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| Eigenen Artikel verfassen AequivalenztheorieNach der sog. Äquivalenztheorie muss das zur Verletzung bzw. zum Schaden führende Ereignis im Allgemeinen und nicht nur unter besonders eigenartigen, unwahrscheinlichen und nach dem gewöhnlichen Verlauf der dinge außer Betracht zu lassenden Umständen geeignet sein, einen Erfolg der eingetretenen Art herbeizuführen (vgl. BGHZ 137, 11, 19).
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