Adoption des Stiefkind

Dieses Thema "ᐅ Adoption des Stiefkind - Adoptionsrecht" im Forum "Adoptionsrecht" wurde erstellt von Watteau1684, 15. Februar 2018.

  1. Watteau1684

    Watteau1684 Boardneuling 15.02.2018, 01:05

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    Adoption des Stiefkind

    Guten Abend,
    ich formuliere einen fiktiven Fall wie folgt:
    Die Ehe des A. mit der B. wurde 1976 geschieden (B. starb 1993), die elterliche Gewalt
    der beiden ehelichen Kinder aus der Ehe wurden dem A. (Sohn) und der B. (Tochter) übertragen.
    1982 nach übereinstimmenden Berichten der Jugendämter und dem Wunsch der Tochter erhielt A. auch das elterliche Sorgerecht der Tochter.
    1984 lernte A. die kinderlose C. (26 Jahre) kennen, diese zog in die gemeinsame Wohnung von A. und seinen beiden Kindern ein. Der Sohn war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre, die Tochter 15 Jahre. Die Beziehung ist harmonisch und glücklich, 1985 heiratete A. die C. Bis heute 2018, haben die Kinder eine gute Eltern/Kind Beziehung zu C.
    Nun möchte C. die beiden Kinder des A. adoptieren, dies ist auch der Wunsch der beiden Kinder. Steuerliche Gründe sind nachrangig von Interesse.
    Besteht Aussicht vor Gericht, dass C. die beiden Kinder des A. adoptieren darf, trotz des u.a. geringen Altersunterschied der C. zu den Kindern?

    Freundliche Grüße
    Karl
     
  2. hambre

    hambre V.I.P. 15.02.2018, 08:42

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    AW: Adoption des Stiefkind

    Nach meiner Einschätzung steht jedenfalls einer Erwachsenenadoption nichts entgegen.
     
  3. cds

    cds V.I.P. 15.02.2018, 08:59

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    AW: Adoption des Stiefkind

    ... Bleibt allerdings die Frage was mit der Adoption überhaupt erreicht werden soll ...
     
  4. Watteau1684

    Watteau1684 Boardneuling 15.02.2018, 09:36

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    AW: Adoption des Stiefkind

    Durch die Adoption soll die gute Stiefmutter/Stiefkind - Verbindung auf Wunsch vorrangig der Kinder, rechtlich zu einer echten Mutter/Kind Verbindung werden.
    Dies ist den Kindern wichtig, die ja keine gute Beziehung zur leiblichen Mutter hatten. Bei Scheidung wollte die Mutter den Sohn nicht, die Tochter hatte auch kein gutes Zuhause bei der Mutter und wollte auch zu A. dem Vater aber auch zum Bruder den sie sehr vermisste. 1982 erhielt A. auch das Sorgerecht für die Tochter. Die Mutter der Kinder starb 1983 wohl an Alkoholsucht und unseriösem Leben. Vermutlich, so denkt A., dass die Kinder nach dem Tod von A. - A. ist 74, die Stiefmutter 59, eine Mutter - nicht Stiefmutter als letzten lebenden Angehörigen haben.
     
  5. hambre

    hambre V.I.P. 15.02.2018, 10:21

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    AW: Adoption des Stiefkind

    Ich nehme meine Aussage aus Antwort#1 zurück, da ich nunmehr den Beschluss des Kammergerichtes Berlin vom 27. März 2013 (Az. 17 UF 42/13) gefunden habe. Darin lehnt das Gericht eine Erwachsenenadoption bei einem Altersunterschied von 12 Jahren ab.

    Allerdings ist dieser Beschluss nicht 1:1 auf den hier vorliegenden Fall übertragbar. In dem Fall, der dem Urteil zugrunde liegt, bestand die Beziehung weniger als 2 Jahre.

    Aus diesem Urteil möchte ich folgende Aussage zitieren:
    Auch trifft es zu, dass es Entscheidungen gibt, in denen Erwachsenenadoptionen in Fällen ausgesprochen wurden, in denen der Altersunterschied der Beteiligten deutlich von dem natürlichen Altersunterschied zwischen den Generationen abwich. Aber hierbei handelt es sich um Einzelfälle, bei denen der geringe Altersunterschied durch andere gewichtige, für das Bestehen eines Eltern-Kind-Verhältnisses sprechende Gesichtspunkte aufgewogen wurde. So etwa, wenn es sich bei dem Anzunehmenden um das volljährige Stiefkind des Annehmenden handelt, welches bereits seit vielen Jahren zusammen mit diesem und dessen Ehefrau - seiner Mutter - im gemeinsamen Haushalt lebt und sich trotz des geringen Altersunterschied von etwas mehr als sechs Jahren ein echtes Vater-Sohn-Verhältnis entwickelt hat, welches nur noch rechtlich institutionalisiert wird (LG Frankenthal, Beschluss vom 4. August 1997 - 1 T 294/97 -, FamRZ 1998, 505).

    Ich gehe daher weiter davon aus, dass eine Adoption hier möglich ist, jedoch ist das kein Selbstläufer. Dass die Beziehung bereits 34 Jahre besteht ist daher ein sehr wichtiges Argument. Für den Antrag auf Adoption sollte jedoch ein Anwalt hinzugezogen werden.
     
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  6. cds

    cds V.I.P. 15.02.2018, 13:27

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    AW: Adoption des Stiefkind

    Hallo!
    "Durch die Adoption soll die gute Stiefmutter/Stiefkind - Verbindung auf Wunsch vorrangig der Kinder, rechtlich zu einer echten Mutter/Kind Verbindung werden."
    Und nochmal: Was verspricht man sich davon?
     
  7. Watteau1684

    Watteau1684 Boardneuling 15.02.2018, 13:59

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    AW: Adoption des Stiefkind

    nur das in dem von Ihnen anzitierten Beitrag.
     
  8. cds

    cds V.I.P. 15.02.2018, 14:29

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    AW: Adoption des Stiefkind

    Es geht also nur um das Gefühl jetzt auch eine "rechtliche" Verbindung zu haben.

    Wenn einem das das Geld für die Adoption wert ist, dann kann man das machen.
     
  9. Watteau1684

    Watteau1684 Boardneuling 15.02.2018, 16:05

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    AW: Adoption des Stiefkind

     
  10. Isetta

    Isetta Senior Mitglied 15.02.2018, 17:04

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    AW: Adoption des Stiefkind

    Als ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, wir haben das als Familie nämlich auch nach mehr als 30 Jahren erst in Angriff genommen. Die Adoption erfolgte in unserem Falle mit starker Wirkung, also Erwachsenenadoption mit Wirkung einer Minderjährigenadoption.

    Ein Anwalt war dazu nicht nötig, wir sind dazu einfach zum Notar. Der Notar berät dazu auch.
    Wir wurden nach unserer "Familiengeschichte" befragt, dem Grund für die Adoption und entsprechend hat der Notar das in der Urkunde aufgesetzt. Die notarielle Urkunde wurde mit den notwendigen Unterlagen (Auszug aus den Geburtenregistern, Führungszeugnis, Gesundheitsattest etc. - genaue Liste bekamen wir vom Notar) an das Familiengericht gesendet. Von dort kam dann nach 3 Monaten eine Vorladung zur Anhörung.

    Die Anhörung lief ganz problemlos ab. Es wurde gefragt wie lange wir schon als Familie miteinander leben, warum wir die Adoption anstreben und wie das Verhältnis zwischen uns ist sowie wie das Verhältnis zu dem leiblichen Elternteil ist etc. Der leibliche Elternteil wurden separat auch vom Familiengericht schriftlich angehört, von ihm kam jedoch keine Reaktion.

    Ebenso wurden meine Stiefgeschwister im Verfahren schriftlich angehört.

    Nach Ablauf der Frist wurde uns der Adoptionsbeschluss zugestellt und wir waren dann endlich auch rechtlich die Familie, die wir seit mehr als 30 Jahren sowieso schon gefühlt waren.

    Im Grunde recht schmerzlos und auch fix. Adoptionsantrag beim Notar im Oktober, erster Anhörungstermin im März musste wegen meinem Auslandsaufenthalt auf April verschoben werden. Adoptionsbeschluss wegen Urlaub des Richters erst im Juni. Hätte im Prinzip alles schon innerhalb 4-5 Monaten durch sein können, wenn nicht mein Auslandsaufenthalt und der Urlaub des Richters dazwischen gekommen wäre.

    Kostenmäßig hängt es auch vom Vermögen des Annehmenden an, darauf basierend wurde glaub ich die Notarkosten abgerechnet. Hielt sich bei meinem Papa in Grenzen und war nicht so hoch.

    Aber die Kosten waren mir in dem Falle egal, ich bzw. mein Bruder und ich wollten einfach, dass wir auch rechtlich die Verbindung haben, die wir gefühlt von Anfang an hatten.
     
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  11. Watteau1684

    Watteau1684 Boardneuling 17.02.2018, 10:56

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    AW: Adoption des Stiefkind

    "....Und nochmal: Was verspricht man sich davon?..."

    A. präzisiert noch kurz, dass in diesem Zusammenhang keine steuer- bzw. erbrechtliche Vorteile Grund für eine Adoption ausschlaggebende sind,
    denn A. ist der Auffassung, dass Stiefkinder im Steuerrecht 400T€ Steuerfreibetrag haben und durch das Testament erbrechtlich wie leibliche Kinder behandelt werden.
     
  12. hambre

    hambre V.I.P. 17.02.2018, 17:53

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    AW: Adoption des Stiefkind

    Steuerrechtlich ist das recht, jedoch werden Stiefkinder erbrechtliche nicht gleich behandelt.
     
  13. Watteau1684

    Watteau1684 Boardneuling 17.02.2018, 23:44

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    AW: Adoption des Stiefkind

    "...durch das Testament/Erbvertrag erbrechtlich wie leibliche Kinder behandelt werden.."
    Kann denn ein Erbvertrag Stiefkinder nicht erbrechtlich leiblichen Kindern gleich setzen?
     
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