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JuraForum.deNachrichtenWissenschaftPotenzial für erneuerbare Energien an Universität und Universitätsklinikum Tübingen 

Potenzial für erneuerbare Energien an Universität und Universitätsklinikum Tübingen

10.07.2012, 08:10 | Wissenschaft | Autor: idw | 0 Kommentare

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Gemeinsame Projektstudie des Technischen Betriebsamtes und des Geographischen Instituts wird vorgestellt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Technische Betriebsamt (tba) von Universität und Universitätsklinikum Tübingen sowie das Geographische Institut der Universität Tübingen haben gemeinsam eine Potenzialanalyse für erneuerbare Energien für alle Standorte und Gebäude von Universität und Universitätsklinikum vorgenommen. Einbezogen wurden in das Projekt die Solarenergie, die Schwachwindenergie und die Geothermie. Die Ergebnisse dieser für eine große Hochschule in Deutschland einmaligen Studie sollen Ihnen in einem Pressegespräch vorgestellt werden, zu dem ich Sie sehr herzlich

für Dienstag, den 17. Juli, 14 Uhr in Konferenzraum 1
der Universität Tübingen, Wilhelmstr. 5, Alte Botanik

einladen möchte. Ihre Gesprächspartner werden sein: Dr. Andreas Rothfuss, Kanzler der Universität Tübingen, Gabriele Sonntag, Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums, Dipl.-Ing. Jürgen Bunzel, Geschäftsbereichsleiter des tba, Prof. Dr. Volker Hochschild, Lehrstuhl für Physische Geographie und Geoinformatik der Universität Tübingen, sowie die Projektbearbeiterin Dipl. Geogr. Sandy-Cheril Manton.

Potenzialanalysen für energetische Gebäudebewertungen gelten als hochkomplexe und teure Berechnungsvorgänge. Meist jedoch erfüllen bereits vereinfachte flächendeckende Potenzialanalysen die wichtigsten Kriterien für eine Standorteingrenzung und eine erste interne Standortauswahl. Besonders für Institutionen wie Universität und Universitätsklinikum, die einen Gebäudebestand von etwa 380 Gebäuden zu betreuen haben, ist es enorm wichtig zu wissen, an welchen Standorten höchste Effizienz für welche Energieart möglich ist. Geographische Informationssysteme können (GIS) als Bewertungstools dabei helfen, solche Standorte auszumachen. Dies wurde mit der vorliegenden Pilotstudie erreicht.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Seifert

Quelle: idw



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