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Serious Games stehen im Mittelpunkt der siebten Fachkonferenz "Kultur und Informatik"
27.04.2009, 11:00 | Wissenschaft | Autor: idw | 0 Kommentare
Dem aktuellen Thema Serious Games, also dem spielerischen Lernen, widmet sich die siebte Fachkonferenz innerhalb der Reihe "Kultur und Informatik". Sie findet am 14. und 15. Mai 2009 in der Berlinischen Galerie statt. Veranstalter sind die Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) und das Stiftungsverbundkolleg der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung. Die Konferenz richtet sich an Akteure im Bereich Kunst und Kultur, an Kommunikations- und Medienwissenschaftler sowie an Informatiker und Techniker, die an kulturellen Themen arbeiten.
Mit Mittelpunkt der Tagung stehen spielerische Zugänge zu Informationssystemen, Herausforderungen und Perspektiven beim Einsatz von Computerspielen im kulturellen Kontext sowie spielbasierte Lernstrategien. Dabei werden Forschungsergebnisse und Entwicklungsansätze zu den Themen Serious Games, Nutzerschnittstellen von Museums- und Stadtinformationssystemen, mediale Ausstellungskonzepte und spielbasierte Ansätze des Online-Lernens diskutiert.
Als zentrale Fragen der Tagung werden insbesondere die mediengerechte, spielbasierte Aufbereitung von Informationen sowie die intuitive Benutzung von Multimediaanwendungen gesehen. Demonstriert und diskutiert werden sollen diese zentralen Fragen beispielsweise an Multimedialösungen für Museen und Tourismusinformationssysteme oder an neuen spielbasierten Lernszenarien und Lösungen für den informellen Wissenszugang aus Sicht von kulturellen Medienanbietern. Zum Abschluss des ersten Tages diskutierten Spieleproduzenten, Verbände und Medienvertreter bei einer Podiumsdiskussion unter dem Motto "Berlin - spielend in die Zukunft" über die Potenziale der Gamesbranche in der Hauptstadt. Darüber hinaus können in der begleitenden Ausstellung ausgewählte Spiele ausprobiert und im direkten Dialog mit den Entwicklern dieser Spiele neue Ideen diskutiert werden.
Die Tagung ist öffentlich. Anmeldungen werden bis Veranstaltungsbeginn entgegengenommen; eine frühzeitige Anmeldung wird jedoch empfohlen, da die Teilnehmerzahl aufgrund begrenzter Platzkapazität auf 150 Personen beschränkt ist. Die Teilnahmegebühr beträgt 40,-
Euro pro Konferenztag, sie ist vor Ort zu entrichten.
Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Thema:
Prof. Dr. Jürgen Sieck, HTW Berlin
Tel. 030 5019-2349,
E-Mail: juergen.sieck@htw-berlin.de
Weitere Informationen:
-
http://inka.htw-berlin.de/kui/home
Quelle: idw
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