Wiederholungstat?

23.10.2016, 19:43 | Verkehrsrecht | Autor: | Jetzt kommentieren


Hallo zusammen.

Ich habe mir folgenden fiktiven Fall überlegt;
Person A wurde im Jahr 2005 zwei mal beim schmuggeln von geringen Mengen Cannabis von NL nach NRW erwischt. Es gab keinerlei Schnelltest oder Blutabnahmen.
- Der erste Fall (3gr) wurde fallengelassen.
- Der zweite Fall (3,5gr) = 20 Tagessätze.
Monate später meldet sich das Strassenverkehrsamt und verlangt eine Blut/Urinanalyse.
Ergebnis: Unregelmäßiger Konsum, 2 weitere Analysen negativ. Person A hat seinen Führerschein die ganze Zeit behalten, keine MPU und die Sache war im Mai 2006 komplett erledigt.
Im Oktober 2016 wurde bei Person A nach einer Verkehrskontrolle eine Blutentnahme durchgeführt die positiv ausfallen dürfte.

Was hat Person A an Konsequenzen zu fürchten?
Ist es nach 10 1/2 Jahren ohne jegliche weitere Auffälligkeiten eine Wiederholungstat?
Person A hat zuletzt im Jahr 2010 einen Auszug aus dem Verkehrszentralregister angefordert, dieser war komplett "sauber" und seitdem gab es auch keinerlei Owi´s.

Vielen Dank im Vorraus für Antworten.
Internetrecherchen haben leider widersprüchliche Antworten ergeben.

Besten Gruss.


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