Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

Dieses Thema "Ärztliche Verschwiegenheitspflicht - Arztrecht" im Forum "Arztrecht" wurde erstellt von jakob21, 17. Dezember 2013.

  1. jakob21

    jakob21 Junior Mitglied 17.12.2013, 19:21

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    Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    Mal angenommen, ein Patient hat von einem Zahnarzt Zahnersatz bekommen (Kronen und Brücken)diese passen überhaupt nicht, Zahnarzt sagt, er könne nichts mehr machen und Patient müsse sich daran gewöhnen. Patient zahlt die Rechnung nicht und möchte sich bei einem anderen Zahnarzt eine unabhängige Meinung über den vom ersten Zahnarzt eingesetzten Zahnersatz einholen. Als der Patient bei dem anderen Zahnarzt in der Praxis erscheint, sagt dieser ihm schon ohne überhaupt in den Mund gesehen zu haben: Er müsse die Kronen und Brücken beschleifen und auf den Zähnen eine Schienenmontage befestigen. Patient wundert sich und lehnt ab um nicht die Gewährleistung zu verlieren und wundert sich, dass dieser Zahnarzt genau bescheid weiß....
    Die ganze Sache geht später über zwei Gutachter, die beide einen Zahnersatz feststellen der diesen Namen nicht verdient. Kronenränder mehrere Milimeter,Nonokklusion von 2-3mm und durchschliffen Zähne und und und...
    Der Pfusch-Zahnarzt behauptet in der Verhandlung vor dem Landgericht, er habe einen in jeder Hinsicht dem ärztlichen Stanndard entsprechenden Zahnersatz eingegliedert! Patient holt sich Abrechnungsdaten und auch hier ist vom zweiten Zahnarzt lediglich ein Patientenbesuch berechnet worden. Weiterhin holt sich der Patient von diesem zweiten Zahnarzt die Behadlungsdokumentation.
    In dieser steht folgendes:
    Patient aus Praxis Dr. XXXX. Patient wollte nicht einschleifen lassen und lehnte eine Schienemontage ab. Sollte laut Dr.XXX einschleifen und Schienenmontage. Patient mit 8500,-€ im Inkassoverfahren.

    Klar war die Rechnung noch nicht bezahlt(Patient ist deshalb ja zu diesem Zahnarzt um eine objektives Urteil zu erhalten bevor Patient zahlt), aber die Summe hat man verdreifacht.
    Darf ein Zahnarzt einfach so Kontakt zu einem Kollegen aufnehmen und diesem sagen was er machen soll?
    Darf er dem zahnarzt sagen, dass die Rg. noch nicht bezahlt wurde?
    Ist dies nicht auch ausreichend um gegen den Zahnarzt eine Anzeige wegen Prozessbetrug zu erstatten? Es ist ja nun bewiesen, dass der Zahnarzt um die Mangelhaftigkeit seines Zahnersatzes wußte und er vor Gericht gelogen hat.
    Zuletzt bearbeitet: 18. Dezember 2013
     
  2. hera

    hera V.I.P. 18.12.2013, 07:50

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    hier dürfen nur fiktive fälle behandelt werden (also nix mit "ich")

    aber die datenschutzbeauftragten des zuständigen bundeslandes, dürfen sehr wohl auskunft im konkreten fall darüber geben, ob ein arzt einfach patientendaten an kollegen weiter geben darf

    mir stellt sich hierbei auch noch die frage, gingen die daten nur an einen kollegen (wieso gerade an diesen ?) oder bundesweit an alle ?
     
  3. jakob21

    jakob21 Junior Mitglied 18.12.2013, 10:13

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    "hier dürfen nur fiktive fälle behandelt werden (also nix mit "ich")"
    Ich hatte mich in diesen fiktiven Fall wohl so hineigesteigert, dass ich in der Ich-Form schrieb. Sorry!

    Es ist wohl so, dass die Praxis dem Pfusch-Zahnarzt gehört und dieser diese Praxis vermietet hat. Patient wußte zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts davon.
    Patient hat gerade mit dem unabhängigen Landesamt für Datenschutz gesprochen. Klare Aussage: Ein Austausch von Daten ist nur mit Zustimmung des Patienten erlaubt. Patient schickt Unterlagen nun an Landesbehörde die sich darum kümmern wird und gegebenfalls ein Verfahren einleiten wird.
     
  4. hera

    hera V.I.P. 18.12.2013, 11:09

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    ggf kann man natürlich auch die ärztekammer informieren (ohne verweis auf die eingeschaltete ds-behörde) standesregeln dürften hier wohl auch verletzt worden sein ;)

    http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143
     
  5. zeiten

    zeiten V.I.P. 18.12.2013, 11:13

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    ich meine, der fall ist nicht nur ein verstoss gegen das datenschutzgesetz, sondern auch eine strafbare handlung nach § 203 stgb, ein verstoss gegen die ärztliche schweigepflicht. der zahni darf dem kollegen nicht einmal sagen, dass er den patienten überhaupt behandelt hat.

    man könnte also auch strafanzeige stellen. das wird der datenschutzbeauftragte nämlich nicht in die wege leiten, der ist nur für den datenschutz zuständig.

    muss man sich halt überlegen, ob das sinnvoll ist. wie ist denn der erste prozess ausgegangen? bei solchen sachen sollte man in jedem fall einen anwalt oder eine anwältin haben, mit der man das weitere vorgehen dann bespricht.
     
  6. jakob21

    jakob21 Junior Mitglied 18.12.2013, 13:06

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    Patient war positiv überrascht wie die Datenschutzbehörde reagiert hat. Super nett und heiß auf diesen Fall.
    Der erste Prozess ist für den Pfuschzahnarzt verloren gegangen und Zahnarzt wegen Körperverletzung und verstoßes gegen Behandlungsvertrag schuldig gesprochen worden, aber Patient soll trotz allem diesem Zahnarzt ein Nachbesserungsrecht zugestehen.
     
  7. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 18.12.2013, 14:16

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    Das ist nun aber eine reine Spekulation.
    Zwei Gutachter, die einen ärztlichen "Kunstfehler" feststellen sind für die Rechsposition des Patienten schon mal sehr gut...

    Sein gutes Recht. Wie es nun tatsächlich objektiv zu beurteilen ist entscheidet das Gericht.

    Wer ist Dr.XXXX? Wer ist Dr.XXX? Was hat der Patient welchem Arzt erzählt?

    ??? Wer hat wann wie welchen Rechnungsbetrag verdreifacht?
    Nein.
    Ein Arzt darf einem anderen Arzt noch nicht mitteilen, daß eine bestimmte Person bei ihm Patient ist, sofern dieser Patient den Arzt nicht von der Schweigepflicht entbunden hat. (Ausnahmen gibt's im Krankenhaus.)
    Es wäre sehr hilfreich, den ganzen Sachverhalt erstmal so zu schildern, daß man ihn nachvollziehen kann...
     
  8. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 18.12.2013, 14:17

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    So ist es. (Es sei denn, der Patient hätte eingewilligt, daß sein Arzt weitere Ärzte hinzuzieht.)
     
  9. jakob21

    jakob21 Junior Mitglied 18.12.2013, 15:44

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    Hallo Tom,

    hast Recht.... ;-)
    So vielleicht ein wenig einfacher.
    "Patient aus Praxis Dr. Beklagte . Patient wollte nicht einschleifen lassen und lehnte eine Schienemontage ab. Sollte laut dem Beklagten einschleifen und Schienenmontage. Patient mit 8500,-€ im Inkassoverfahren."

    Zu zahlen waren 3000,-€ und der Beklagte Zahnarzt hat dem anderen Zahnarzt dann mitgeteilt es wären 8500,-€ offen.

    Hierzu möchte ich noch ergänzen: Also Zahnarzt sagt dem Gericht im September 2013 Zahnersatz war (festes Einsetzen Juni 2011) in Ordnung teilt aber am 01.12.2011 (noch vor jedem Gutachten) einem Kollegen unerlaubt mit, dass dieser den Zahnersatz einschleifen und eine Schiene anbringen soll.
    Also hat der Beklagte doch von seinem mangelhaften Zahnersatz gewußt und das Gericht belogen.
     
  10. zeiten

    zeiten V.I.P. 18.12.2013, 16:02

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    einen prozessbetrug wird man daraus nicht stricken können. es sei denn der andere zahni sagt aus, dass der kollege bereits im sommer sagte, er habe völligen bockmist gemacht. und selbst wenn, könnte er immer noch behaupten, das habe er nur zum kollegen gesagt aber in wirklichkeit halte er das alles für richtig, was er gemacht hat.

    einen prozessbetrug kann man sich daraus sicher nicht zurecht legen.
     
  11. jakob21

    jakob21 Junior Mitglied 18.12.2013, 16:44

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    Vielleicht doch der Pfusch-Zahnarzt hat auch noch dem Gericht gegenüber behauptet der zweite Zahnarzt hätte an dem Zahnersatz geschliffen, den Gutachter aber schriftlich mitgeteilt hat, das es einen Termin bei dem zweite Zahnarzt gegeben hat, es aber nichts gemacht wurde. Was ja letztendlich auch der Wahrheit entspricht.
     
  12. zeiten

    zeiten V.I.P. 18.12.2013, 21:52

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    auch das reicht nicht für einen proszessbetrug. du verrennst dich. zu einem prozessbetrug gehört eine vorsätzliche lüge. die müsste man allerdings auch nachweisen.

    das geht bei der behauptung aber nicht. kann doch sein, dass der zahni, weil er so schusselig oder unfähig ist, tatsächlich geglaubt hat, dass ein kollege da geschliffen hat... kann auch sein, dass er eine hellseherische eingebung hatte, und daher sicher ist, ein kollege müsse geschliffen haben.
     
  13. hera

    hera V.I.P. 19.12.2013, 11:07

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  14. jakob21

    jakob21 Junior Mitglied 19.12.2013, 14:05

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    Verstehe eure Bedenken, aber dann kann ja jeder die Unwahrheit sagen die Gegenseite müsste es beweisen.

    Es kommen da ja ein paar Dinge zusammen nicht nur diese ein Sache. Arzt hat auch in schriftl. Stellungnahme behauptet eine Wurzebehahandlung wurde von Kollegen (Kieferchirurg) durchgeführt, Kieferchrirurg kennt Patient nicht und hat mich auch nie behandelt und bestätigt dies dem Gericht. Patienten werden von Angestellten behandelt (schleifen an Kronen, Füllungen etc.) Arzt sagt dem Gericht stimmt nicht, macht alles er selbst. Patient nennt dem Gericht 5 Zeugen mitlerweile habe ich weitere 2 Personen kennen gelernt die dies auch bezeugen. Selbst in der Behandlungsakte ist dies so vermerkt. Arzt sagt, war Fehler bei der Anmeldung im System und deshalb taucht der falsche Name auf. Aber es steht auch in den Feldern in denen der Befund/Diagnos aufgeführt werden soll z.B. Kronen Oberkiefer und Unterkiefer mit Iono zementiert Michaela. Das sind jede Menge Unwahrheiten die der Patient auch beweisen kann. Selbst eine ehemalige Angestellt hat dies dem Patienten gegenüber bestätigt.
     
  15. zeiten

    zeiten V.I.P. 19.12.2013, 14:17

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    AW: Ärztliche Verschwiegenheitspflicht

    :D da ist es ja dann auch eindeutig.


    die unwahrheit alleine reicht aber nicht aus. sie muss auch nachweislich vorsätzlich vorgetragen werden.

    alles was du dazu aufführst halte ich für "sehr dünn". wenn der patient denn aber unbedingt meint es handele sich um prozessbetrug, kann er ja anzeige erstatten. ich gehe davon aus, dass hier kein nachweisbarer prozessbetrug vorliegt und selbst wenn, so würde es sicher wegen mangelndem öffentlichen interesse eingestellt werden.

    aber versuch macht klug.
     
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