglied 14.11.2017, 10:59

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    Vielen Dank für die Antwort. Schön, daß es wenigstens eine Antwort geworden ist.
    Rechtsanwälte schulden doch eigentlich eine Lösung? Oder ist Frau A da falsch informiert? Wenn Überprüfung gefordert dann
    sieht man dabei doch auch einen neuen Anhaltspunkt. Wenn man
    diesen schon als Laie ausgemacht hat, und alle gesetzlichen Bestimmungen damit abgeglichen hat. Frau A ist sich nicht sicher
    ob der Fachanwalt diese gesetzl. Bestimmungen auch kennt.
    Frau A hat um schriftliches Ergebnis und wird sich danach an die Rechtsanwaltskammer wenden und nachfragen. Es ist für Frau A
    existenziell eine Lösung zu finden.

     
  4. Schaudichschlau66

    Schaudichschlau66 Aktives Mitglied 14.11.2017, 11:02

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  5. le_streets

    le_streets V.I.P. 14.11.2017, 15:11

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    Was ist denn das für eine doofe Einstellung. Der RA sollte doch wesentlich mehr Ahnung von der Materie haben als der Klient sonst bräuchte man ihn doch nicht. Wenn nun also die DRV ablehnt weil vorversicherungszeit nicht erfüllt und der Anwalt sagt die Zeit ist nicht erfüllt ja was soll dann noch sein ? Eine Lösung kann man ja nur präsentieren wenn es eine gibt. Man kann die Zeiträume für die 5 Jahre nun mal nicht beliebig hin und her schieben.
     
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  6. darnokm

    darnokm V.I.P. 14.11.2017, 19:18

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    Auch Rechtsanwälte können im Zweifel doch die Rechtslage nicht ändern, sind in dem Sinne also auch nicht verpflichtet immer eine Lösung zu präsentieren.

    Wenn man mit dem Anwalt (oder dessen Ergebnis) nicht einverstanden ist, kann man ja seine Rechtsauffassung immer noch selbst vertreten. Was spricht denn - wenn man ohnehin eine eigene Meinung zu dem Ganzen hat - dagegen, selbst Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen. Dann gibt´s zumindest einen Widerspruchsbescheid der im Zweifel die Gegenposition begründet.

    Wenn man dann immer noch nicht überzeugt ist, erhebe man (einfach selbst) Klage beim zuständigen Sozialgericht. Dann widmet sich dem Ganzen eine Kammer (1 Berufsrichter + 2 Ehrenamtliche) deren Meinung man dann im Zweifel auch zu lesen bekommt.

    Auch hier ist aber noch nicht Schluss man kann dann nämlich noch Berufung beim Landessozialgericht einlegen. Dann werden nochmals mehrere Richter das Ganze prüfen.

    Wenn allerdings auch das Landessozialgericht der Meinung ist der Bescheid sei ok, wird es schwieriger, denn für das Bundessozialgericht benötigt man einen Anwalt.
     
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  7. Schaudichschlau66

    Schaudichschlau66 Aktives Mitglied 14.11.2017, 21:10

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    naja also als doofe Einstellung würde ich das nicht bezeichnen. Leider hat die Erfahrung gelehrt, daß sich so mancher RA nicht viel Mühe macht, wie auch in diesem Fall, leider. Das ist wie wenn man zum Arzt geht. Man sollte am besten die Diagnose schon mitbringen... In diesem Fall kann man die 5 Jahre schon hin und herschieben, dafür gibt es eine gesetzliche Sonderregelung. Und die scheint der RA nicht zu kennen...Trotzdem danke.
    te="le_streets, post: 1661469, member: 34538"]Was ist denn das für eine doofe Einstellung. Der RA sollte doch wesentlich mehr Ahnung von der Materie haben als der Klient sonst bräuchte man ihn doch nicht. Wenn nun also die DRV ablehnt weil vorversicherungszeit nicht erfüllt und der Anwalt sagt die Zeit ist nicht erfüllt ja was soll dann noch sein ? Eine Lösung kann man ja nur präsentieren wenn es eine gibt. Man kann die Zeiträume für die 5 Jahre nun mal nicht beliebig hin und her schieben.[/quote]
     
  8. darnokm

    darnokm V.I.P. 16.11.2017, 21:27

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    Tatsächlich mag es so sein, dass es bei den Anwälten, Unterschiede bei Qualität und Engagement gibt. Dies mag auch daran liegen, dass im Bereich des Sozialrechts die Gebührenregelungen gegenüber anderen Rechtsgebieten eher zurückhaltend sind. Wenn in anderen Rechtsgebieten z.T. das x-fache an Gebühren anfällt, ist es wirtschaftlich zumindest nachvollziehbar, dass Anwälte bei geringeren Gebühren auch versuchen gierigeren Aufwand zu betreiben. Nicht das ich das befürworte.

    Nachdem man ohnehin die Einschätzung hat, dass sich der Anwalt wenig Mühe gibt, kann ich aber nicht nachvollziehen, dass man sich überhaupt eines Solchen bedient. Die Sozialgerichtsbarkeit würde ich - zumindest in der 1. Instanz - doch als relativ klägerfreundlich einschätzen und auch verfahrensrechtlich ist das SGG absolut großzügig ausgestaltet; also wofür dann den Anwalt?
     
  9. Casa

    Casa V.I.P. 17.11.2017, 07:00

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    Inhaltlich wurde aber auch gerade mal vorgetragen, "ich seh das anders". Da ist kein Argument aufgeführt, warum das so sein soll, keine Norm.. nichts.

    Zwingend anzuwenden sind aber Gesetze und Rechtsprechung und da wird man etwas finden, um seine These zu untermauern.
     
  10. darnokm

    darnokm V.I.P. 17.11.2017, 19:02

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    Inhaltlich soll die Thematik hier ja wohl auch nicht zur Diskussion gestellt werden. Hier scheint die Auffassung ja gefestigt.
     
  11. werauchimmer

    werauchimmer Senior Mitglied 17.11.2017, 20:38

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    Insbesondere, da anscheinend schon Klage eingereicht wurde und der Anwalt nur noch erklären soll, warum.
     
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