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JuraForum.deUrteileVorschriftenSStGB§ 248 a StGB 

Entscheidungen zu "§ 248 a StGB"

Übersicht

OLG-FRANKFURT – Beschluss, 1 Ss 67/08 vom 09.05.2008

Die Grenze zur Geringwertigkeit einer Sache im Sinne von § 248 a StGB liegt bei 50,-- ¤.

BGH – Beschluss, 4 StR 400/07 vom 15.11.2007

Es entscheidet sich nach den Verhältnissen des Einzelfalls, ob bei Bagatelldelikten bis zu einer bestimmten Schadensgrenze die gesetzliche Mindeststrafe übersteigende Freiheitsstrafen nicht mehr schuldangemessen sind. Diese Frage ist deshalb einer Vorlegung nach § 121 Abs. 2 GVG nicht zugänglich.

OLG-HAMM – Beschluss, 4 Ss 208/07 vom 31.07.2007

Zu den Anforderungen an die Feststellungen bei einem sog. "Leergutdiebstahl".

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Urteil, 21d A 2732/04.O vom 22.02.2006

Trotz Anlehnung an die zu § 248a StGB entwickelten starren Wertgrenzen der höchst- und obergerichtlichen Strafgerichte geht der Senat in Übereinstimmung mit der Rechtssprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG, Urteil vom 11.6.2002 - 1 D 31.01 -, BVerwGE 116, 308) davon aus, dass bei einem Zugriff auf Gegenstände, deren Wert bei etwa 50 Euro liegt, noch der Milderungsgrund der Geringwertigkeit greift.

OLG-HAMM – Beschluss, 4 Ss 7/04 vom 15.01.2004

Die Wertgrenze für eine geringwertige Sache i.S. des § 248 a StGB ist heute bei 50,00 Euro anzusetzen ist (Anschluss an OLG Hamm, NJW 2003, 3145).

OLG-HAMM – Beschluss, 3 Ss 526/03 vom 23.09.2003

Der Grenzwert für die Geringwertigkeit einer Sache ist bei 50 EURO anzusetzen (Anschluss an OLG Hamm, Beschluss vom 28.07.2003 - 2 Ss 427/03 -; OLG Zweibrücken, NStZ 2000, 536)

OLG-HAMM – Beschluss, 2 Ss 427/03 vom 28.07.2003

Die Grenze für die Geringwertigkeit einer Sache im Sinne des § 248 a StGB liegt derzeit bei 50 EURO.

OLG-ZWEIBRÜCKEN – Beschluss, 1 Ss 30/00 vom 11.02.2000

Leitsatz:

Zur Frage der Wirksamkeit einer Beschränkung der Revision auf die Frage der Strafaussetzung zur Bewährung.

OLG-ZWEIBRÜCKEN – Beschluss, 1 Ss 266/99 vom 18.01.2000

Zur Darlegungspflicht bei der Bemessung der Rechtsfolgen für vergleichbare Straftaten.

Die Grenze der Geringwertigkeit im Sinne des § 248 a StGB ist bei 100,-- DM (50 Euro) anzusetzen.

BGH – Beschluss, 3 StR 6/07 vom 01.03.2007

BGH – Beschluss, 2 StR 176/04 vom 09.07.2004

OLG-KOELN – Beschluss, Ss 78/04 vom 09.03.2004


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