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"Medienmestizen"

26.10.2005, 22:00 | Wissenschaft | Autor: idw | 0 Kommentare

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Die jährlichen Präsentationen von freien künstlerischen Arbeiten der Studierenden haben in der Vergangenheit beim Publikum der Kunstmesse viel Anerkennung gefunden. Erste Kontakte zum Kunstmarkt wurden geknüpft - und wie in den vergangenen Jahren zu beobachten war, haben die Künstler mit ihren Arbeiten zunehmend den Weg in die Messestände der Galerieen oder Förderkojen gefunden. Kontinuierlich steigt die Wiedersehensfreude.


Anerkennung und Bestätigung bedeutet der Kunsthochschule auch die Gastfreundschaft der KölnMesse. Besonders interessant zu werden verspricht in diesem Jahr der neue Auftritt der Art Cologne, in neuen Hallen; der Stand der Kunsthochschule für Medien, großzügig bemessen, in experimentierfreudigem, jungem Umfeld, mit einer Schau zusammengestellt von Jürgen Klauke:


"Wir leben in einer medialisierten Welt - im Guten wie im Schlechten - und der Umgang mit einem Teil der Medien ist Alltag geworden. Auch an der Kunsthochschule, die sich mehr oder weniger ausschließlich der Aneignung und künstlerischen Ausbeutung neuer und neuester Medien verpflichtet sieht, ist der Umgang heute ein selbstverständlicherer als in den Anfängen. Der Respekt vor der Komplexität ist durch alltägliche Aneignung sowie die entsprechende Lehre und technische Betreuung einem fröhlichen, künstlerischen Freibeutertum gewichen. Schon lange ragen die Arbeiten, die hier gemacht werden, über die Eigengesetzmäßigkeiten und ästhetischen Oberflächen hinaus. Intelligent, hemmungslos, wohltemperiert bis gigantomanisch, angstlos - auch das Unmögliche möglich zu machen - aus dieser poetischen Atmosphäre resultieren die Arbeiten der diesjährigen Ausstellung "Medienmestizen".
Es handelt sich um Werke, die nicht dem Reinheitsgebot des jeweiligen medialen Begriffs verpflichtet sind, sondern sie operieren überwiegend mehrsprachig. Die unterschiedlichen Konzepte könnten individueller nicht sein. Ihre Nähe zueinander findet sich im Werkstoff zeitgenössischer Medien. Sie wurden nicht für die Kunst erfunden, die Kunst hat sie sich angeeignet um ihr ständiges Experiment weiterzutreiben, um ein anderes Bild von der Welt zu entwerfen, als unsere oberflächliche Medienwelt es vermittelt."


Liste der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler:
Charlotte Desaga - Sonja Engelhardt - Kerstin Ergenzinger - Pascal Fendrich - Yanick Fournier - Philipp Goldbach - Freya Hattenberger - Franziska Hoffmann - Christian Keinstar - Oliver Kunkel - Jinyoung Lee - Feeline Massonne - Thorsten Schneider - Katia Sepúlveda - Timothy Shearer - Martin Seck und Nikolaus Steglich


Weitere Informationen:
- http://www.khm.de

Quelle: idw



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