Akteneinsicht bei Betreuungsstelle und Betreuerwechsel durch Angehörige?

Dieses Thema "ᐅ Akteneinsicht bei Betreuungsstelle und Betreuerwechsel durch Angehörige? - Betreuungsrecht" im Forum "Betreuungsrecht" wurde erstellt von Shinehead, 6. März 2014.

  1. Shinehead

    Shinehead Boardneuling 06.03.2014, 17:25

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    Akteneinsicht bei Betreuungsstelle und Betreuerwechsel durch Angehörige?

    Liebe Forumsmitglieder,

    mich würde Ihr Feedback zu folgender Überlegung interessieren:

    Mal angenommen, ein Betreuer steht unter Verdacht, über längere Zeit seine Pflichten nicht zu erfüllen und dadurch würde sich die (v.a. gesundheitliche und finanzielle) Lage des Betreuten zunehmends verschlechtern und es bestünde dringender Handlungsbedarf.

    Wenn nun eine telefonische Kontaktaufnahme der Angehörigen des Betreuten mit dem zuständigen Notar und der Betreuungsbehörde nicht die notwendige Abhilfe schaffen würde und der Betreute selbst aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst in der Lage sein sollte, sich um seine Rechte zu kümmern, welche Möglichkeiten stünden den Angehörigen denn nun noch zur Verfügung, um weiteren Schaden vom Betreuten abzuwenden?

    Gibt es die Möglichkeit der Einsichtnahme bzw. der Prüfung der Akten (bzw. des Betreuungsfalles) durch die Behörde? Wenn ja, könnte dies auch durch die Angehörigen beantragt werden, falls der Betreute dazu selbst nicht in der Lage ist? In welcher Form hätte solch ein Antrag zu erfolgen? Wie schnell könnten Ergebnisse erwartet werden? Wie würde sich die Sache verhalten, wenn Selbstgefährdung durch den Betreuten stattfindet?

    Vielen Dank für Beiträge, die ein wenig Licht in diese Sachlage bringen können! Ich bin für jedes Feedback und jede Meinung dankbar.
     
  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 06.03.2014, 17:48

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    AW: Akteneinsicht bei Betreuungsstelle und Betreuerwechsel durch Angehörige?

    Wieso können Behörde bzw. Gericht keine Abhilfe schaffen? :eek:
    Das ist ihre Aufgabe...
    Man kann es anregen. Anträge stellen können Dritte m.W. nicht. Ich sehe dafür auch keine Rechtsgrundlage bei einem volljährigen Betreuten.

    Der zuständige Behördenmitarbeiter hat einen Vorgesetzten. Den kann man ansprechen. Und wenn das nicht hilft, kann man in der Behördenhierarchie weiter nach oben gehen.
     
  3. desserteria

    desserteria Junior Mitglied 09.03.2014, 15:24

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    AW: Akteneinsicht bei Betreuungsstelle und Betreuerwechsel durch Angehörige?

    Das Gericht überprüft jährlich die Arbeit des Betreuers. Hat das Gerichts nichts feststellen können?

    Man sollte den Sachverhalt schildern und das Gericht in Kenntnis setzen. Die Sache wird aber etwas dauern, da der Betreuer um Stellungnahme gebeten wird. Sollte das Gericht unregelmäßigkeiten feststellen, wird die Betreuung aufgehoben.

    Angehörige sollten sich bereit erklären, die Betreuung zu übernehmen. Am besten unentgeltich.
     
  4. Bernd Schneulin

    Bernd Schneulin Boardneuling 02.04.2014, 02:49

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    AW: Akteneinsicht bei Betreuungsstelle und Betreuerwechsel durch Angehörige?

    Falls er Rechtsanwalt und Berufsbetreuer ist dann hast du schlechte Karten, ein Rechtsanwalt geht von Anfang an Taktisch klug und vorraus schauend vor. Er wird für alles eine Rechtfertigung und Begründung haben. Falls er schon länger für das Betreuungsgericht Arbeitet hat er sein Netzwerk mit dem für Betreuerwechsel zuständigen Rechtspfleger und dem für den Betreuten zuständigen Verfahrenspfleger instaliert.

    Nur bei ca. 5% der Anträge findet ein Betreuerwechsel eines Berufsbetreuer- Rechtsanwaltes statt. Denn bei einem Betreuerwechsel hat der neu bestellte Betreuer die Pflicht die vorangegangenen Tätigkeiten seines Vorgängers zu Überprüfen.

    Seine Zulassung als Anwalt würde ihm durch die Anwaltskammer entzogen werden und es würde obendrein bekannt das gar keine Kontrolle stattfindet,oder auch nicht selten, eine "Bildung einer kriminellen Vereinigung" zwischen Betreuer-Rechtsamtsrates-Verfahrenspfleger würde offensichtlich und diese müsste mit einer Freiheitsstrafe und Verlustes des Pensionsanspruches geandet werden.

    Akteneinsicht wird den Angehörigen meist Verwehrt weil darin z. B. Buchhaltärische, sagen wir es freundlich, Auffälligkeiten zu Tage kommen könnten wie das Geld "zum wohl des Betreuten" "verbraucht" wurde.

    Einsicht kann zwar der Entmündigte bekommen, aber in kurzer Zeit hunderte Seiten, ohne sie Kopieren zu dürfen ist eigentlich, na ja, für die Katz.
    Den die Aussagen und Wünsche des Entmündigten werden in den seltensten Fällen wahrgenommen geschweige denn entsprochen.

    Ich kann dies aber nur von Bayern sagen. In anderen Bundesländern kann es vielleicht anders sein.

    Im übrigen solltest du sehr VORSICHTIG sein und dir es nochmal überlegen falls du aus Bayern kommst, bei uns stellt der Betreuer einen Antrag auf Zwangsunterbringung, sein Kumpel, der Verfahrenspfleger beführwortet das und weg ist Opa oder der Papa.
    Kenne einen Fall aus einer großen Stadt aus Mittelfranken, dort hat sogar der zuständige Richter bei dem Anwalt der Betreuten angerufen und diesem gesagt: Falls er den Betreuerwechsel weiter vorantreibt seien ihm andere möglichkeiten gegeben dies zu beenden. Eine Woche später war der Gutachter zum erstellen eines Psychiatrischen Fachgutachtens für die Zwangsunterbringung bei der Betreuten.

    Ich bin für eine Internetpedition für ein Berufsverbot für Rechtsanwälte als Berufsbetreuer :), für diesen Beruf sind Rechtsanwälte eigendlich nicht geeignet und ihnen fehlt nicht nur die Psychologische Kenntnis und Kompetent ein Buchhaltung zu füren kann man nach der 8. Klasse Wirtschaftsschule, da brauchts keinen Volljuristen mit vielen Ideen!

    Auserdem werden unsere kompetenten Advokaten an wichtigeren Fronten benötigt!!!

    Oder?
     
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  5. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 02.04.2014, 11:09

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    AW: Akteneinsicht bei Betreuungsstelle und Betreuerwechsel durch Angehörige?

    Akteneinsicht wird Angehörigen verwehrt, weil es ein Persönlichkeitsrecht des Betreuten gibt, eine Schweigepflicht, Datenschutz usw. usf. All dies gilt auch gegenüber Angehörigen.

    Es gibt schon seit vielen Jahren keine "Entmündigung" mehr und daher auch keine "Entmündigten".
    Viele "meiste Fälle" kennen Sie denn persönlich?

    Das ist selbst für Bayern gravierender Unfug.

    Ein Betreuer hat jede Menge mit rechtlichen Aspekten der Betreuung zu tun, und daher ist ein Rechtsanwalt genauso gut oder schlecht geeignet wie ein Psychologe oder ein Sozialpädagoge oder ein Tischler. Die Eignung oder Nicht-Eignung liegt in der Person des Betreuers - und in seiner Seriosität.

    Sinnvoll wäre, daß man allen Betreuern - "Berufsbetreuern" wie "Laien" - obligatorisch eine Schulung und außerdem eine Art reglemäßiger Supervision verpasst, wie es für pflegende Familienangehörige der Fall ist.

    Ein Berufsbetreuer hat übrigens deutlich weniger Möglichkeiten und Interesse, sich am Vermögen des Betreuten zu vergreifen als Familienangehörige, die die Position des Betreuers übernehmen.
     
  6. Bernd Schneulin

    Bernd Schneulin Boardneuling 03.04.2014, 02:01

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    AW: Akteneinsicht bei Betreuungsstelle und Betreuerwechsel durch Angehörige?

    Hallo Tom, leider Irrst du dich gewaltig. Es ist eine Schande für Deutschland, bei einigen die ich in den letzen 4 Wochen kennen lernen durfte war ich erschüttert was diesen Menschen nicht nur Körperlich sondern auch Seelisch angetan wird. Ich bin mir nicht sicher was ich hier schreiben darf ohne für immer gesperrt zu werden.
    Seit dem letzten Mollath treffen sind es zu viele, mit manchen Angehörigen könntest du wohl Recht haben aber in Bayern weniger. Im Moment habe ich 9 Aktenordner, erst die hälfte vie fünf mal durchgelesen und Analysiert. Ca. 800 Seiten eingescant, kann ich dir nach bekannt werden der Richterlichen entscheidung des Landgerichtes wegen des Betreuerwechsels. Eigentlich eine klare Sache weil dieser nicht nur grobe Pflichten verletzt hat, die Beschwerdeführerin hat sich klar geäusert und hat dem Richter bei der Anhörung klar gesagt was sie will. Auch hat derjenige den sie als Pfleger bzw. Beschützer hat seit 5 Jahren eine Vorsorgevollmacht von ihr. Ich dachte dann wäre mann sicher vor Zwangsbetreuung!?
     
  7. Chesterfield

    Chesterfield Aktives Mitglied 03.04.2014, 13:32

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    AW: Akteneinsicht bei Betreuungsstelle und Betreuerwechsel durch Angehörige?

    Für den Anfang wäre es ja schon halbwegs erfrischend, würdest Du auch mal irgendwas Belegbares und Konkretes bzw. für das Thema Hilfreiches verfassen. Deine bisherigen Beiträge enthalten bedauerlicherweise nichts als unbelegte Behauptungen, inhaltsleere Verallgemeinerungen und abstrus-hetzerisches Geschwurbel.
     
  8. Bernd Schneulin

    Bernd Schneulin Boardneuling 03.04.2014, 15:11

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    AW: Akteneinsicht bei Betreuungsstelle und Betreuerwechsel durch Angehörige?

    Ich möchte mich bei denjenigen entschuldigen die ihren Beruf als Berufung sehen und Menschen helfen ihr Recht zu bekommen. Auch meine ich nicht diejenigen die ehrliche Ideale verfolgen, Charakter haben und die Grundrechte respektieren!

    Rechtsanwälte sind weder bessere noch schlechtere Menschen, sie sind einfach Menschen mit all ihren Menschlichen stärken und schwächen!

    Wie in jedem anderen Beruf gibt es 30% die hervoragende Arbeit leisten, 40% die Dienst nach Vorschrift leisten und eben 30% die Kontraindizierte und Grenzwertige leistungen erbringen.

    Welche Eigenschaften und Kriterien sollte ein guter Rechtsanwalt haben damit er Erfolg hat? Für den Beruf des Berufsbetreuers, wie er anfänglich hätte werden sollen sind diese nicht nur nicht erforderlich sonder unerwünscht. Wenn man ein bischen die Psychologie des Menschen versteht dann wird sehr schnell klar welche Gründe das hat und welche Konsequenzen für die Betroffenen entstehen.

    Momentan verstehe ich nur noch zwei Dinge nicht, das Verhalten der Staatsanwaltschaften und auch nicht das einiger Richter.

    Es werden reienweise Ermittlungen wegen Betrug,Korruption und Unterschlagung eingestellt wegen Geringfügigkeit, Mangel an Beweisen, weil Aussage gegen Aussage steht-z.B. bei Sozialversicherungsbetrug oder manipulierten Pflegedienstabrechnungen bei denen Betreuer und pflegedienst "Hand in die Hand" Arbeiten, weil es keinen Geschädigten mehr gibt-weil der Verstorben ist, weil die Akten verschwunden sind, weil manches rechtlich nicht ausdrücklich untersagt ist-wenn sich der Betreuer z. B. als Erbe einsetzt (meist weil nur an der Oberfläche gekratzt wird und die erfahrung im Bereich der Pflege und Betreuungskriminalität fehlt und weil Rechtsanwälte sich auskennen und dementsprechend ihre Tätigkeiten Professionell ausführen. z.B. bei der Bewertung des Vermögens bei beginn der Betreuung-man Taxiert das Haus der Betreuten zu dem Wert des damaligen Kaufpreises (im vorliegenden Fall 1971 mit 100.000,-- Euro, dann wird die Verkehrswertberechnung des Grundbesitzes zu Gebürenzwecken des Amtsgerichtes gemacht,2011 mit 250.000,-- €. Im vorliegenden fall hat der Betreuer dann Barmittel abzweigen können ohne das dies bei der Berechnung des Reinvermögens unter dem Strich affällt, nach einem Jahr seiner "Betreuung" 150.000,-- €) Dies konnte ich aber nur aufklären weil ich die Gerichtsakten prüfen konnte, das ist aber so selten wie 3 Sechser im Lotto, weil mit fadenscheinigen aber rechtlich Geduldeten Argumenten angehörigen der zugang bzw. die Akteneinsicht verwehrt wird.

    Bei meinen neuen Fall vom Dienstag war der Betreuer noch eifallsloser, das werde ich aber erst nach ermittlung der Kripo auf meiner Internetseite bekannt geben.
    Da die Betreuungsakten keine Straftatakten sind darf und werde ich auch diese hochladen damit ihr sehen könnt wie simpel und einfach man als erfahrener Berufsbetreuer schnell und ohne anstrengung zu viel Geld kommen könnt ohne belangt zu werden.

    Siehe auch OLG Celle. Beschl. vom 13.02.2013-1 Ws 54/13

    Erst seit kurzem verstehe ich die die Aussage des betreffenden Berufsbetreuers richtig auf meine Frage hin ob er "geschniert" sei: Er ist erst ab einer Summe von einer Million bestechbar, damals dachte ich mir so ein arroganter A. - heute weiss ich das er das wohl doch ernst gemeint hatte!
     
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