2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

Dieses Thema "ᐅ 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung - Familienrecht" im Forum "Familienrecht" wurde erstellt von Miranda, 31. Juli 2009.

  1. Miranda

    Miranda V.I.P. 31.07.2009, 21:09

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    2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Eine Vater lebt mit seiner 2 1/2 jährigen Tochter allein in der Wohnung, seit seine geschiedene Frau ausgezogen ist.
    In der Wohnung stehen Reinigungs- und Waschmittel gut greifbar für das Kind (in niedrigen Regalen z.B. oder direkt auf dem Fußboden u.a.) herum. Die Zimmer, wo die Sachen stehen, sind nicht abgesperrt, bis auf das Badezimmer - abgesperrt, aber der Schlüssel stecktdraußen, sodass das Kind aufsperren kann. Es sind auch noch irgendwelche Kosmetika und sonstige Pflegemittel da, wie z.B. Rasierwasser etc.
    Es gibt auch einen Medikamentenschrank, an den das Kind problemlos kommen kann, wenn es einen Stuhl hinschieben würde. Auch da ist abgeschlossen, aber der Schlüssel steckt. Also das Kind kann aufsperren.
    Ein Besucher sieht die Situation, räumt die Sachen weg in sichere Aufbewahrungsorte, zieht den Schlüssel vom Medikamentenschrank ab und verstaut ihn ebenfalls an einem sicheren Ort.
    Kein Sinn.
    Immer wieder räumt der Vater das Zeug wieder an die nicht-sicheren Plätze zurück und steckt den Schlüssel an den Medikamentenschrank zurück.
    Auf die Gefahr aufmerksam gemacht, lautet der Kommentar des Vaters, die Tochter habe die Waschmittel schon mal im Mund gehabt - würde sie aber nicht schlucken.
    Den Besucher trifft der Schlag.
    Der Vater macht so weiter. Und behauptet gleichzeitig, seine Tochter sei sein Ein und Alles. Gar nicht mal so falsch, aber nicht in dem Sinne, in dem man diesen Ausspruch im Allgemeinen kennt, denkt sich der Besucher. Die kleine Tochter ist der einzige Mensch, die einzige Bezugsperson, mit der der Vater nach Belieben verfahren kann und die trotzdem an ihm hängt bzw. auf ihn angewiesen ist. Es gibt keine andere Bezugsperson. Jedenfalls keine engere.
     
  2. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 31.07.2009, 21:14

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Und was wäre dann eine juristische Frage zum diesem hypothetischen Fall?
     
  3. Miranda

    Miranda V.I.P. 31.07.2009, 21:22

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Was man tun kann.

    Sehe schwarz. - Jugendamt, natürlich. - Aber der Vater klammert sich an die Tochter und wenn jemand dazwischengeht, wird er wild, mit Sicherheit.

    Außerdem, wenn man das JA einschaltet, habe ich schon gehört, dass die kommen, sagen, er soll die Sachen kindersicher verwahren - und wieder gehen. Und alles ist wie vorher. Außer dass der Vater ausrastet und nach der Person sucht und auf sie losgeht, die ihm das JA ins Haus gebracht hat, weil er Angst hat, seine einzige Bezugsperson wird ihm entrissen.

    Es ist meiner Meinung nach eine Gefahrensituation, bei der man einschreiten müsste. Das Kind ist gefährdet, würde ich sagen.

    Wenn es irgendwelche von den Chemikalien schluckt, wird spätestens ein juristischer Fall daraus. Ich habe aber den Eindruck, es ist jetzt schon einer - und zwar das Handeln des Vaters.
     
  4. Miranda

    Miranda V.I.P. 31.07.2009, 21:38

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Solche Sprüche des Vaters über die Tochter wie "sie ist ja so unschuldig" lassen auch stutzig werden.
    Es gab mal einen Bericht über Leute, die versuchen, ihre eigene, verloren geglaubte ioder gegangene kindliche Unschuld wiederherzustellen, indem sie sich an Kindern vergreifen. Also, ein Bericht über entsprechende Straftäter war das, soweit ich mich noch erinnere.
     
  5. Miranda

    Miranda V.I.P. 31.07.2009, 22:04

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Vor allem, wenn das immer so geht: putzi, putzi, meine Kleine, mein süßer Schatz - dass dem Besucher schon ganz schlecht wird wegen der offensichtlichen Übertreibung bzw. Überbetonung - und im nächsten Augenblick er auf die Kleine ganz schrecklich losgeht (verbal zusammendonnert), wenn sie es auch nur wagt, wieder auf ihr Bett zu steigen, nachdem er die Bettdecke glatt gezogen hat, weil sich die Bettdecke dann wieder kräuselt (schreckliches "Verbrechen") oder die Kleine es wagt, dazwischenzureden, wenn ihr Vater gerade was erzählt. Da kommt dann ein Ton hervor, der genau die Kehrseite der säuselnden Medaille ist. Es ist auch nicht "nur" Genervtheit. Es ist die pure Aggression und Unbeherrschtheit und Rücksichtslosigkeit, nach dem Motto: wie kannst du mir ins Handwerk pfuschen, meine Kreise stören, meine Gewohnheiten. Ich, ich, ich. Nichts mehr mit Kinderliebe. Und dann geht es wieder von vorne los. Putzi, Süße, ausrast.
    Sehr widersprüchliches Verhalten auf jeden Fall. Liebe (ist das überhaupt welche?) und Weg-mit-dir-halts-Ma.l-und-störe-nicht-meine-Lebensvorstellungen gleichzeitig, nebeneinander.
     
  6. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 31.07.2009, 22:29

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Für einen hypothetischen Fall bist du erstaunlich engagiert ;)
    Vermutlich hast du auch die Farbe der Sofadecke vor Augen - hast du ?

    Wie auch immer - im Moment sehe ich weniger ein juristisches Problem bzw.
    strafbars Handeln. Hätte/Könnte/ich hab mal gelesen ist nichts
    was vor einem Gericht Stand halten würde.

    Die wenigen Fakten zeigen bisher bestenfalls, das er als Vater noch
    das ein oder andere zu lernen hat ( und dieser Lernprozess geht nun
    mal häufig zu Lasten der Kinder ) und das dir nicht gefällt, was du vor
    deinem innerne Auge siehst.

    Und in der Tat bleibt einem Dritten, der nicht das Sorge- oder
    Aufenthaltbestimmungsrecht hat, bestenfalls das Jugendamt.
    Alternativ bleibt es dem anderen Elternteil vorbehalten aktiv zu werden.

    Um es mal ganz krass zu sagen:
    Du kannst niemanden dafür belangen, wenn er Kinder auffällig
    freundlich ansieht. Entweder hat er etwas ungesetzlichen getan , oder
    er hat es nicht getan.
     
    semmel76 gefällt das.
  7. radiomann1

    radiomann1 V.I.P. 31.07.2009, 22:37

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Hi...

    ich weiß nicht, wer das größere Problem hat..der Vater oder die "Wegsperrwütige" Besucherin...in jedem Haushalt stehen Putzmittel..in den wenigsten Haushalten sind die unter der Decke in einem Tresor gesichert..also ich sehe absolut kein Einschalten des Jugenamtes als nötig.

    Selbt wenn das Jugendamt einen Hausbesuch macht..was sollten sie denn sonst machen, als den Vater bitten, das Putzzeug Kindersicher aufzubewahren..das Kind sofort wegnehmen oder was ??

    Wenn ein alleinerziehender Vater allerdings offensichtlich Gewalttätig gegen das Kind ist...wenn das Kind vernachlässigt wird oder sonst gefährdende Momente vorhanden sind, dann sehe ich ein handeln für nötig.

    Gruß

    Chris
     
  8. Miranda

    Miranda V.I.P. 01.08.2009, 09:34

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Tja, was man halt so von einem guten Bekannten erzählt bekommt - und sich selbst bei seinen eigenen Kindern nicht so verhält. Das Zeug gehört kindersicher aufbewahrt, und das tut er mit Absicht nicht. Da kann einem nur das Grausen kommen. Und mit Kinderliebe oder nicht lernen wollen hat das nichts zu tun. Er macht ja mit Absicht so weiter. Und wenn die Kleine das Zeug schon im Mund hatte...
    Ihr habt echt Nerven.
    Man MUSS das Zeug nicht rumstehen haben - und ich möchte wetten, man DARF auch nicht als Erziehungsberechtigter (Aufsichtspflicht, Fürsorgepflicht, oder wie auch immer man das nennt; Fahrlässigkeit ist falsch - es ist ja Vorsatz).
    Also wenn ihr euch als Erziehungsberechtigte auch so verhaltet - - Prost Mahlzeit. Furchtbar.
    Man kriegt halt als Journalist so einiges mit...
    Und sowas ist keineswegs der normale Umgang mit Kindern.
     
  9. ggsg68

    ggsg68 Star Mitglied 01.08.2009, 09:54

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Moin!

    Da gab es was, das haben alle Journalisten mal gelernt:
    Wie valide ist die Information
    Wie authentisch ist die Information

    und manche haben es sehr schnell vergessen.

    Genau darauf ist das Jugendamt spezialisiert: Gerüchte!
    Und diese zu verbreiten und wahr werden zu lassen können die besonders gut.

    Statt sich hinzusetzen und zu überlegen, wie bringt man den personensorgenden Teil der Eltern dazu, etwas zu ändern, wird nach dem Jugendamt geschrien.
    Nur keine Eigeniniative, am besten man sperrt das Kind in ein Heim.

    Ich habe auch was erlebt, mit eigenen Augen gesehen: Die Putzmittel stehen dort wo sie hingehören, warum ? Damit der 3 jährige Bub mit der 7 jährigen Mädl putzen können, wenn's ihnen zu dreckig wird.
    Denn der personensorgende Teil geht lieber zu reiten.
    Wenn's JA kommt ist alles sauber.

    cu
    juergen
     
  10. Miranda

    Miranda V.I.P. 01.08.2009, 10:08

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Nun, könnte ja sein, dass der Journalist mal mitgegangen ist mit seinem Bekannten, nachdem der ihm das erzählt hat - und es bestätigen kann.

    Hinzu kommt: die Mutter will mit der Tochter auch nichts zu tun haben.

    Außerdem gibt es keine größeren (7-oder sonstwie jährigen) Geschwister, die der Kleinen das Zeug wegnehmen könnten. Die ist ihrem Vater alleine ausgeliefert.

    Übrigens ist es schon sehr häufig dazu gekommen, dass sich Kinder mit solchem Zeug vergiftet haben, falls euch das entgangen sein sollte.

    Aber wenn man sein Kind vom Hals haben will, ist das der beste Weg - und es dann trotz Vorsatz als Unfall deklarieren, damit man sich den strafrechtlichen Konsequenzen entziehen kann. Ganz einfach. Besonders, wenn ein derartiges Verhalten auch noch verteidigt wird bzw. Anerkennung findet.

    Wie gesagt, da kommt einem das Grausen.
     
  11. Miranda

    Miranda V.I.P. 01.08.2009, 10:56

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Außerdem wendet sich hier niemand an das JA, geschweige denn, dass er SCHREIT. Im Gegenteil, hier wird kundgetan, dass das keinen Sinn hätte - die Mitarbeiter des JA würden kommen, mahnen, gehen, und alles würde so weitergehen wie vorher, weil es der Vater nicht anders WILL.
    ICH würde mich bestimmt nicht ans JA wenden in so einem Fall - ich würde mich hüten, mich mit einem Psycho anzulegen, und, wie gesagt, es hätte sowieso keinen Sinn, weil der Zustand so bleiben würde wie er ist, d.h. wie es der "liebende" Vater will.
    Da passiert erst was, wenn das Kind den Kram geschluckt hat und stirbt.
    Und was der Bekannte machen wird - keine Ahnung, er grübelt noch.

    Natürlich müsste man die Kleine aus dieser Gefahr sofort rausholen, aber es gibt, denke ich, keine rechtliche Handhabe. Da muss erst was passieren - aber selbst wenn Kinder so ein Zeug schlucken und in die Klinik kommen und überleben, wird das Ganze als "Unfall" deklariert und die Kinder kommen wieder zurück. - Kann sein, dass es unbedachte Eltern gibt und es dann ein Unfall ist - - aber in diesem Fall ist es Vorsatz. Der Vater weiß um die Gefahr, er hat Plätze, wo er das Zeug sicher verstauen könnte - das WILL er aber nicht. Er WILL es in Reichweite seiner Tochter stehen haben. Und räumt es jemand weg, dann richtet er alles wieder genauso her wie vorher, dass die Kleine bequem drankommt. Das ist krank.
    Zuletzt bearbeitet: 1. August 2009
     
  12. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 01.08.2009, 14:25

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Mir is der Zweck deiner Ausführungen in diesem Forum nicht klar!

    Selbst wenn es strafbar wäre, oder auch tatsächlich kindesgefährdend ist:
    Du selbst würdest ja gar nicht unternehmen wollen, weil du sonst auf
    seinem Radar auftauchen könntest und wer weiss was dann alles passieren könnte!

    Deine Frage war ursprünglich: Was kann man tun?
    Aber selbst wenn du es wissen würdest, wärst du nicht bereit es zu tun --
    weil deiner Ansicht nach sinnlos bzw. selbstgefährdend!

    Nachdem du dir deinen Unmut von der Seele geschrieben hast:
    Geht es denn dir nun wenigstens besser?
     
  13. Miranda

    Miranda V.I.P. 01.08.2009, 18:59

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Der Bekannte würde ja vielleicht etwas tun. Der kennt die Verhältnisse schon länger und irgendwann wird es ihm reichen, wie ich ihn kenne.

    Radar. Braucht er nicht. Er hat schon Schlägereien gehabt, ist polizeibekannt, weil er mal eingebrochen ist, also kein unbeschriebenes Blatt. Ironie nicht angebracht in dem Fall.
    Trotzdem wird es dem Bekannten irgendwann reichen. Er kann nicht nur zusehen, wie es immer weitergeht. Vielleicht, denkt er sich, gibt es ja eine Möglichkeit, etwas zu tun, ohne dass rauskäme, dass ER etwas unternommen hat. Er hat nämlich wirklich keine Lust auf Einbruch und Schläge oder was auch immer für Racheausraster.
    Zuletzt bearbeitet: 1. August 2009
     
  14. Miranda

    Miranda V.I.P. 01.08.2009, 19:06

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Die beiden kennen sich vom Bau - nein, nicht aus dem Knast, sondern Baustelle, d.h. Maurer und Zimmermann -, nur kommen sie aus, um es mal so auszudrücken, vollkommen unterschiedlichen sozialen Hintergründen und Umgebungen. Der eine (Vater) wohnt in einem, nun ja, sozialen Brennpunkt-Viertel, der andere (der Bekannte) in einem "normalen" Durchschnittswohngebiet, Reihenhaus, verheiratet, zwei Kinder. Die beiden sind zusammen in die Schule gegangen und haben sich wieder getroffen.
    Auch eine Hemmschwelle - gegen einen ehemaligen Schulkameraden und guten Bekannten etwas zu unternehmen. Aber das kleine Kind ist ja wirklich in Gefahr. Wenn es das Zeug schluckt, es könnten ja auch die Tabletten sein.
     
  15. Miranda

    Miranda V.I.P. 01.08.2009, 19:09

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    AW: 2 1/2-Jährige mit Chemikalien in der Wohnung

    Was das Kennen angeht. Also, während der Schulzeit hatten sie nicht so viel miteinander zu tun - deshalb: kennen tun sie sich richtig, d.h. intensiver, erst von der Baustelle.
     
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