Abmahnungskosten

Dieses Thema "ᐅ Abmahnungskosten - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von Roosevelt, 21. November 2012.

  1. Roosevelt

    Roosevelt Boardneuling 21.11.2012, 20:37

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    Abmahnungskosten

    Hallo liebe Mitglieder! Ich würde gerne wissen wie es sich in so einem Fall rechtlich verhält, wenn :

    1. Mieter zahlt die erste Miete bei Einzug 14 Tage zu spät. Als der Vermieter den Mieter darauf aufmerksam macht, zahlt der Mieter.

    2. 3 Monate später verschickt der Vermieter per Anwalt eine Mahnung in der auch Kosten von über 100€ enthalten sind.


    Frage: Darf der Vermieter 3 Monate nach erhalt der Miete trotzdem abmahnen und muss der Mieter die Kosten der Mahnung selbst tragen ?




    Mit freundlichen Grüßen

    Roosevelt
     
  2. Shayana

    Shayana Star Mitglied 21.11.2012, 23:18

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    AW: Abmahnungskosten

    Wie ist das denn jetzt zu verstehen?
    Der Mieter zahlt die erste Miete nicht pünktlich, wird mündlich abgemahnt, zahlt daraufhin diese Miete und die weiteren Mieten pünktlich und bekommt dann Monate später nochmal eine Abmahnung wegen der ersten verspäteten Miete und soll dann für diese Abmahnung zahlen?
    Dürfte so rechtlich keinen Bestand haben meiner Meinung nach.
     
  3. Roosevelt

    Roosevelt Boardneuling 21.11.2012, 23:38

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    AW: Abmahnungskosten


    Ja! So war der Fall konstruiert. Vermieter macht den Mieter aufmerksam, dass die Miete nicht gezahlt wurde, die Miete wurde dann bezahlt. Die Miete ist bswp. mitte September gezahlt. Die Mahnung kam am 19 November an.
     
  4. charles0308

    charles0308 V.I.P. 21.11.2012, 23:57

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    AW: Abmahnungskosten

    So die Mietzahlung auch auf dem Konto des Vermieters vor der Mahnung eingegangen ist entbehrt das Mahnschreiben und die Kostenforderung jeglicher Grundlage
     
  5. Shayana

    Shayana Star Mitglied 22.11.2012, 00:04

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    AW: Abmahnungskosten

    Der grundsätzliche Sinn einer Abmahnung besteht meines Wissens nach darin, dass der Mieter auf ein Fehlverhalten aufmerksam gemacht wird und diesem damit die Möglichkeit gegeben wird dieses Fehlverhalten zu korrigieren um gegebenenfalls Kündigungen o.ä. zu vermeiden.
    Das ist mit der mündlichen Abmahnung geschehen. Der Mieter hat sein vertragswidriges Handeln korrigiert und damit wars das.
     
  6. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 22.11.2012, 04:29

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    AW: Abmahnungskosten

    Anwaltskosten hätte der Mieter in diesem Fall nur dann zu zahlen, wenn es sich um einen Verzugsschaden nach § 286 Abs. 1 BGB handeln würde. Dies ist m.E. nicht zu erkennen.

    Bei der im Fall angegebene Abmahnung kann man davon ausgehen, dass der Vermieter diese auch ohne anwaltliche Hilfe hätte erstellen können.
    Hierzu sagt die Rechtsprechung, dass in solchen Fällen die Anwaltskosten für solche einfachen Schreiben nicht durch den Mieter ersetzt werden müssen.

    Beispielsweise zu einem Kündigungsschreiben durch einen Anwalt:
    AG Regensburg Urteil vom 1. Dezember 1989, Az: 4 C 651/89

    Ein BGH-Urteil behandelt den Sachverhalt ebenso bei kostenträchtigen Kündigungsschreiben durch Großvermieter.
     
  7. Roosevelt

    Roosevelt Boardneuling 22.11.2012, 09:03

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    AW: Abmahnungskosten

    Was ich gerne wissen würde ist ob in diesem Fall das Datum eine Rolle spielt. Nehmen wir an, dass bspw. die Kehrwoche im Monat September zu spät geleistet wurde oder die Miete zu spät bezahlt (nach "mündliche Anmahnung"). Kann dann eine Abmahnung fast drei Monate später angehen?
     
  8. schielu

    schielu V.I.P. 22.11.2012, 11:07

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    AW: Abmahnungskosten

    Hier scheint der Fall doch etwas anders gelagert zu sein als ursrünglich geschrieben. Offensichtlich ist mehr vorgefallen. Genauigkeit wäre hilfreich!
    Im Rahmen von Dauerschuldverhältnissen (z. B. Arbeits- oder Mietvertrag) wird es in der Regel zumutbar gehalten, ohne sofortige Einschaltung eines Anwalts das Fehlverhalten zu Rügen, also abzumahnen.
     
  9. 772

    772 V.I.P. 22.11.2012, 11:38

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    AW: Abmahnungskosten

    Ist denn eine Abmahnung des vertraglichen Fehlverhaltens erfolgt oder eine Mahnung ausstehender Mieten?

    In beiden Fällen halte ich das Anwaltsschreiben für verspätet und daher nicht vom Mieter zu bezahlen.
     
  10. Roosevelt

    Roosevelt Boardneuling 22.11.2012, 11:50

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    AW: Abmahnungskosten

    Also das ist vorgefallen:

    Im September eingezogen. Der Vertrag wurde am 29. August unterschrieben. Einzug war am 9 September ( junges Ehepaar, allerdings nicht standesamtlich verheiratet). Am 13 September machte die Vermieterin klar, dass die Miete nicht eingezahlt ist. Die Miete wurde daraufhin gezahlt und der Vermieter bestätigte dies und es gab danach keine Probleme (die Miete wurde in folgenden Monaten pünktlich gezahlt.

    Im selben Monat haben die Mieter zwei Kehrwochen. Die Vermieterin meinte, dass es nicht "sauber" genug war, obwohl nassgewischt wurde und nach Meinung der Mieter gründlich geputzt wurde. Daraufhin wurde wieder geputzt und der Vermieter war zufrieden. Hier gab es eine Auseinandersetzung mit den Vermieter. Da die Mieter es sich nicht gefallen ließen. Die Kehrwoche wurde dann geleistet. Obwohl im Vertrag der Tag nicht angegeben wurde, hieß es, dass man "Sonntags" es sein lassen muss, da an diesem Tag ein Ruhetag ist. Aus zeitlichen Gründen der Mieter kommt aber nur dieser Tag meistens in Frage. Auch dieser Tag ereignete sich im September.

    Der Rechtschutz der Mieter machte die Mieter aufmerksam, dass die Mahnung sich zeitlich zu dem Vorfall halten sollte. Was in diesem Fall nicht zutrifft. Daher rieten die Anwälte der Mieter die Mahnung abzuweisen und schriftlich Widerspruch zu leisten. Laut deren Meinung sind die Kosten vom Vermieter zu tragen.

    P.S. der Vermieter meint, der Abfluss auf der Straße gehört zum Gehweg dazu. Dem wurde zwar vom Mieter recht gegeben, aber ich wüsste gerne ob der "Kandel (Abluss auf der Straße)" zum Gehweg tatsächlich zählt.


    Lg Roosevelt
     
  11. Roosevelt

    Roosevelt Boardneuling 22.11.2012, 12:01

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    AW: Abmahnungskosten


    1. Verspäteter Miete

    Zum Erstaunen der Mieter
    2. wegen Unterlassung der Kehrwoche (was in diesem Fall es nicht stimmt) Zitat Vermieterin "...nicht sauber genug"

    3. Wegen Untervermietung (auch das sehr überraschend), da das Paar von Anfang an sich als Paar vorgestellt hat und auch verheiratet ist. (Hier entsteht der Eindruck, dass die Mieter um jeden Preis ausziehen soll, obwohl den Mietern die Gründe nicht zu erschließen sind).
     
  12. schielu

    schielu V.I.P. 22.11.2012, 12:12

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    AW: Abmahnungskosten

    M.E. "spinnt" der Anwalt/Vermieter! Wie dem auch sei, hier läuft es langsam auf konkrete Rechtsberatung hinaus. M.E. sollte ein Anwalt eingeschaltet werden!
     
  13. Roosevelt

    Roosevelt Boardneuling 22.11.2012, 12:20

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    AW: Abmahnungskosten


    Das kann ich nicht beurteilen. Die Vermeiter haben sich sehr nett angehört. Was da vorgefallen ist kann ich nicht wirklich erklären. Die Mieter haben einen großen Freundeskreis am Anfang (weil das Paar frisch verheiratet ist) sind viele zu Besuch gekommen. Die Mieter vermuten, dass das ein Hauptproblem für die Vermieter ist. Allerdings kam das nie zur Sprache auch nicht in der Abmahnung.

    Die Rechtsberatung wurde schon eingeschalten. Die Anwälte vom Rechtschutz der Mieter geben den selben Rat wie viel hier im Forum auch. Ich möchte mich auch für die qualitativen Beiträge sehr bedanken. Denn mir ist das nie so etwas geschehen, daher habe wenigstens etwas gesucht um die Vermieter zu verstehen. Jedoch wurde wirklich bis jetzt alles so gemacht wie die Vermieter es haben wollten (lügen ist hier sowieso nonsens, denn spätestens vor Gericht würde es, zu unserem Nachteil, auffliegen)
     
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