Impressum | Registrierung | Foren-Login
 
Disclaimer | Datenschutz | RSS-Feeds

JuraForum.deUrteileVorschriftenPPsychThG§ 12 Abs 4 PsychThG 

Entscheidungen zu "§ 12 Abs 4 PsychThG"

Übersicht

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Beschluss, 13 A 2472/01 vom 06.12.2002

Gegen die Übergangsvorschriften des § 12 PsychThG bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken. Dies gilt auch im Hinblick auf die Notwendigkeit einer bestandenen Abschlussprüfung im Studiengang Psychologie nach § 12 Absätze 3,4 PsychThG und die Nichteinbeziehung weiterer Psychotherapeutengruppen in die Übergangsvorschriften.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 9 S 2576/00 vom 08.05.2001

Es verstößt nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 12 Abs. 1 GG, dass auch nach der Übergangsvorschrift des § 12 PsychThG für die Erteilung der Approbation als Psychologischer Psychotherapeut ein abgeschlossenes Psychologiestudium erforderlich ist, während für die Erteilung der Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut auch ein abgeschlossenes Studium der Pädagogik oder Sozialpädagogik genügt. Dies lässt sich ohne weiteres aus der zum Psychotherapeutengesetz ergangenen Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts entnehmen.

BSG – Urteil, B 6 KA 68/04 R vom 31.08.2005

1. Auch die nach Übergangsrecht approbierten Psychologischen Psychotherapeuten können den zur Eintragung in das Arztregister erforderlichen Fachkundenachweis nur führen, wenn sie eine Weiterbildung in einem Richtlinienverfahren nach Abschluss des Hochschulstudiums absolviert haben.

2. Der Kassenärztlichen Vereinigung ist es trotz der Drittbindungswirkung der Approbationsentscheidung nicht verwehrt, bei der Prüfung des Fachkundenachweises das Vorliegen einer postgradual absolvierten Weiterbildung in einem Richtlinienverfahren eigenständig zu bewerten.


Entscheidungen zu weiteren Paragraphen


Entscheidungen zu § 12 Abs 4 PsychThG © JuraForum.de — 2003-2014

Kanzleinews einstellen | Sitemap | RSS | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum