Zweifel tötet - Herzwoche klärt auf

07.11.2007, 13:00 | Wissenschaft | Autor: | Jetzt kommentieren


Heidelberger Kardiologen und Herzchirurgen informieren am 14. November 2007 in der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg über Vorbeugung und moderne Behandlung des Herzinfarkts / Telefonsprechstunde am 15. November 2007





Nach einem Herzinfarkt zählt jede Minute - doch häufig wird der rettende Anruf beim Notarzt versäumt, weil die Anzeichen für einen Herzinfarkt nicht bekannt sind oder unterschätzt werden.


Am 14. November 2007 laden Experten der Medizinischen und Herzchirurgischen Universitätsklinik Heidelberg zusammen mit niedergelassenen Kardiologen Patienten und Interessierte im Rahmen der Herzwoche 2007 zu einem Informationsabend in den Hörsaal der Medizinischen Universitätsklinik, Im Neuenheimer Feld 410, ein: Von 18 bis 20 Uhr informieren kurze Vorträge über Herzerkrankungen und Herzinfarkt, Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugemaßnahmen; im Anschluss beantworten die Ärzte Fragen zum Thema. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung und der AOK Rhein-Neckar-Odenwald durchgeführt.


Zusätzlich beraten in einer Telefonsprechstunde am 15. November Kardiologen des Universitätsklinikums und niedergelassene Fachärzte aus Heidelberg zu den Themen Erkrankung der Herzkranzgefäße und Herzinfarkt. Von 18 bis 20 Uhr stehen sie unter den Nummern 06221 / 56 -8180, -8639, -8681 und -8898 zur Verfügung.


Im Mittelpunkt der Herzwoche 2007, die von der Deutschen Herzstiftung jährlich bundesweit organisiert wird, steht die koronare Herzerkrankung - der Verschluss der Herzkranzarterien. Das Motto lautet: "Zweifel tötet - immer gleich 112 wählen!"


"Herz-Kreislauf-Erkrankungen liegen noch vor den Krebserkrankungen an erster Stelle der Todesursachen in Deutschland", erklärt Professor Dr. Hugo Katus, Ärztlicher Direktor der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Medizinischen Universitätsklinik. "Wir wollen die Bevölkerung daher aufrütteln, wichtige Maßnahmen zur Vorbeugung und Früherkennung nicht zu versäumen." Ebenso wichtig ist es, Risikofaktoren für Herzerkrankungen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.


Die Veranstaltung deckt das gesamte Spektrum der koronaren Herzerkrankung und ihrer Therapie ab: Die Heidelberger Experten stellen aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik, Risikofaktoren, die Notfallbehandlung des Herzinfarktes in Heidelberg und moderne Therapien im Herzkatheterlabor oder mittels Herzchirurgie dar.


Kontakt:
Frau Carolin Ziegelhofer, Medizinische Universitätsklinik, 06221 / 56-8676, E-Mail: carolin.ziegelhofer@med.uni-heidelberg.de


Programm als Download im Internet (PDF):
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/pressestelle/pdf/Herzwoche_2007_Heidelberg.pdf


Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de


Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse


Quelle: idw


Weitere Nachrichten zum Thema
  • BildIm Zweifel für den Steuerzahler (05.04.2012, 09:37)
    Erhält der Steuerpflichtige seinen Steuerbescheid und ergibt sich statt der erhofften Erstattung eine Steuernachzahlung, so gilt der Grundsatz: Erst zahlen, dann streiten. Das Gesetz schreibt nämlich vor, dass auch Steuern, über die...
  • BildDGAP-News: EXchange Investors N.V.: Zweifel bei der HRE Enteignung (24.09.2009, 11:30)
    EXchange Investors N.V. / Rechtssache/Squeeze-Out24.09.2009 Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber...
  • BildIch-AG und Überbrückungsgeld: Zweifel waren unberechtigt (02.03.2009, 11:00)
    Die Förderung der Selbstständigkeit aus Arbeitslosigkeit mit den zwei Instrumenten Existenzgründungszuschuss ("Ich-AG") und Überbrückungsgeld war erfolgreich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Institut für Arbeitsmarkt- und...
  • BildHerzseminar für Patienten und Angehörige in der Herzwoche (24.11.2008, 13:00)
    Kardiologen und Herzchirurgen des Universitätsklinikums Jena (UKJ) informieren am 27. November über KlappenerkrankungenJena. Am 27. November laden die Kardiologen und Herzchirurgen des Universitätsherzzentrums Jena im Rahmen der Herzwoche 2008 zum...
  • BildFinanzierung, Zeitmanagement, Zweifel und andere Probleme: Studierende haben hohen Beratungsbedarf (13.11.2007, 11:00)
    · Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW): 66% der Studierenden haben Beratungs- und Informationsbedarf· Wichtigste Themen: Studienfinanzierung, Krankenversicherung, Zweifel am Studium, Arbeitsorganisation, depressive Verstimmungen·...
  • BildBFH verneint Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlaggesetzes (26.07.2006, 09:18)
    Mit Beschluss vom 28. Juni 2006 VII B 324/05 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlaggesetzes (SolZG) 1995 nicht bestehen. In dem entschiedenen Fall hatten für das Jahr 2002...
  • BildBVerfG hat Zweifel an Verfassungsmäßigkeit der Regelungen zum Meisterzwang (15.12.2005, 10:42)
    Die Verfassungsbeschwerde eines gelernten Zimmerers mit langjähriger Berufserfahrung hatte Erfolg. Dieser hatte sich nach erfolgreichem Gesellenabschluss und zehnjähriger beruflicher Tätigkeit im Jahr 1999 in die Handwerksrolle mit dem Gewerbe...
  • BildIm Zweifel haftet der Arzt (30.11.2005, 14:00)
    Ein Arzt muss seinen Patienten über jeden Schritt seiner Behandlung ausreichend informieren - das gilt auch für eine Therapie mit Arzneimitteln. Der Bundesgerichtshof hat nun in einem Urteil deutlich gemacht, dass der bloße Hinweis auf den...
  • BildHerzwoche der Deutschen Herzstiftung vom 4. bis 11. November (02.11.2005, 13:00)
    (Frankfurt am Main, 1. November 2005) Jedes Jahr erleiden fast 300.000 Menschen einen Herzinfarkt. Trotz guter Therapiemöglichkeiten sterben über 170.000 Betroffene an den Folgen, wobei ein erschreckender Anteil von 30 Prozent noch am Ort des...
  • BildKlinikum Frankfurt lädt im Rahmen der Herzwoche der Deutschen Herzstiftung zu Informationsveranstalt (28.10.2005, 14:00)
    Das Motto "Herzinfarkt? Niemals zögern - Notruf wählen!"Jährlich erleiden fast 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, wobei über die Hälfte, rund 170.000 Betroffene, an den Folgen sterben. Aufgrund von Unwissenheit über die Alarmzeichen oder der...

Ähnliche Themen in den JuraForen


Kommentar schreiben

37 - Z/ wei =

Bisherige Kommentare zur Nachricht (0)

(Keine Kommentare vorhanden)



Fragen Sie einen Anwalt!
Anwälte sind gerade online.
Schnelle Antwort auf Ihre Rechtsfrage.

JuraForum-Newsletter

Kostenlose aktuelle Urteile und Rechtstipps per E-Mail:

Top 10 Orte in der Anwaltssuche

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen:

© 2003-2017 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.