Änderung der Stellenbeschreibung

Dieses Thema "ᐅ Änderung der Stellenbeschreibung - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von Namste, 13. März 2018.

  1. Namste

    Namste Neues Mitglied 13.03.2018, 19:12

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    Änderung der Stellenbeschreibung

    Hallo

    Angenommen Arbeitgeber A möchte die Stellenbeschreibung, also das Aufgabengebiet, von Person B ändern. Die Änderung beinhaltet Aufgaben die mehr Verantwortung mit sich bringen und Aufgaben die Person B auferlegt werden sollen.

    Person B sieht die abgeänderte Stellenbeschreibung als nicht unterschriftsfähig an, da seiner Meinung nach die höhere Verantwortung entlohnt werden muss und von den neuen Aufgaben beim Bewerbungsgespräch vor 2 Jahren auch nichts zur Sprache kamen.
    Person B sieht sich hier etwas über den Tisch gezogen und auch mit Aufgaben konfrontiert die er gar nicht erledigen will da die Verantwortung in seinen Augen zu groß ist.
    Des weiteren gab es zur Änderung kein Gespräch sondern einfach ein vorsetzen der geänderten Stellenbeschreibung.

    Muss Person B so einer Änderung der Stellenbeschreibung zustimmen oder kann Person B sich tatsächlich weigern?
     
  2. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 14.03.2018, 01:08

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    AW: Änderung der Stellenbeschreibung

    Wenn die neuen Tätigkeiten nicht durch den bestehenden Arbeitsvertrag gedeckt sind, muss man dem nicht zustimmen.

    Ist das hingegen doch so, so ist das als Anweisung vom Direktionsrecht umfasst.
    Dazu muss auch keine Stellenbeschreibung erstellt oder geändert werden. Das ist zwar ordentlicher, aber nicht zwingend.

    Natürlich kann der Arbeitnehmer ein Gespräch über eine Gehaltserhöhung suchen. Wenn das unbefriedigend verläuft, kann man seine Karriere auch woanders fortsetzen.

    Das Arbeitsumfeld verändert sich. Wenn das dem Vertrag nicht widerspricht, ist das eben so.

    Der Arbeitnehmer kann sich im Prinzip nicht aussuchen, was er gerne täte.
    Einen Anspruch auf unveränderte Aufgaben hat er ebenso nicht.
    Die Verantwortung muss dem Vertrag entsprechen und denen eines Arbeitnehmers entsprechen.


    Man sollte immer das Gespräch suchen.
     
  3. Melallen17

    Melallen17 Boardneuling 09.06.2018, 09:07

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    AW: Änderung der Stellenbeschreibung

    Hallo,
    das gleiche Problem habe ich auch aktuell. AG legt mir ein Schreiben vor zwecks zusatz Funktion zu meinem eigentlichen Aufgabengebiet was auch zu mehr Verantwortung führt und das Arbeitsleben lang nicht mehr abgeben kann solange der AG das nicht möchte. Mehr Geld gibt's nicht sinngemäß friss oder stirb. Laut PA kann der AG nicht erzwingen den Wisch zu unterschreiben, sonst wäre das ja Nötigung.
    Hier gibt's zu unterscheiden nach dem Prinzip... Er kann will aber nicht........ D. h., wenn du z. B. die Arbeit könntest aber nicht willst weil kein Geld, dann würde ich mir lieber beraten lassen. Wir im Unternehmen haben festgestellt das vorgesetzte ihre Verantwortung mit solchen Delegation an die MA abwälzen wollen.
    Die Kohle streichen die sich natürlich ein.

    Ich argumentieren dass ich mich nicht in der Lage sehe die Verantwortung zu übernehmen .

    Das die Stellenbeschreibung bzw die Arbeit im Laufe der Zeit sich ändert, ist hinzunehmen bzw. Ist halt so. Hier kannst du evtl argumentieren das deiner Seits keine Weigerung ist und du gewillt bist aber dich nicht in der Lage fühlst die Verantwortung des Chefs zu übernehmen .

    Die Gespräche solltest du dokumentieren und jedem zukommen lassen .
     
  4. mumpel

    mumpel V.I.P. 09.06.2018, 09:12

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    AW: Änderung der Stellenbeschreibung

    Bekommt der Arbeitnehmer dann wenigstens auch das Gehalt einer Führungskraft? Wenn nicht dann mal bei der Konzernleitung beschweren.
     
  5. Melallen17

    Melallen17 Boardneuling 09.06.2018, 09:26

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    AW: Änderung der Stellenbeschreibung

    Ach, beschweren bringt nichts. BR mit ins Boot holen und immer daran denken, nie direkt Weigerung äußern, sondern sie wollen es prüfen lassen
     
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