Antidepressiva Schuldunfähigkeit

Dieses Thema "ᐅ Antidepressiva Schuldunfähigkeit - Strafrecht / Strafprozeßrecht" im Forum "Strafrecht / Strafprozeßrecht" wurde erstellt von PersonAl111, 7. Dezember 2017.

  1. PersonAl111

    PersonAl111 Aktives Mitglied 07.12.2017, 23:19

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    Antidepressiva Schuldunfähigkeit

    Es ist ja bekannt das Antidepressiva starke Nebenwirkungen haben können.
    Darunter auch sowas wie erhöhte Aggressivität und Suizidgedanken.

    Angenommen Person A nimmt die Höchstdosis eines Antidepressivums was bei ihm jedoch zu Wutanfällen führt.
    Nun begeht er eine Straftat wie Beleidigung oder Bedrohung (nachweislich im Zeitraum der Antidepressivum einnahme)

    Ist dann eine verminderte Schuldfähigkeit oder eine Schuldunfähigkeit gegeben?
     
  2. Gammaflyer

    Gammaflyer V.I.P. 08.12.2017, 00:56

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    Das wird ein ärztlicher Gutachter entscheiden müssen.
    Es ist in dem Sinne keine rechtliche Frage.
     
  3. Phil79

    Phil79 V.I.P. 08.12.2017, 06:46

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    Allein aufgrund einer Störung kann man keine Aussagen über die Schuldfähigkeit machen. Vielmehr muss überprüft werden, ob es aufgrund der Störungen zu (mindestens erheblichen) Einschränkungen der Einsichts- oder Steuerungsfähigkeit gekommen ist.
    Bei Substanzen ist desweiteren noch (beim Vorsatzdelikt) zu prüfen, ob der Täter bei der Einnahme mindestens billigend in Kauf genommen hat, unter der Substanzwirkung eine rechtswidrige Tat zu begehen.
     
  4. PersonAl111

    PersonAl111 Aktives Mitglied 08.12.2017, 15:33

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    Muss für einen mildernden Umstand zwingend eine Einschränkung des Urteilvermögens zur Tatzeit eingetreten sein oder kann auch - bei bestehendem Einsichtvermögens zur Tatzeit - durch die heftigen Gefühlsregungen und der damit einhergehenden starken psychischen Belastung (in Form von Verzweiflung, Wutanfällen, etc.) welche die Antidepressiva auslösen ein mildernder Umstand gegeben sein?

    Wie sieht es im Allgemeinen aus wenn ein Jugendlicher aus Verzweiflung handelt. Wird das eher als niederer Beweggrund angesehen und wirkt kaum strafmildernd oder lässt man da Gnade vor Recht ergehen, wenn es sich um eine nachvollziehbare Art der Verzweiflung handelt (z.B. ehefrau tötet gewalttätigen ehemann oder jemand wird gemobbt und wehrt sich)
     
  5. Phil79

    Phil79 V.I.P. 11.12.2017, 14:02

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    Die §§ 20, 21 beziehen sich beide sowohl auf die Fähigkeit nach der Unrechtseinsicht als auch auf die Fähigkeit, nach dieser Einsicht zu handeln (sog. Steuerungsfähigkeit).

    Dann gilt dasselbe wie oben: Wenn die "Verzweiflung" ein Ausmaß erreicht, das eine Unterordnung unter den Rechtbegriff der "tiefgreifenden Bewusstseinsstörung" zulässt, kann geschaut werden, ob diese tBS eine wesentliche Auswirung auf die Einsichts- oder Steuerungsfähigkeit hatte. Ansonsten kann die "Verzweiflung" womöglich einen minder schweren Fall des Totschlags begründen (insofern es sich beim Delikt um Totschlag handelt).
     
  6. JHS

    JHS V.I.P. 11.12.2017, 14:24

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    Also, wenn ich die vielfachen threads zum Thema richtig verstehe, geht es hier - lediglich - um Beleidigung unter Jugendlichen? Weil A den B beleidigt hat, weil der B was über den A weitergetrascht hat?!

    Falls das so ist, sollte man sich grundsätzlich von dem Gedanken lösen, dass da ein Riesen-Brimborium mit Gutachten usw. gemacht wird oder sich der Jugendrichter in der Hauptverhandlung (falls es denn überhaupt eine gibt) kopfrauchenderweise mit gesetzlichen Milderungen oder Schärfungen auseinandersetzen wird. Der hat die Akte gelesen, hört sich den Angeklagten und die Zeugen / Opfer an und dann gibt's irgendwas aus dem Katalog der Erziehungsmaßregeln oder Zuchtmittel des Jugendrechts.
     
  7. cds

    cds Star Mitglied 11.12.2017, 16:00

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    Hallo!
    Ich diesem Kontext gebe ich allerdings zu Bedenken das ein solcher Einwand in diesem Kontext mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Meldung bei der Führerscheinstelle führt, denn wer schon selber aufgrund seiner Medikamentation die eigene Steuerungsfähigkeit anzweifelt ist definitiv ungeeignet ein KFZ zu führen.
    Wir wollen ja alle nicht das es dann in einem späteren Verfahren heißt "Klar, ich habe das Kind tot gefahren, aber es hat mich mit seinem Ball derart geärgert das ich wegen meiner Medikamente ausgerastet bin - aber Schuld bin ich das natürlich nicht ...:"
     
  8. Benutzer1a

    Benutzer1a V.I.P. 11.12.2017, 16:37

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    Mal so als medizinischer Laie...

    Warum heißen die dann Antidepressiva, wenn die Nebenwirkungen die gleichen Symptome auslösen, wie die Depression selbst????
     
  9. Gammaflyer

    Gammaflyer V.I.P. 11.12.2017, 16:40

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    Gerade am Behandlungsbeginn können bis zum eigentlichen Wirkungseintritt zuerst auch paradoxe Wirkungen auftreten.
     
  10. Phil79

    Phil79 V.I.P. 12.12.2017, 10:54

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    Nicht ganz. Es geht nicht um paradoxe Wirkung, sondern darum, dass die Wirkung vieler Antidepressiva auf die Antriebshemmung schneller eintritt als diejenige auf die affektive Symtptomatik. In anderen Worten, wenn ein Depressiver suizidal ist, fehglt ihm oft der Antrieb, diesem Impuls nachzugehen. Nimmt er nun Antidepressiva, lässt zunächst die Antriebshemmung nach, doch die Suizidalität bleibt (vorerst) bestehen, sodass er nun "die Kraft" hat, sich zu suizidieren.
    Die Suizidalität ist also strenggenommen keine Nebenwirkung der Medikation, sondern eine Folge der (eingangs) unvollständigen Substanzwirkung.
     
  11. Gammaflyer

    Gammaflyer V.I.P. 12.12.2017, 11:22

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    Das ist mir klar.

    Ich hatte mich nur kurz gehalten und klar machen wollen, dass dieses nennen wir es "Ergebnis" der Behandlung durchaus paradox ist, aber eben eine bekannte Begleitproblematik der antidepressiven Therapie.
     
  12. Phil79

    Phil79 V.I.P. 15.12.2017, 11:13

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    Ich wollte auch nicht kritisieren, sondern lediglich weiter ausführen und spezifizieren. ;)
     
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