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JuraForum.deUrteileVorschriftenSStGB§ 177 Abs. 1 StGB 

Entscheidungen zu "§ 177 Abs. 1 StGB"

Übersicht

OLG-HAMM – Beschluss, 3 Ss 220/04 vom 17.06.2004

Zur Ausnutzung einer hilflosen Lage i.S. von § 177 StGB.

OLG-DUESSELDORF – Beschluss, 2 Ws 331/99 vom 21.10.1999

§ 397a Abs. 1 Satz 1 StPO
§ 395 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a StPO
§ 177 StGB

Ist dem Nebenkläger nach § 397 a Abs. 1 Satz 1 StPO ein Rechtsanwalt als Beistand bestellt worden, so gilt diese Beiordnung - anders als nach § 397 a Abs. 2 StPO - bis zum rechtskräftigen Abschluß des Verfahrens fort.

OLG Düsseldorf Beschluß 21.10.1999 - 2 Ws 331-332/99 -
8 Js 1097/97 StA Mönchengladbach

OLG-DUESSELDORF – Beschluss, 2 Ws 332/99 vom 21.10.1999

§ 397a Abs. 1 Satz 1 StPO
§ 395 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a StPO
§ 177 StGB

Ist dem Nebenkläger nach § 397 a Abs. 1 Satz 1 StPO ein Rechtsanwalt als Beistand bestellt worden, so gilt diese Beiordnung - anders als nach § 397 a Abs. 2 StPO - bis zum rechtskräftigen Abschluß des Verfahrens fort.

OLG Düsseldorf Beschluß 21.10.1999 - 2 Ws 331-332/99 -
8 Js 1097/97 StA Mönchengladbach

BGH – Beschluss, 3 StR 204/98 vom 27.05.1998

StGB § 177 (n. F.)

Zur Anwendung des § 177 StGB i.d.F. des 6. StrRG, wenn es bei einem Vergewaltigungsversuch nur zu einer sexuellen Nötigung des Opfers gekommen ist.

BGH, Beschl. v. 27. Mai 1998 - 3 StR 204/98 -
LG Hildesheim

OLG-KARLSRUHE – Urteil, 1 Ss 13/02 vom 06.06.2002

1. Das nur kurzfristige Versperren des Durchgangs eines Weges stellt keine Gewaltanwendung i.S.d. § 240 StGB dar (Anschluss an OLG Düsseldorf VRS 97, 127).

2. Bei einer auf offener Strasse vorgenommener sexuellen Belästigung kann es sich um ein Vergehen der Beleidigung handeln, wenn es sich nicht nur um eine unerhebliche Beeinträchtigungen handelt und der Tat eine nach außen zu Tage tretende Herabwürdigung der Geschlechtsehre innewohnt.

3. Ein Vergehen der tätlichen Beleidigung nach § 185 2. Alt. StGB setzt eine körperliche Einwirkung voraus, allein der Versuch einer Berührung genügt nicht.

4. Bei einem sexuell motivierten Übergriff muss ein Täter grundsätzlich damit rechnen, dass sein Opfer aufgrund einer früher an ihm begangenen sexuellen Gewalttat vorgeschädigt ist und deshalb besonders schwere Folgen eintreten können. Bei der Strafzumessung ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Täter diese Folgen nicht allein verursacht hat.

5. Auf eine erfolglos durchgeführte Therapie kann eine positive Prognose i.S.d. § 56 Abs. 2 StGB in der Regel nicht gestützt werden.

OLG-FRANKFURT – Beschluss, 2 Ss 21/02 vom 27.02.2002

Stellt der Rechtsmittelführer die Feststellungen nicht in Frage, auf die die Entscheidung nach §§ 61 StGB gestützt ist und macht lediglich geltend, diese trügen die Ablehnung des Fahrerlaubnisentzuges nicht, kann die Berufung auf diese Frage beschränkt werden.


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