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Kausalzusammenhang


Ausgangspunkt ist hier die sog. Äquivalenztheorie (conditio sine quo non). Diese Theorie wird im Strafrecht dazu benutzt, um die Ursächlichkeit
zwischen einer Tathandlung und dem Tarerfolg herstellen zu können. Sie besagt, dass jede Handlung (Bedingung) kausal (ursächlich) für den Erfolg
ist, wenn sie nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass auch der konkrete Erfolg entfiele.


Mitwirkende/Autoren: JuraforumWiki, webmaster, Sebastian
Erstellt von JuraforumWiki, 04.06.2010, 19:28
Zuletzt editiert von webmaster, 05.09.2011, 11:18
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